Die Bestimmung des Menschen, Gott zu lieben

to love god

Warum bin ich hier? – Um Gott zu lieben!
Das ist für einige Menschen weit entfernt, wie der Morgen vom Abend. Gott ist Geist. Wissenschaftler verzweifeln, weil Gott in keine Formel passt, durch kein Teleskop zu sehen ist – und er ist dennoch allgegenwärtig. Gerade jetzt ist er da.

Er hat den Anspruch auf seine Menschen: Er hat sie geschaffen, gewollt und geplant. Er ruft das, was nicht ist, dass es ist und es geschieht. Wer Gott liebt, kommt in seine eigentliche Bestimmung, sein Lebenselixier.

Wie kann man Gott lieben, den man nicht sieht?

Zwar sieht man Gottes Fingerabdrücke in der vielfältigen Natur, in einem Baum, jedem krabbelnden, schwimmenden, fliegenden Tier. Und Gott sagte: Das Wild des Feldes ehrt mich!

Er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde.

Jesus kam in sein Eigentum und wurde nicht akzeptiert, stattdessen gekreuzigt: „Wir wollen nicht, dass er über uns herrscht!“ „Es ist besser, ein Mensch stirbt, als dass das ganze Volk stirbt! Jesus starb für die Sünden. Danke Gott, danke Jesus, dass du meine Schuld vergibst, wenn ich zu dir rufe, am Kreuz wurde der Preis bezahlt. 

Gott lieben: Vertrauen, dass Jesu Tod und Auferstehung zu meiner Rechtfertigung ausreicht.

Wer an Jesus Christus glaubt, gefällt Gott! Wer nicht glauben will, dass der Tod Jesu für ihn geschah, bleibt unter dem Zorn Gottes, dem Missfallen Gottes (Bibel).

Gott lieben bedeutet, den Platz der Angst verlassen und Vergebung annehmen – Vergebung, weil Jesus am Kreuz für mich starb. Das Blut Jesu spricht für mich. Es ist die Therapie für ausgebrannte Manager des 21. Jahrhunderts, Heilung der verletzten Seele. Wer Gott liebt, kommt zu ihm wie ein Kind zum Vater und lernt: Gott ist größer als ich denke, dreifach abgesondert, doch freundlich und er kennt mich. Gott ist Geist!

Ihn lieben, heißt, ihm nahekommen, ihm vertrauen, ihn suchen UND ihn finden!

Wer ihn nicht findet hat ihn nie geliebt! Gott lässt sich – wegen Jesus Christus – finden!! Auf anderen Wegen sind Fallen. Gott stellte Jesus Christus in die Mitte der Menschheit – nach Christus werden die Jahre gezählt.

Gott weckte Jesus von den Toten auf und zeigte sich seinen Nachfolgern 40 Tage lang. Den Bürgern Jerusalems erschienen weitere bereits Verstorbene. Jesus sprengte die Regeln des Sterbens und Verwesens. Er verweste nicht!

Dem mitgekreuzigten Verbrecher versprach Jesus nach dessen Schuldeingeständnis: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ – Es gibt ein Weiterleben nach dem Tod!

Wer Gott liebt, lebt ewig, wer Gott nicht lieben will, erleidet ewige Pein.

Diese logische, schreckliche Konsequenz zeigte Jesus Christus anhand vieler Beispiele. Gott nicht zu vertrauen, hat ein Leben in fortgesetzter Angst zur Folge, es mündet in ewige Folter, wo der Wurm nagt und Finsternis herrscht: Heulen und Zähneklappern. Wer will das?
Vor dieser ewigen Pein warnte Jesus eindringlich, auch ich warne dich heute eindringlich. Was nützt dir Ansehen bei Menschen oder Geld, was bringt dir deine Wut oder Depression?

Komm zu Jesus!

Gott lieben bedeutet, heimkommen zum Vater!

Bei Gott, dem Vater, bist du angekommen, du kannst dort ruhen. Du kannst auch die Kühle des Abends genießen – bei Gott zu sein ist möglich ohne Schuldzuweisungen und schlechtes Gewissen – dank Jesus.

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