Einige sperren den Raum – Gnade und Wahrheit

Gnade und Wahrheit
>Ein Schandfleck sind diese Leute bei den gemeinsamen Mahlzeiten, zu denen ihr zusammenkommt! Denn sie feiern ohne Hemmungen mit, obwohl sie nur ihr eigenes Wohl im Auge haben, nicht das Wohl der Herde Gottes. Wolken ohne Wasser sind sie, die vom Wind vorübergetrieben werden, ohne den erhofften Regen zu bringen; Bäume, bei denen man zur Erntezeit vergeblich nach Früchten sucht, weil sie tot sind, abgestorben bis zur Wurzel;  Judas 12,13 Neue Genfer Übersetzung)<   gibt es solche Menschen in christlichen Gemeinden heute?

Oder ich stell mir gleich die Frage: Bin ich’s? Bin ich eine Wolke ohne Wasser? Ein Mensch mit Augen voller Ehebruch? Ein Mensch, der wie ein zweimal entwurzelter fruchtleerer Baum ist?

Solche Menschen gibt es in christlichen Gemeinden – auch – heute.

Katastrophal, wenn sie sogar eine leitende Stellung einnehmen, die Gemeinde irre führen mit ihren verführerischen Lehren, die sich irgendwie gut anhören, geschmeidig rüberkommen aber überhaupt nichts mit der Ehrfurcht vor Gott und der Wahrheit des Evangeliums zu tun haben.

Solche dienen nicht dem Herrn Jesus Christus, sondern ihrem eigenen Bauch. In manchen Gemeinden ist es modern geworden, nur noch über die Gnade Gottes zu lehren, so als ob es nicht auch die Gerechtigkeit und das Gericht Gottes geben würde. Ich meine, wenn man eine Sache betont, ist es gut und richtig, aber wenn man nur noch ein Thema betont, verlässt man irgendwann den Boden der Wahrheit der Liebe Gottes. Gerade so, als ob die Heilige Schrift nicht auch zu unserer Ermahnung, zu unserer Zurechtbringung geschrieben worden wäre.

Jesus Christus lernte an dem, was er litt, Gehorsam. Jesus Christus, der Sohn Gottes, lernte Gehorsam! Solch ein Satz könnte manche einseitige Lehre wieder auf den Boden der Realität Gottes zurückbringen.

Wenn Menschen lehren, dass die Gnade Gottes bodenlos ist, dass Menschen in egal welchen Sünden verharren können – dann öffnen sie ihnen in Wahrheit nicht die Tür des Evangeliums, sondern das breite Tor zur Hölle.

„Tue, was du willst. Sei dein eigener Herr! Mach, was dir gerade richtig erscheint. Lass dich nicht ständig in Frage stellen von irgendwelchen Moralvorstellungen oder sonstigen altgesetzlichen Vorgaben.“ Das Tor zur Hölle und der Weg dahin ist ziemlich breit und scheinbar angenehm zu gehen.

Der Weg dorthin ist begleitet vom falschen Evangelium. Die dir auf die Schulter klopfen und sagen: „Lass dich nicht irre machen, das sind nur die Superfrommen, die Gesetzlichen, die dir immer unangenehm in die Quere kommen.“

Wenn Jesus von Ehebruch spricht als einer schweren Sünde, dann ist es keinem Prediger des Evangeliums erlaubt, darüber hinwegzugehen und Böses gut und Gutes böse zu nennen. Ausgeübte Homosexualität ist eine Zielverfehlung.

Breite Kreise der evangelischen Kirche haben sich vom Evangelium Jesu abgewandt und schieben die drängenden Massen den Weg hinunter – hinab in die Tiefe geleitet von warmen Segensworten.

Wenn Menschen lehren, das die Gnade Gottes bodenlos ist, dass Menschen in egal welchen Sünden verharren können – dann öffnen sie ihnen in Wahrheit nicht die Tür des Evangeliums, sondern das breite Tor zur Hölle.
Einige sperren den Raum

Professor Siegfried Zimmer macht sich regelrecht lustig über die engstirnigen Evangelikalen, die sich nicht vor dem homosexuellen Pfarramt niederbeugen.

Es gibt eine Überbetonung der Gnadenlehre in christlichen Kreisen, die dahin geführt hat, dass Sünde überhaupt nicht mehr beim Namen genannt, geschweige denn erkannt wird. Manche denken, man kann niemals genug Gnade lehren, denn das Kommen Jesu Christi ist ja die Essenz von Gnade, – ja aber von Gnade und Wahrheit!

In den Kirchengemeinden sind einige abgestorbene Bäume, die keine gute Frucht hervorbringen, weil sie ohne den Geist Gottes, ohne Gott ihre eigenen Interessen und Ideen vertreten. Sie vertreten nicht das Königreich Gottes, sondern ihr eigenes Reich, ihre eigenen Ideen, ihren eigenen Sozialismus, ihr eigenes Weltbild. Sie haben ihre Agenda und wollen bei den Menschen angesehen sein- Jawohl, es klopfen ihnen Leute auf die Schulter, aber sie kennen den Vater Jesus Christi nicht, sie kennen nicht die Ehrfurcht vor Gott.

Wenn du das erkennst, dann freue dich: Abba, mein lieber Vater. Du kennst die Sehnsucht nach dem lebendigen Gott. Bleib ganz nah bei ihm, sei mit ihm verbunden. Vermeide die toten Werke der fruchtleeren Bäume, der abgemagerten, toten, dürren Äste. Sei ohne Angst, ganz ohne Angst.

Warum verbietet Gott Homosexualität?

Gott lehrt im neuen Testament klar, dass gelebte Homosexualität Lesezeit 3min    keine von ihm akzeptierte Lebensform ist, vielmehr wird Homosexualität dargestellt als negative Folge, weil Menschen eher die Natur, den Stein oder einen anderen Menschen anbeteten als den Schöpfer, der alles gemacht hat. Gott empört sich darüber.

Aber warum verbietet Gott Homosexualität eigentlich, wen interessiert es eigentlich wer wann mit wem Sex hat?

Gott klärt auf: Ein Mann, der mit einer Frau eine sexuelle Beziehung hat, vereinigt sich mit ihr, dass sie „ein Fleisch“ werden. Er gibt etwas von sich, sie gibt etwas von sich, beide verschmelzen zu einem Fleisch. Das schreit nach lebenslanger Treue.

Gott verlangt lebenslange Treue mit folgender Hypothek: Der Mann verpflichtet sich, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Christus seine Nachfolger, die Gemeinde, liebt. Die Frau verpflichtet sich, den Mann ehrenvoll zu behandeln und ihn als übergeordnet zu betrachten, aber nicht ebenso wie Gott übergeordnet ist. Beide sollen sich nicht körperlich voneinander entziehen (Ausnahme: Nach gegenseitiger Absprache für eine kurze Zeit), sondern der Körper der Frau „gehört“ dem Mann, ebenso auch umgekehrt. Der Mann respektiert die Frau als schwächer und behandelt sie ehrenvoll. Beide achten sich gegenseitig höher als sich selbst. Direkt bei der Eheschließung wird auch schon der Scheidungsrichter festgelegt, er soll „Tod“ heißen.  „Warum verbietet Gott Homosexualität?“ weiterlesen

Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität

Wie sollen sich Christen gegenüber Homosexuellen verhalten, die Anerkennung und Akzeptanz Ihrer Lebensform auf allen Ebenen der Gesellschaft einfordern und bekommen?

Dabei ist es anhand der Bibel klar, dass Gott keine homosexuelle Lebensform akzeptiert: Römer 1,26, Matthäus 7,21, 1. Korinther 6,9, 1. Timotheus 1,10, 2. Petrus2,6, 3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13 und andere Stellen, siehe Schöpfungsordnung, 1. Mose 1,27,28.

Sex ausserhalb der Ehe zwischen Mann und Frau wird in der Bibel als Unzucht bezeichnet.

Die sexuelle Sünde wird als eine Sünde sogar gegen den eigenen Leib bezeichnet. 1. Korinther 5,18

Wenn Gott ein Verhalten nicht duldet, werde ich es auch nicht tun: Heisst, ich werde Homosexualität nicht „gut“ nennen, sondern eine Zielverfehlung, ebenso wie Habgier, Elternhass, Lügen, Morden, Fressen, Saufen, Götzendienst etc.  „Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität“ weiterlesen