Prominent bei RTL oder groß bei Gott

Wer bei den Menschen groß sein will, kann Gott nicht gefallen. (guckst du)   Aber bei Gott groß zu sein, ist die höchste Auszeichnung. Johannes der Täufer war groß bei Gott und zeigte vielen Israelis, wie sie Gott finden können: Kehrt heute um!

Ein Umkehrruf von jemandem, der aussah wie ein Wilder, aber der akzeptiert war aufgrund seiner Botschaft. Jeder wusste, dass Johannes ein aufrichtiger, ernstzunehmender Rufer in der Wüste war.

Er lebte in der Wüste und seine Botschaft war unmissverständlich, uneigennützig, geradlinig, ohne Ansehen der Person. Vor ihm waren alle gleich, die Selbstgerechten hörten schon von Weitem den Warnschuss, dass sie besser keine Ausreden bereithielten – wer Gott gegenübertritt ist Gleicher unter Gleichen, Mensch unter Menschen.  „Prominent bei RTL oder groß bei Gott“ weiterlesen

Jesus war voll Geistes, voll heiligen Geistes

In Lukas 4 lerne ich, mit welcher Bevollmächtigung Jesus unterwegs war. Er war voll heiligen Geistes. Und ich wundere mich: der Geist führte ihn in die Wüste und führte ihn in dann auch noch in der Wüste umher. Weg von den Menschen hinein in die Einsamkeit, da wo die bösen Gedanken kommen. Und sie kamen, es war die Versuchung des Bösen. Kennst du sie, die bösen Gedanken? Vielleicht nur zu gut. Beschäftige dich nicht zu viel mit ihnen, halte ihnen vielmehr die Wahrheiten der guten alten Bibel entgegen.

Jeder kennt sie, es sind diese immergleichen depressiven Gedanken, die dich zunichte machen wollen, die dich abwerten und dein Sein für sinnlos und nichtig erklären, die dich verdammen, nachdem du bereits deine Schuld bekannt hast und deine Schritte unternommen hast, Menschen um Verzeihung zu bitten – falls nötig. Es sind diese anhaften-wollenden Schuldgefühle, obwohl du auf das aufgerichtete Kreuz blickst, an dem ein blutender Jesus hing, der für dich starb, glaubst du es denn heute???  „Jesus war voll Geistes, voll heiligen Geistes“ weiterlesen

Gemeinde ist krank.

„Was erlaubst du dir? Wie kannst du so etwas sagen. Es handelt sich um die heilige, auserwählte Braut von Jesus, bitte sage nichts Schlechtes über seine Gemeinde.“

Und da ist jede Menge Wahrheit drin, ich bin wirklich dagegen, Gemeinde zu kritisieren, wenn nicht mit dem Wunsch der Heilung.

Dabei gibt es landauf, landab genügend Versuche, Gemeinde attraktiv zu gestalten und man könnte meinen, vielleicht sind auch nur die Ansprüche des absitzenden Konsumchristen gestiegen, der gleichsam kultur- und vergnügungssüchtig in seinem Kinostuhl sitzt und die Worte eines Johannes des Täufers oder Petrus angenehm verpackt in sein demokratisches Meinungsbild hören möchte.

Aber die Krankheit sitzt tiefer: Es redet keiner mehr ernsthaft die Worte Johannes des Täufers oder die Worte von Petrus. Ich würde sagen: es findet keine Identifikation mehr statt. Wer wir sind, wozu wir da sind, was wir hier machen und worüber wir reden: Haben die Christen 2016 genau denselben Auftrag wie Petrus, Paulus, Jakobus, Stephanus und Freunde?  „Gemeinde ist krank.“ weiterlesen

Worte sind Taten sind Worte? Reden ist Silber? Ganz ohne Worte.

Schöne Worte helfen niemandem über die Straße und machen keinem Bedürftigen die Steuererklärung, deren nicht rechtzeitige Abgabe demnächst mit 50.- Euro pro zu spät abgegebenem Monat geahndet werden soll. Das Finanzamt will die zahlen- und wortmäßig korrekte Darstellung und dann auch das Geld sehen, falls eine Steuerschuld erklärt wird. Wer macht das schon gerne, sich schuldig erklären, eine Steuerschuld deklarieren und dann auch noch bezahlen?

Aber welchen Sinn würde ein Schuldeingeständnis machen, wenn man nicht bezahlen will? Vorausgesetzt – natürlich – man kann bezahlen!

Wenn ich also eine Steuererklärung mache, muss das unmittelbar eine Handlung zur Folge haben, sei es, dass ich Geld bekomme von der Staatskasse oder Steuern nachbezahle oder zufällig bei Null rauskomme.

Eine Zeugenaussage vor Gericht hat unmittelbare Folgen auf das Leben des Angeklagten, die Worte entscheiden mit über sein Leben.

Worte bestimmen die Richtung unseres Seins. Die Worte des Mächtigen wiegen umso schwerer, da Viele in seiner Umgebung von ihm abhängig leben oder seine Mitarbeiter sind.  „Worte sind Taten sind Worte? Reden ist Silber? Ganz ohne Worte.“ weiterlesen

Die Schöpfung bewahren – unser Auftrag?

Gott sprach zum ersten Menschen: Macht euch die Erde untertan! Herrscht über die Tiere!

Dummerweise ließ sich Eva jedoch bald vom Tier beherrschen, sie glaubte den Lügen der Schlange, dass Gott ihr das Gute nur vorenthalten wolle. Ihre Handlungen hatten fatale Folgen für Menschen und Tiere, denn der Tod kam ins Spiel nachdem Gott ihn als angedrohte Strafe ausgesprochen hatte.

Jetzt musst du sterben!

Die ganze Schöpfung war seitdem seufzend, knirschend unterwegs – sie ist es bis heute. Sie wartet auf Erlösung zurück zum Garten Eden.

Eden ist der Inbegriff von Vollkommenheit, reine Gemeinschaft mit Gott. Eden bedeutete: Alles war in Ordnung, kein böser Gedanke trübte die Gemeinschaft des Mannes mit der Frau und der Menschen mit Gott, der bei Einbruch der Dunkelheit zu Besuch kam. Es gab nichts Verwerfliches bei Menschen oder Tieren. Doch da war die Schlange mit ihrem Gift, ihren bösen Gedanken…..Sie war tatsächlich da. Abgesehen von ihr – Klarheit und Frieden.  „Die Schöpfung bewahren – unser Auftrag?“ weiterlesen

Was man glaubt, wenn man gar nichts fühlt oder: Glaube und Gefühl

Wie passt es zusammen, dass ich an einen unsichtbaren Gott glaube, manchmal verbunden mit richtig starken Gefühlen – und dann ist da wieder gar nichts. Kein Gefühl, kein Empfinden, kein Gefühl der Nähe oder des Daseins Gottes.

So wie es wohl den meisten Menschen ergeht: Welcher Mensch fühlt schon seine Nähe, seine Allmacht, seine Allgegenwart?

Wie gesagt, es gibt einzelne kleine Hochphasen, manchmal nur ein kurzer Moment, da spüre ich die Kraft Gottes – ein bisschen. Mehr kann Gott mir nicht zumuten. Aber dieses Bisschen ist für mich das Gefühl der Nähe Gottes, das Gefühl, Gott ist jetzt da.

Gefühle und Glaube – passt das zusammen?

Eigentlich nicht.  „Was man glaubt, wenn man gar nichts fühlt oder: Glaube und Gefühl“ weiterlesen

Gott braucht Leiter, Eliten oder was?

Würde man den Satz so formulieren: „Christliche Gemeinden brauchen Leiter?“, so würde jedermann sofort bejahen. Klar, eine christliche Gemeine braucht einen Pastor, Vorstand, Älteste.

Aber braucht das Reich Gottes hier im Land starke fähige Leiter?

Einige proklamieren, dass die Zeit der großen Leiter vorbei ist, „jetzt ist jeder Christ ein Evangelist, ein Pastor, ein Seelsorger, ein Heiler!“

Der Trend in der christlichen Meinungsbildung ist, dass nicht mehr die großen Namen gefragt sind. Man will nicht mehr jemanden, der für große evangelistische Veranstaltungen bekannt ist, von denen ein ganzes Volk weiß, sondern: im 21. Jahrhundert nimmt jeder Christ diese Aufgaben war.

Und ganz sicher ist nichts dagegen einzuwenden, dass jeder Christ seinen Glauben an Jesus bekennt. Wie soll er sonst ein Christ sein? – Wer mit dem Mund bekennt, dass Jesus der Herr ist, wird gerettet. Wer ihn – Jesus – nicht kennen will, den kennt er auch nicht. Jeder Christ kann für einen kranken Menschen beten. Und sicher nicht nur, dass er bald stirbt.

Insgesamt wird durch dieses Reden verkleistert, versteckt: Die Gemeinde Jesu hat massiven Mangel an Leitern!

Es mangelt hinten und vorne.  „Gott braucht Leiter, Eliten oder was?“ weiterlesen

Gott lieben…

…ist nicht die Aufgabe einiger Weniger. Ist jemand ein Mönch oder ein Priester, ein klerikal Zurückgezogener oder sonst ein Heiliger, der kann Gott lieben. Aber kann auch der gemeine Werkzeugmacher, Industriearbeiter, Angestellter,  kann auch ein Manager Gott lieben?

Ein Bauarbeiter, Verkäufer, Busfahrer oder ein Handwerker? Ein Student oder Schüler, Imbissverkäufer oder Arbeitsloser, kann er Gott lieben? Kann ein Richter oder Polizist oder Zirkusdirektor – Gott lieben?

Kannst du Gott lieben?

Wer stellt diesen hohen Anspruch auf, ist das nicht viel zu hoch gegriffen, Gott lieben, den man nicht sieht??  „Gott lieben…“ weiterlesen

Christliche Gemeinde beschäftigt sich selbst

Christliche Gemeinden entwickeln leicht die Eigenart, sich hauptsächlich und nur mit sich selbst zu beschäftigen. Und damit ganz gut beschäftigt zu sein. Man hat so viel zu tun, sich um die Belange jedes Einzelnen zu kümmern, jedermanns Puls zu fühlen, so dass eine Gemeinde einen in sich geschlossenen Kreislauf darstellt, der sich selbst genügt aber auch versorgt.

Immerhin ist es gut und lobenswert, wenn eine Gemeinschaft von Christen sich um die Bedürfnisse ihrer Mitglieder kümmert und diesen begegnet. Die ersten christlichen Gemeindemitglieder verkauften teilweise ihre Besitztümer und gaben das Geld der Gemeindeleitung, die die Ärmeren der Gemeinde unterstützte. Ein funktionierendes Sozialsystem als Ausdruck ihres Glaubens. Und – die Gemeinde erfüllte das Gebot Jesu: Daran soll euch jedermann als meine Nachfolger erkennen: weil ihr einander mit Liebe begegnet.

Andererseits finde ich es immer bedauerlich, wenn eine christliche Gruppe nicht den Blick auf  die Atheisten, die Ungläubigen die Nichtchristen hat. Jene Leute, die die Bibel als „Tote“ bezeichnet, als Menschen, die unter dem Zorn Gottes bleiben.  „Christliche Gemeinde beschäftigt sich selbst“ weiterlesen

Die Bestimmung des Menschen, Gott zu lieben

Warum bin ich hier? – Um Gott zu lieben!
Das ist für einige Menschen weit entfernt, wie der Morgen vom Abend. Gott ist Geist. Wissenschaftler verzweifeln, weil Gott in keine Formel passt, durch kein Teleskop zu sehen ist – und er ist dennoch allgegenwärtig. Gerade jetzt ist er da.

Er hat den Anspruch auf seine Menschen: Er hat sie geschaffen, gewollt und geplant. Er ruft das, was nicht ist, dass es ist und es geschieht. Wer Gott liebt, kommt in seine eigentliche Bestimmung, sein Lebenselixier.

Wie kann man Gott lieben, den man nicht sieht?

Zwar sieht man Gottes Fingerabdrücke in der vielfältigen Natur, in einem Baum, jedem krabbelnden, schwimmenden, fliegenden Tier. Und Gott sagte: Das Wild des Feldes ehrt mich!

Er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde.

Jesus kam in sein Eigentum und wurde nicht akzeptiert, stattdessen gekreuzigt: „Wir wollen nicht, dass er über uns herrscht!“ „Es ist besser, ein Mensch stirbt, als dass das ganze Volk stirbt! Jesus starb für die Sünden. Danke Gott, danke Jesus, dass du meine Schuld vergibst, wenn ich zu dir rufe, am Kreuz wurde der Preis bezahlt.  „Die Bestimmung des Menschen, Gott zu lieben“ weiterlesen

Wie kann man Gott lieben, den man nicht sieht?

Dabei ist das Hauptgebot Gottes: Ihn zu lieben – mehr als Alles – nicht nur einfach irgendwie, sondern mit ganzem Herzen, mit ganzen Willen / ganzer Seele  und mit dem ganzen Verstand, mit aller Kraft. Komplette Liebe zu Gott, ganze Hingabe, es ist eine Liebe, die so kaum jemand zu irgend einem Menschen lebt.

Gott empfiehlt, den Nächsten zu lieben, wie sich selbst, aber Gott zu lieben mit allem, was den Menschen ausmacht. Tod oder Leben eines Menschen hängt von seinem Verhalten dazu ab: Liebt er Gott?

Gott liebt seine Menschen viel mehr als sie ahnen, er vollzieht auf Golgatha ein Spektakel der Erlösung, lässt seinen Sohn sterben wegen der Sünden der Menschen, die gegen ihn gerichtet sind. Menschen wissen oft nichts von ihm:

Gilt seine Aufmerksamkeit mir? Meint er mich? Bin ich ihm wichtig?
Musste Jesus wegen mir sterben?

Das Kreuz ist die unwiderstehliche Antwort Gottes auf die Fragen nach dem woher und wohin und wozu.

Hier findet gegen jede Erwartungshaltung die stärkste Begegnung Gottes mit seinen Menschen statt, mit dir und mir: Hier.     …am Kreuz.  „Wie kann man Gott lieben, den man nicht sieht?“ weiterlesen

Die Besten sterben zuerst

Es klingt hart, ist aber so: Einige der Allerbesten sind früh gestorben. Zuerst. Kaum auf der Höhe ihrer Wirkungskraft angelangt – sterben sie. Oder: Sie werden getötet von missliebigen Menschen. Oder irgendein unverständliches Schicksal rafft sie dahin, nimmt sie weg, entführt sie und entfernt sie aus den Niederungen der menschlichen Eifersucht und Niedertracht.

Johannes der Täufer war tatsächlich der größte Prophet bis zur Zeit Jesu Christi, bereits wenige Monate nach dem Höhepunkt seines Umkehrrufes an ein ganzes Volk – Israel – wurde er vom König des Landes geköpft.

Johannes hatte seine Botschaft angstfrei verkündigt ohne Ansehen der Person. So wies er König Herodes zurecht wegen seiner unerlaubten Beziehung zur Frau seines eigenen Bruders. Er sprach im Namen der allerhöchsten Autorität, die jeden Mensch einmal zur Verantwortung ziehen wird. König Herodes nutzte die ihm von Gott verliehene Autorität, Johannes für seine unschmeichelhaften Worte zu töten. Gottes Wort, ausgesprochen durch einen furchtlosen Johannes, bedeutete sein vorzeitiges Sterben.  „Die Besten sterben zuerst“ weiterlesen

Abraham

Abraham ist der Urvater des Glaubens und aller Glaubenden, warum?

Es fing damit an, dass Abraham mit Mann und Maus und Frau und Neffe und allen seinen Schafen seine Heimat verließ. Abraham hatte das Reden Gottes – vielleicht schon lange – vernommen. „Ziehe aus in ein Land, das ich dir zeigen werde!“

Kennst du irgendeinen Menschen, der auf solch eine Aufforderung hin seine Familie wild macht, die Koffer packt und in Richtung-unbekannt auszieht?

„Abraham, wohin geht denn die Reise? Wie? Du weißt selbst nicht wohin?

Von einem Leiter, Clanchef, Familienvater, Firmenchef erwartet man eine Perspektive in Richtung erfolgreicher Jagd- und Weidegründe. Wer zieht schon dahin, wo der Pfeffer wächst nach Nirgendwo?

Jahre später – die Reise ging durch Länder und fremde Völker – wurde das Weideland zu eng für Abrahams Schafherden und die seines Neffen Lot, so dass sie einvernehmlich die Trennung beschlossen. Lot hatte die freie Wahl, wohin er seine Schafherden führen wollte: Er bevorzugte das saftig grüne Tal –  jedoch in Richtung Sodom.  „Abraham“ weiterlesen

Mammon

Man kann nicht Gott dienen und gleichzeitig dem „Gott“ Mammon

Selbst wenn man wollte, es geht nicht. Mammon ist sichtbare Macht, Geld, Verdientes. Manchmal sauer Verdientes, vielleicht mit Betrug verdientes Geld. Ehrlich erarbeitetes Geld. Zu seiner Höchstform läuft Mammon immer dann auf, wenn er zum Lebensinhalt wird – er macht doch nicht glücklich. Man gönnt sich, was irgend geht und kommt doch nicht am Ziel seiner Träume an.

Gott dienen bedeutet, ihm zu vertrauen. Auch zu vertrauen, dass er mit Geld und dem Lebensnotwendigen versorgt: Nahrung, Kleidung, Bedeckung. Gott gibt so viel, dass man meistens davon bequem etwas abgeben kann. Leute, die nichts abgeben wollen von ihrem Vereinnahmten sind arm dran. Als Jesus hier auf der Erde war im alten Israel, war es normal, 10% des Ertrages zu spenden  – an Gott.

Wie kann man Gott Geld spenden, kennt jemand seine Kontonummer?

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Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität

Wie sollen sich Christen gegenüber Homosexuellen verhalten, die Anerkennung und Akzeptanz Ihrer Lebensform auf allen Ebenen der Gesellschaft einfordern und bekommen?

Dabei ist es anhand der Bibel klar, dass Gott keine homosexuelle Lebensform akzeptiert: Römer 1,26, Matthäus 7,21, 1. Korinther 6,9, 1. Timotheus 1,10, 2. Petrus2,6, 3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13 und andere Stellen, siehe Schöpfungsordnung, 1. Mose 1,27,28.

Sex ausserhalb der Ehe zwischen Mann und Frau wird in der Bibel als Unzucht bezeichnet.

Die sexuelle Sünde wird als eine Sünde sogar gegen den eigenen Leib bezeichnet. 1. Korinther 5,18

Wenn Gott ein Verhalten nicht duldet, werde ich es auch nicht tun: Heisst, ich werde Homosexualität nicht „gut“ nennen, sondern eine Zielverfehlung, ebenso wie Habgier, Elternhass, Lügen, Morden, Fressen, Saufen, Götzendienst etc.  „Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität“ weiterlesen