Du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben!

Durch den dichten Nebel des angebrochenen Tages kommt eine glasklare Botschaft zu dir. Gott spricht: „Mein Kind, du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben – deine Kurzschlüsse, deine verdunkelten Gedankengänge erscheinen dir momentan logisch aber sie bringen dich nicht zur Lösung des Problems, wo deine Erlösung wartet, sondern sie sind eine Verführung zum Kurzschluss. Ich, der Herr des Lebens sage dir, du sollst leben und nicht sterben!“

Bei entsprechend eingenebelter Wetterlage scheint einem manchmal jeder Weg, egal in welche Richtung, unsinnig und als der jeweils falsche Weg. Man oder frau sieht keinen Sinn, die getroffenen Entscheidungen sind kaum rückgängig zu machen und so steht man vor dem Pulver der Scherben, die unter der Sohle auf dem eingeschlagenen Weg zerknirschen. Tränen in den Augen, ist der Blick gesenkt oder schaut er nach oben? – Alles scheint sinnlos. Doch kommt aus dem Nebel ein Satz wie klares Wasser, kristallklar: „Du sollst leben!“  „Du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben!“ weiterlesen

Die Vision, eine Prophezeiung von 1968

1968 hatte eine 90 Jahre alte Christin aus Valdres, Norwegen eine Vision. Evangelist Emanuel Minos (gestorben 2014), leitete damals unweit ihres Wohnortes Gottesdienste. Er traf sich damals mit ihr persönlich und schrieb ihre Vision auf. Jedoch schien ihm die Vision schwer einzuordnen, so hielt er sie ca 30 Jahre lang in seiner Schublade verwahrt. 1998 fand er, dass die Zeit gekommen wäre, die Vision doch zu veröffentlichen.

Vision:

„Ich sah die Zeit vor dem Kommen von Jesus und dem Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah sie mit meinen natürlichen Augen. Die Erde sah ich wie einen Globus und ich sah Europa, ein Land neben dem anderen. Skandinavien und Norwegen. Ich sah, wie bestimmte Ereignisse kurz vor der Rückkehr* Jesu stattfanden und kurz vor der letzten großen Katastrophe, einer Katastrophe wie sie die Menschheit noch nie erlebt hatte.
1. Bevor Jesus wieder kommt und der dritte Weltkrieg ausbricht, wird eine politische Entspannung wie nie zuvor stattfinden. Zwischen den Supermächten in Osten und Westen wird Frieden herrschen. In dieser Friedenszeit werden viele Länder, auch Norwegen, militärisch abrüsten – wir werden entsprechend unvorbereitet sein. „Die Vision, eine Prophezeiung von 1968“ weiterlesen

Routine und das Gegengift

Es war ein Tag wie jeder andere, als Jesus die Schriften in der Synagoge vorlas, die an jedem Gottesdienst gelesen werden. Ein Bibeltext, eine Auslegung, die allen ein zustimmendes Nicken abrang. Bei Einigen war die Ermüdung von den Anstrengungen des Vortags deutlich erkennbar, doch plötzlich entgleisten ihre Gesichtszüge, jemand durchbrach ihre Routine. Jesus bekannte in aller Demut, dass eine Prophezeiung des alten Propheten Jesaja genau heute ihre Erfüllung fände. Sie müssten nur von ihrem Sitzplatz aufschauen und ihn ansehen, er wäre die Erfüllung dieser Prophetie.

In weniger als einer Minute stieg der Ruhepuls der Zuhörer von `normal´ auf `höchste Erregung´ – Jesus durchbrach furchtbar die Routine und den Gottesdienstablauf der Kirchgänger seines Heimatdorfes.
„Heute wurde diese Prophetie vor euren Augen erfüllt – aber für euch hat sie keinerlei Bedeutung, weil ihr nicht erkennt, dass jemand aus eurer eigenen Heimatstadt Gottes Botschaft verkündigt. „Routine und das Gegengift“ weiterlesen

Theorie und Praxis

Wenn Theorie und Praxis auseinander klaffen, wird es kritisch. Die Theorie ist der blueprint, nach dem der Motor gebaut werden sollte und die Praxis ist die Abweichung, die zum Kolbenfresser oder zum erhöhten Schadstoffausstoß führt. Jesus nannte den Unterschied zwischen Theorie und Praxis bei den Religiösen seiner Zeit Heuchelei.
Er warnte die Pharisäer, er brandmarkte sie öffentlich als Heuchler, letztlich als eine Schande für das Ansehen Gottes bei den Menschen.

Sie lebten nicht von der Arbeit ihrer Hände, sondern von den religiösen Abgaben – dafür verrichteten sie zum Schein lange Gebete und verkomplizierten das Leben mit allerlei Gesetzen, Auslegungen, Verhaltensmaßregeln. (Warum erinnert mich das fatal an die Regulierungswut unserer Politiker in Berlin oder Brüssel?)

Wagen wir es doch einmal hinzuschauen, wie weit in den Kirchen Theorie und Praxis voneinander entfernt sind. Theorie und Praxis unterscheiden sich beträchtlich.

Paulus sagt, wenn die Kirche zusammen kommt, soll jeder etwas beitragen, ein Lied, eine Ermutigung, eine Auslegung der heiligen Schriften oder eine Prophetie. In der Praxis ist Kirche oft eine One-man-show, weil die Leitung der Kirchen nicht das Risiko unqualifizierter oder ungenehmer Äußerungen eingehen will.  „Theorie und Praxis“ weiterlesen

Weisheit

Weisheit? – Nachdenken kostet nix.
Wer die einfachsten Ratschläge der Bibel befolgt, handelt immer weitsichtig. Er ist der menschlichen Klugheit weit voraus, die sich oft beschränkt auf kleingeistige Reaktionen, im Kern oft motiviert durch Eifersucht, Rache oder Habgier.

Warum überfällt ein Land ein anderes Land, Russland die Ukraine (Krim) oder die USA den Irak, wenn nicht aus Vergeltungsgründen, Eifersucht, Habgier? Jedoch werden meist edle Motive vorgeschoben, es geht scheinbar darum, die Welt zu bewahren vor etwas noch viel Schlimmerem oder angeblich Menschen von einem Diktator zu befreien. In Wahrheit sind es doch wieder die nichtigen Beweggründe, die selbst einen kleinen Amtsrichter in seinem Urteil zum höheren Strafmaß bewegen würden.  „Weisheit“ weiterlesen

Billy Graham am 17.03.1993 in Essen, 1. Abend

Billy Graham war am 17.03.1993 der Sprecher von Pro Christ. Erlauben Sie sich 1 Stunde, in der Sie einen der weltweit bekanntesten Evangelisten hören, er predigt – über Jesus Christus.

Sie können auch nach Beginn des Abspielens im Video rechts unten auf das You-Tube Simbol klicken und das Video im 16:9 Format anschauen

Gedanken zur Gemeindegründung

Hi ***,
Katja und ich sehen es bisserl unterschiedlich, ich bin da eigentlich ziemlich zögerlich und würde lieber nicht so gezielte Schritte in Richtung „Gemeindegründung“ machen, solange nicht wenigstens ein Dutzend Leute da sind, die das wollen, dabei auch ein paar „Zugpferde“. Irgendwie hab ich Angst vor Versuchsballons, wenn, dann will ichs richtig machen mit motivierten Leuten – aber ohne solche Leute und ohne irgendwie ein „klares Reden Gottes oder dgl“ lieber erstmal gar nicht. Ich sehe ansatzweise wieviel an einer Gemeindegründung dranhängt (und wieviel sich alleine ums Gebäude, Geld, manpower für kids, etc etc dreht) und – hart gesprochen – am Ende soll es nicht ein Abziehen / Ansammeln von Christen sein oder werden, die eigentlich alle bereits irgendwo beheimatet sind, bzw eben nach Gießen fahren. „Gedanken zur Gemeindegründung“ weiterlesen

Der Chef war da

Der Chef war da und hat dich bei deiner Arbeit besucht. Nur, du wusstest nicht, dass er der Chef ist. Dir war nicht klar, dass genau er der oberste Chef des ganzen Konzerns war. Er war dir einfach nicht aufgefallen. Als du ganz normal beschäftigt deine routinierten Dinge des Alltags gemacht hast, war er da. Du überlegst im Nachhinein, ob du vielleicht irgendwie anders warst als sonst, ob er dir hätte auffallen müssen – aber er war nicht auffällig oder so, dass man ihn hätte leicht erkennen können.

Ja, er stellte ein paar Fragen und machte ein bisschen den Eindruck als wüsste er die Antworten bereits – so als würde er nicht fragen, um etwas in Erfahrung zu bringen, sondern um zu sehen wie du zu der Arbeit stehst und wie es dir so geht. Er schaute ein bisschen hinter die Kulisse. Im Nachhinein weißt du, dass er da war aber du hast ihn nicht erkannt. „Der Chef war da“ weiterlesen

Nächstenliebe, was ist das eigentlich?

Was ist eigentlich Nächstenliebe und wie erklärt die Bibel Nächstenliebe? Hat Nächstenliebe etwas zu tun mit dem Verständnis, wie wir es heute vielfach vorfinden? Nächstenliebe bedeutet, allen und jedem zu helfen ohne Ansehen der Person, ohne nachzufragen nach Motiven oder Umständen?

Eine christliche Bloggerin, die ich sehr schätze, brachte kürzlich folgendes Beispiel von Nächstenliebe: Eine Moschee in Texas / USA war abgebrannt und die örtlich ansässigen Juden stellten den Muslims ihre Synagoge als Gebetsstätte zur Verfügung. Sie nannte das ein praktiziertes Beispiel von Nächstenliebe. „Nächstenliebe, was ist das eigentlich?“ weiterlesen

Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?

Prophetie – wie ist das nun, wie soll man umgehen mit Prophetien, die nicht eingetroffen sind und die niemals eintreffen werden? Ich kenne Beispiele von Prophetien, die den Glauben eines Ehepaars attackiert haben, dem eine Schwangerschaft prophezeit wurde, die aber nie eintrat. Über einen anderen wurde Heilung von Krebs prophezeit, jedoch ist er heutzutage öfter im Krankenhaus als in irgendeiner Kirche, er scheint mir irgendwie resistent gegen den Glauben geworden zu sein. Prophetie falsch angewandt, Prophetie aus menschlichen Wünschen heraus gesprochen, richtet zweifelsohne Schaden an.
Viele leichtfertige Prophetien haben eine Erwartungshaltung hervorgebracht, speziell bei neuen Christen, die sie nachhaltig verwirrt und teilweise sogar beschädigt haben. „Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?“ weiterlesen

Glauben – wie kann man eigentlich glauben?

Zuerst könnte man fragen: Was soll man überhaupt glauben? Wenn der Nachrichtenüberbringer nicht glaubwürdig ist – am Besten mal gar nichts. In dem Fall ist es tatsächlich besser, man glaubt nur, was man sieht. Dinge zu glauben, die man sieht, ist nicht schwierig.

Ich finde es witzig, dass in Hebräer 11,1 *(s.u.) der Glaube folgendermaßen beschrieben ist: Glaube ist die Verwirklichung von dem, was man hofft.
In Kurzform: Man fängt an, das zu tun was man hofft. Er tut es einfach, weil er es hofft und er begnügt sich nicht damit, immer nur zu hoffen, sondern fängt an zu handeln.  „Glauben – wie kann man eigentlich glauben?“ weiterlesen

Jesus kommt wieder

„Jesus kommt wieder, er kommt bald wieder“, sagte mir ein Moslem vor einigen Monaten während meiner Verkaufstätigkeit auf dem Flohmarkt. Ich schaute ihn an und nickte, und dachte: „Interessant, dass ein Muslim weiß, Jesus kommt wieder – und bald!“.
Viele Deutschen würden milde lächeln, würden diese Erwartung für eine Saga halten, so wie es immer Leute gibt, die Ufos sehen oder sonst irgendwie absonderlich sind. Wann haben Sie das letzte Mal einen Pfarrer ernstlich über das Thema – Jesus kommt wieder – predigen gehört?  „Jesus kommt wieder“ weiterlesen

die verschlossene Tür eines Abgeurteilten

Irgendwann hörtest du, wie die Tür hinter dir zuschlug, du drehtest dich um und es war dunkel – vor dir auch nichts Besonderes. Die Tür war zu, alles was du jetzt hattest, war der Weg eines Abgeurteilten, eines Verurteilten. Da dir keine andere Wahl blieb, gingst du, wohin der Weg dich führen sollte. Die Erde hart wie Metall, der Himmel wie Eisen, ausgestoßen, weggelaufen.
Untergekommen unter das Rad des Schicksals Aller. Es war keine Zeit für Melancholie oder für Tränen, denn der Weg eines Verurteilten bringt ein monotones stapfendes Geräusch in die sich gewöhnenden Gehörgänge. Das Hirn gewöhnt sich an die neue Lebensform abgeurteilt zu sein, verloren, weg – von einem Gott weit weg.  „die verschlossene Tür eines Abgeurteilten“ weiterlesen

Gemeindeleitung: Ein Pastor frisch von der Bibelschule

So ähnlich wie man im Kaufhaus eine Jacke von der Stange kaufen kann bekommt man auf Wunsch einen Pastor frisch von der Bibelschule geliefert. Man macht eine Ausschreibung „Pastorenstelle. Jung, dynamisch, teamorientiert, erfolgreicher Absolvent einer Bibelschule oder theologischen Fakultät.“

So funktionieren landauf, landab die christlichen Gemeinden und sie leiden daran. Mehr und mehr Bibelschulen verlassen Fundamente des christlichen Glaubens, beispielsweise haben sie ein Problem damit, homosexuelle Lebensformen als Sünde zu bezeichnen. Theologische Ausbildungsstätten bringen weichgespülte Pastorenanwärter hervor, die alles Mögliche lehren von bibelkritischer Theologie über „das-ist-ja-alles-nicht-so-gemeint-Thelogie“ (die Wunder Jesu sind nur sinnbildlich zu verstehen, er tat gar keine Wunder, bla, bla) bis hin zur Lehre, dass Gott in der Bibel nicht sagt, was er meint und nicht meint, was er sagt. „Gemeindeleitung: Ein Pastor frisch von der Bibelschule“ weiterlesen

Wilhelm Busch – Lobgesänge in der Nacht

Wilhelm Busch ist einfach einer der besten deutschen Prediger, die es je gab. Er starb 1966 mit 69 Jahren. Seither wurden seine Predigten in über 36 Sprachen unter anderem in dem Buch „Jesus unser Schicksal“ millionenfach verkauft. Der Predigtstil ist heutzutage erstmal gewöhnungsbedürftig, man braucht ca 10 Minuten um sich hineinzuhören. Er predigt erschütternd, wer die Predigt bis zum Ende hört, ist tief berührt und wird beschenkt durch den Glauben dieses Mannes Gottes. Hören Sie hier rein….

http://www.dwg-load.net/play/1754

Flehen zu Gott – wofür?

Flehen bedeutet intensives Beten. Jede Form des Gebets hat ihre Daseinsberechtigung. Gebete, Fürbitten, Bitten, Danksagungen, dazu gehört Flehen. Als Jesus auf der Erde war, flehte er inständig zu Gott mit starkem Geschrei und er wurde erhört wegen seiner Gottesfurcht. Und das als Gottes Gesandter, der sein Leben lang ohne Sünde lebte. Der sündlose Jesus flehte intensiv (nachts) zu seinem Vater. Für manch Einen ist ein gesprochenes Gebet ganz annehmbar aber, dass jemand vor Gott weint oder Emotionen zeigt, zu Gott fleht, ihn anruft mit lautem Geschrei, berührt dann doch manchen Menschen peinlich. „Flehen zu Gott – wofür?“ weiterlesen

Postfaktisch lebende Menschen ignorieren Tatsachen

Postfaktisch ist, wenn ein Mensch objektive Tatsachen nicht anerkennen will. Stattdessen lamentiert er rum, laviert, bis er schlussendlich eine völlig andere Geschichte erzählt.   Lesezeit 2 Minuten   Man nennt das auch: Lügengeschichten bevorzugen. Oder: der Lüge glauben.

Postfaktisch sind auch die Erzählungen der Soldaten, die den Auftrag hatten, das Grab Jesu zu bewachen. „Postfaktisch lebende Menschen ignorieren Tatsachen“ weiterlesen

Was sagst du wer ich bin?

Jesus fragte seine Jünger: Was sagen die Leute, wer ich bin?
Sie antworteten ihm ungefähr so: „Elia, ….manche sagen, du wärst ein Prophet, es gibt verschiedene Meinungen im Volk.“  Lesezeit 2min
Dann fragte Jesus seine Jünger: „Was sagt ihr, wer ich bin?“

Überleg dir mal – was würdest du sagen, wenn dir diese Frage gestellt würde? Was sagst du, wer Jesus ist?
Jesus fragt dich: „ Was sagst du wer ich bin ?“ „Was sagst du wer ich bin?“ weiterlesen

Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen

Paulus lehrt glasklar, dass jeder, der arbeiten kann, das auch tun soll, dass jeder „sein eigenes Brot isst“. Es soll nicht jemand fremder Leute Brot essen, sondern sein eigenes Brot.   Lesezeit 3min   Paulus zielt auf Menschen, die arbeiten können, aber nicht arbeiten wollen. Solche soll man ermahnen, im Extremfall sogar „markieren“, dass sie ihren Lebensunterhalt selbst erarbeiten. Sie sollen sogar ihre Eltern mitversorgen, wenn diese älter werden, sonst verleugnen sie ihren Glauben an Jesus Christus.

arbeiten..-.-

Wenn jemand nicht bereit ist, für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten, obwohl er es kann, dann soll er eigentlich noch nicht einmal essen. Das sind Worte,  (hier die in unseren weichgespülten Gehörgängen nicht besonders geläufig sind, aber das ist das Niveau von dem Paulus ausgeht.   „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“ weiterlesen

Das Kreuz

Paulus sagte den Korinthern, er predigte nur Jesus Christus, und den als gekreuzigt – nicht mit klugen Worten, damit nicht das Kreuz zunichte werde. Also in Einfachheit. Ich denke, das ist ein Geheimnis, das nicht verstanden wird.   Lesezeit 3min   
Was bedeutet es, Jesus als den Gekreuzigten darzustellen? Was bedeutet es „nicht mit klugen Worten zu reden, damit nicht das Kreuz Christi zunichte wird“.

Kann man das Kreuz Christi durch kluge Worte zunichte machen?

Ja.

„Das Kreuz“ weiterlesen