Jesus ist einzigartig

Nach ihm werden die Jahre gezählt!   Lesezeit ca 2min   Jesus Christus ist einzigartig! Die Jahre der Menschheitsgeschichte werden eingeteilt in die Zeit vor und nach der Geburt Jesu Christi!

Zu seinem angenommenen Geburtstag beschenkt sich der Erdkreis alljährlich mit Geschenken.
Wir lernen ihn kennen im weltweit meistverkauften, meistübersetzten meistverfolgten Buch – der Bibel: Geboren in Israel, starb er jung unweit Jerusalems am Holzkreuz. Er litt – wie die Propheten des alten Testaments Jahrhunderte vorhergesagt hatten: Jedoch würde keiner seiner Knochen zerbrochen werden, sie würfelten um sein Gewand. Hier die Prophetien.

Jesus Christus tat unbestritten Gutes, er heilte Kranke, er predigte aufsehenerregend. Und er starb aufgrund des Widerstands der heuchlerischen Pharisäer und „Geistlichen“ des Volkes. Pilatus ließ ihn kreuzigen mit den Worten: „Ich finde an ihm keine Schuld “, eigentlich wollte er ihn freilassen, bis zu seinem berühmten Satz „meine Hände wasche ich in Unschuld“.

Jesus hatte gelehrt, dass er getötet, aber am 3. Tag von den Toten auferstehen würde wie Jona im Bauch des Fisches 3 Tage und Nächte gefangen war. Deswegen forderten die Pharisäer Soldaten zur Bewachung des Grabes, um zu verhindern, dass Jesu Jünger seinen Leichnam stehlen würden, um danach lügnerisch seine Auferstehung zu behaupten. Römische Soldaten bewachten Jesu Höhlengrab. Als zusätzliche Absicherung war ein schwerer Stein vorgeschoben.

Jesu Auferstehung wurde offiziell beweisfest:

Denn am dritten Tag stürzten die Soldaten geblendet von der Gegenwart eines Engels Gottes zu Boden. Jesus Christus verließ das Grab für immer. Er lies seine Leichentücher zurück.

Die düpierten Soldaten berichteten die Geschehnisse wahrheitsgemäß ihren bestürzten Vorgesetzten, die sie – wohlgemerkt – nicht töten ließen, sondern stattdessen mit ausreichend Geld bestachen, damit sie die irre Legende erzählten, die Leiche wäre dennoch von seinen Jüngern in ihrem Beisein gestohlen worden. Eine Falschmeldung, die gegen den Wind stinkt.

Jesus Christus ist einzigartig – sein Grab ist leer.

Auch Jesu eigene Jünger bezweifelten anfangs – trotz seiner Worte – seine Auferstehung: Bis sie ihn sahen. Zuerst Maria, dann all die anderen Jünger. Jesus zeigte sich ca 40 Tage lang (nur) denjenigen, die ihm nachgefolgt und ihm gedient hatten.

Wollen Sie heute zu dem Kreis der Jünger dazugehören? Jesus Christus ist einzigartig. Er ist keine Sage, er ist kein Märchen – er ist der Sinn und der Weg des Lebens! Wollen Sie Jesus nachfolgen, obwohl sie ihn nicht sehen? – Denn er ist auferstanden. Er ist bei Gott im Himmel.

Jesus lehrte seinen Jünger Thomas: Selig sind diejenigen, die nicht sehen und doch glauben.

Pharisäer

Vereinzelt höre ich die Meinung, dass doch die Pharisäer zur Zeit Jesu diejenigen waren, die wirklich versuchten nach Gottes Willen zu leben. Lesezeit 4 min   Ich meine: Weit gefehlt.

Direkt bei der Taufe des Johannes geht es los. Die Pharisäer „gaben Gott nicht recht“, indem sie sich nicht taufen lassen wollten. Sie hätten gleichzeitig ihre Sünden bekennen sollen. – Das lag ihnen nicht.

Das etwas unreligiösere Volk von Jerusalem und ganz Israel dagegen stand Schlange bei Johannes, sie ließen sich taufen und bekannten ihre Sünden. Sie gaben Gott somit recht.  „Pharisäer“ weiterlesen

Wenige sind auserwählt.

Im Himmel Gottes sind einmal nur Auserwählte.  Lesezeit 1-2min   Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt. Viele Menschen hat Gott bereits aufgefordert: Glaube doch an mich, ändere dein Leben, höre doch, glaube an meinen Sohn Jesus Christus und du wirst in das ewige Leben hineingehen.

Doch viele Menschen schütteln diesen Ruf Gottes wie eine Last von sich ab, sie ignorieren den Anruf Gottes und zeigen einem rufenden, mahnenden, lockenden guten Gott – den Rücken.  „Wenige sind auserwählt.“ weiterlesen

Prophetie

Wenn es um das Thema Prophetie geht, scheiden sich die Geister.  Lesezeit 3min    Die Einen berichten von Missbrauch und falscher – nicht eintreffender – Prophetie, andere überhöhen den Wert dieser Gabe Gottes dermaßen, dass man sich vielleicht demnächst prophetisch anzieht, frisiert oder isst?

Wenn einer prophetisch redet spricht er zu anderen Menschen über Dinge, die man lieber im Unsichtbaren hat – das Verborgene des Menschen wird offenbar.
Nun ist es gängige Lehre, dass eine Prophetie niemals bloßstellt und immer nur Positives zum Inhalt hat – obwohl die Bibel, das Wort Gottes, davon spricht, dass ein Unkundiger, der in eine prophetisch redende Versammlung hineinkommt, dermaßen überführt wird, dass er auf sein Angesicht fällt und Gott die Ehre gibt.

Gott ist hier! „Sie sagen Dinge, die niemand aus meinem Leben kennen kann. Sie kennen mich nicht, der Pastor kennt mich nicht, niemand kennt mich, aber sie erzählen Dinge aus meinem Leben!“  „Prophetie“ weiterlesen

Die Tür, der Eingang zu Gott

Vielleicht das größte Geheimnis,   Lesezeit 5min   das Menschen ergründen können. Ein Blick in die geheimnisvolle Welt Gottes – es sind die Worte von Jesus Christus: Ich bin die Tür.

Jesus Christus ist die Tür zu Gott, dem Vater, sagt er selbst über sich und lehrt er seine staunenden Jünger. Diejenigen, die Jesus nachfolgten, hörten von ihm, dass er sowohl die Tür als auch der Weg zu Gott sei. Tür und Weg in einem. Alles in Einem.
Ich stelle mir erstaunte Blicke vor bei den Zuhörern, die solche Aussagen nicht gewohnt waren, wer kann solche eine Anmaßung von sich behaupten, er sei die Tür zu Gott und der Weg?
Nur – Jesus tat es, er sprach diese seltsam anmutenden Worte, die bei seinen Mißgünstigern – bei denjenigen, die ihn immer beneideten und am liebsten von der Bildfläche verschwinden lassen wollten – blanken Hass auslösten.
Was denkst du, wer du bist? Bist du nicht – du bist doch der Sohn von Joseph, Zimmermann, in Nazareth groß geworden, wir kennen dich, deine Geschwister, Mutter, alle…bitteschön.

So heftig sind die Reaktionen auch heute, wenn irgendjemand kommt und sagt, er hat ein Wort Gottes, eine Offenbarung von Gott, irgendetwas zu sagen, das ihm Gott mitgeteilt hat.

Welch eine Anmaßung, hörst du Leute rufen, sie drehen sich um und lachen, halten sich die Hand vor den Mund, während sie abschätzige Bemerkungen machen, sie verlassen dich noch ehe du richtig zu Wort gekommen bist.  „Die Tür, der Eingang zu Gott“ weiterlesen

Gott liebt

anders.   Lesezeit 2 min   Gott kümmert sich direkt ums Zentrum, um das Eigentliche. Ihm geht es um die Liebe des Menschen zu ihm selbst: Hast du mich lieb?

Zentrale Fragen werden zentral gestellt. Sag doch mal: Hast du mich lieb?

Wenn Gott dir diese Frage stellt, hast du eine Antwort?
Neigst du verlegen, nachdenklich den Kopf ? Kramst du in Gedanken nach einer Antwort. Was kommt über deine Lippen auf diese einzige Frage Gottes: Liebst du mich?
Liebst du mich mehr als die anderen?

Wo willst du dein Leben verbringen, mit wem? Mit mir? – fragt Gott dich gerade heute.

(Jetzt bitte nicht ans Kloster denken oder an die Abgeschiedenheit irgendwo hinter Mauern, sondern an den heiligen, allmächtigen Gott, der Menschen beruft und nie wieder loslässt. So wie er seinen Weg ging mit Jesus, seinem Sohn, oder mit Paulus oder mit…wie heißt du gleich?)  „Gott liebt“ weiterlesen

Das Ultimatum

Es ist ein Tag wie fast jeder andere Tag.   Lesezeit 2-3min    Jedermann erledigt seine kleinen Geschäfte, seine Gänge, Kommen und Gehen. In gewisser Weise unterscheidet sich dieser Tag nicht von jedem anderen beliebigen Tag im Jahr.

Wie an jedem anderen Tag auch läuft an diesem Tag in jedermann still und leise ein Ultimatum. Es tickt nicht aber es läuft. Es ist nicht besonders laut, dennoch hörbar. Manchmal ist es schmerzhaft nahe, dann wieder ganz in den Hintergrund gedrängt. Wenn es ganz weit weg ist, sind die Menschen fröhlich. Sie wollen es allzu gerne vergessen – das Ultimatum.

Es ist ein göttliches Ultimatum, das in Menschen unabänderlich hineingelegt ist. Ein Stück des Urhebers und Designers, von ihm kommend, zu ihm gehend.

Gott beurteilt Menschen, er ist der Maßstab für Gut und Böse!   „Das Ultimatum“ weiterlesen

Gott liebt

anders als Menschen lieben.     Lesezeit 3min    Wie ist Gottes Liebe zu verstehen, wenn er seinen Sohn Jesus sterben lässt am Holzkreuz, in aller Öffentlichkeit dem Spott seiner Hasser preisgegeben, obwohl Gott doch Jesus über alles liebt?
Aber er liebt auch die ahnungslosen Menschen, die ihn, den Gesandten Gottes kreuzigten!
Wie kann man verstehen, dass Gottes Liebe sich zeigt im Tod eines Menschen, der stellvertretend für böse Menschen wie Sie und mich stirbt? Das sind die Worte Jesu, „wenn Sie nicht an ihn glauben wollen, bleibt ihre Sünde“ konserviert wie eine böse Krankheit, die weiterwuchert und Sie für immer markiert.

Ihre guten Taten helfen nicht ihr Böses zu kaschieren, sie überdecken Ihre stinkende Selbstgefälligkeit nur scheinbar.

Wie kann ein liebender Gott solch ein Gericht aussprechen über das Böse der Welt, dass er seinen Sohn Jesus Christus verbluten ließ am Kreuz? „Gott liebt“ weiterlesen

Warum verbietet Gott Homosexualität?

Gott lehrt im neuen Testament klar, dass gelebte Homosexualität Lesezeit 3min    keine von ihm akzeptierte Lebensform ist, vielmehr wird Homosexualität dargestellt als negative Folge, weil Menschen eher die Natur, den Stein oder einen anderen Menschen anbeteten als den Schöpfer, der alles gemacht hat. Gott empört sich darüber.

Aber warum verbietet Gott Homosexualität eigentlich, wen interessiert es eigentlich wer wann mit wem Sex hat?

Gott klärt auf: Ein Mann, der mit einer Frau eine sexuelle Beziehung hat, vereinigt sich mit ihr, dass sie „ein Fleisch“ werden. Er gibt etwas von sich, sie gibt etwas von sich, beide verschmelzen zu einem Fleisch. Das schreit nach lebenslanger Treue.

Gott verlangt lebenslange Treue mit folgender Hypothek: Der Mann verpflichtet sich, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Christus seine Nachfolger, die Gemeinde, liebt. Die Frau verpflichtet sich, den Mann ehrenvoll zu behandeln und ihn als übergeordnet zu betrachten, aber nicht ebenso wie Gott übergeordnet ist. Beide sollen sich nicht körperlich voneinander entziehen (Ausnahme: Nach gegenseitiger Absprache für eine kurze Zeit), sondern der Körper der Frau „gehört“ dem Mann, ebenso auch umgekehrt. Der Mann respektiert die Frau als schwächer und behandelt sie ehrenvoll. Beide achten sich gegenseitig höher als sich selbst. Direkt bei der Eheschließung wird auch schon der Scheidungsrichter festgelegt, er soll „Tod“ heißen.  „Warum verbietet Gott Homosexualität?“ weiterlesen

Jesus tauft und predigt Umkehr

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft      Lesezeit 3min   nicht lange danach sah man Jesus selbst taufen. Er tauchte Menschen im Wasser unter, die wohl, ähnlich wie bei Johannes, ihre Sünden bekannten. Ebendasselbe, was Johannes der Täufer gemacht hatte, machte Jesus nun. Er rief ein ganzes Volk zur Umkehr. Obwohl Johannes prophezeite, dass Jesus mit heiligem Geist und Feuer taufen würde, bediente sich Jesus erstmal der vorhandenen, bekannten Mittel – am Jordan war Wasser.

Bald kamen die Menschen zu Jesus anstatt zu Johannes dem Täufer, der sich selbst als Vorbereiter und Wegbereiter des Sohnes Gottes sah: „Er muss größer werden, ich muss kleiner werden“.

Jesus predigte Umkehr und Nachdenken in allen Varianten. Er taufte zur Umkehr und er lehrte das Volk – manchmal tagelang – was in den Augen Gottes wichtig ist.

Euch wurde gesagt: Auge um Auge, Zahn um Zahn, ich aber sage euch, dass ihr eure Feinde lieben sollt und für die beten sollt, die euch hassen… „Jesus tauft und predigt Umkehr“ weiterlesen