Gott liebt

gods love

anders als Menschen lieben.     Lesezeit 3min    Wie ist Gottes Liebe zu verstehen, wenn er seinen Sohn Jesus sterben lässt am Holzkreuz, in aller Öffentlichkeit dem Spott seiner Hasser preisgegeben, obwohl Gott doch Jesus über alles liebt?
Aber er liebt auch die ahnungslosen Menschen, die ihn, den Gesandten Gottes kreuzigten!
Wie kann man verstehen, dass Gottes Liebe sich zeigt im Tod eines Menschen, der stellvertretend für böse Menschen wie Sie und mich stirbt? Das sind die Worte Jesu, „wenn Sie nicht an ihn glauben wollen, bleibt ihre Sünde“ konserviert wie eine böse Krankheit, die weiterwuchert und Sie für immer markiert.

Ihre guten Taten helfen nicht ihr Böses zu kaschieren, sie überdecken Ihre stinkende Selbstgefälligkeit nur scheinbar.

Wie kann ein liebender Gott solch ein Gericht aussprechen über das Böse der Welt, dass er seinen Sohn Jesus Christus verbluten ließ am Kreuz? Verstehen Sie das?

Das ist die göttliche Logik!

Sollten Sie den Begriff der „Liebe“ mit Nachsichtigkeit, Zuneigung, Milde, Gutwilligkeit, Sanftheit und weiteren ähnlichen Begriffen verbinden – Sie haben recht! Genau so ist die Liebe.

Aber Gottes Liebe ist tiefgründiger, sie blickt hinter die Kulissen. Sie ist nachzuvollziehen bei manchem irdischen Vater, der seinen Sohn seit vielen Jahren kennt. Er weiß, wann er ihn loben muss, aber er kennt auch seine faulen Stellen, die Fallstricke, bei denen er strauchelt und wann er vergisst, was rechts und links um ihn herum ist. „Ich hab die guten Vorsätze vergessen, alles vergessen.“

Ein Trainer, der hilft und eine Vorbildfunktion ausübt, Dinge direkt anspricht und freundlich auf den Punkt bringt, nicht unnahbar entfremdet ist.

Gott sieht der Wahrheit ins Auge, er unterscheidet zwischen gut und böse, er nennt niemals Böses gut oder Gutes böse. Der unbestechliche Richter, Gott ist der Freund aller Wahrheitssucher und Aufrichtigen!

Wie passt Gottes Liebe zum unbestechlichen Richter? Ist vielleicht gerade der unbestechliche Richter derjenige, der wirklich liebt?
Naja, – vielleicht abhängig davon, welche Strafe der Richter gegen seinen Angeklagten verhängt. Ist der Richter gnädig, so wird man sagen, ein liebevoller Richter. Aber wenn er ein Vollstrecker, ein Wahrheitssucher ist, der gnadenlos bestraft, wer will ihm unter die Augen treten? Wer will ihm begegnen?

Es ist furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen

ohne einen Fürsprecher.

Gottes Liebe
Gottes Sohn starb wegen Ihnen.

Es braucht keine besondere Anklage gegen Sie, der Film ihres Lebens reicht, Ihre Erinnerung, Ihr Gewissen, Ihr Tun, Ihr Unterlassen, ihre geheimen Gedanken, Dinge, die besser gar kein Mensch weiß – Gott kennt sie und er wird keine Ihrer Ausreden zulassen. Er wird Sie nicht alimentieren, sondern dafür zur Rechenschaft, zur letztendlichen Verantwortung ziehen.

Gott ist gerecht

Er wird nicht sagen „Schwamm drüber, ist schon gut“. ….Sie wussten es ja nicht besser – ihr Titel oder ihre guten Taten werden für Sie gegengerechnet – solch einem plumpen Handel wird Gott nicht akzeptieren, auch nicht einmal ein gewöhnlicher Richter am Amts- oder Landgericht erträgt solche Vorschläge. Wen interessieren ihre Spenden an irgendeine gemeinnützige Organisation, wenn Sie doch in Wahrheit ein Lügner und Betrüger, in Gottes Augen einfach ein verkommener Sünder sind?

Wie soll Gott handeln in seiner Liebe??

Es gibt keine anderen Weg für ihn, als Sie zu verdammen für Ihre Taten, de facto Untaten, Sie können nicht mitsamt Ihrer „Errungenschaften“ jemals bei Gott vorstellig werden. Bedenken Sie, Ihr Leben dauert nicht mehr sehr lange. Bitteschön, berechnen Sie. Jede Statistik hat Ausreißer nach oben und unten. Wissen Sie, ob Sie in wenigen Jahren überhaupt noch diesen Text verstehen werden? Vielleicht sind Sie dement oder – tot?

Die Bibel lehrt klar, auf jeden Menschen wartet ein Gerichtsverfahren, eine letzte Beurteilung, es gibt kein Entrinnen. Gott wird die bösen Taten bestrafen, es ist die letzte große Rechtssprechung, bei der Gott den Geschlagenen dieser Welt nachsichtig begegnet und Lügnern und Heuchlern, Selbstgerechten und Betrügern und allen Gottesverächtern ihre Strafe zukommen lässt. Er hat einen Platz für sie vorbereitet in einer immerwährenden Verdammnis, auch „Hölle“ oder „Platz des Weines und Zähneklapperns“ genannt. Jesus Christus warnte vor diesem Ort in vielen seiner Lehren wieder und wieder. Er warnte, weinte, mahnte, rief und lockte – nach ca 3 Jahren kreuzigten ihn die ärgerlichen, scheinfrommen Leiter des Landes. Er lehrte allzu deutlich Umkehr. Er lehrte, dass er selbst der Sohn Gottes sei, von Gott gekommen, um für Menschen wie Sie und mich zu sterben.

Für Sie und mich sterben?

Wegen Ihrer und meiner Sünde, stellvertretend, damit Sie – falls Sie an ihn glauben wollen – nicht in diese unausweichliche Strafe Gottes hineinlaufen. Sie sind auf dem Weg in diese Strafe Gottes hinein, aber Sie können – heute, im Jetzt – umkehren. Und ab jetzt. Schauen Sie hier: Ein Anfang – zum Lebensübergabegebet.

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