Die Tür, der Eingang zu Gott

Vielleicht das größte Geheimnis,   Lesezeit 5min   das Menschen ergründen können. Ein Blick in die geheimnisvolle Welt Gottes – es sind die Worte von Jesus Christus: Ich bin die Tür.

Jesus Christus ist die Tür zu Gott, dem Vater, sagt er selbst über sich und lehrt er seine staunenden Jünger. Diejenigen, die Jesus nachfolgten, hörten von ihm, dass er sowohl die Tür als auch der Weg zu Gott sei. Tür und Weg in einem. Alles in Einem.
Ich stelle mir erstaunte Blicke vor bei den Zuhörern, die solche Aussagen nicht gewohnt waren, wer kann solche eine Anmaßung von sich behaupten, er sei die Tür zu Gott und der Weg?
Nur – Jesus tat es, er sprach diese seltsam anmutenden Worte, die bei seinen Mißgünstigern – bei denjenigen, die ihn immer beneideten und am liebsten von der Bildfläche verschwinden lassen wollten – blanken Hass auslösten.
Was denkst du, wer du bist? Bist du nicht – du bist doch der Sohn von Joseph, Zimmermann, in Nazareth groß geworden, wir kennen dich, deine Geschwister, Mutter, alle…bitteschön.

So heftig sind die Reaktionen auch heute, wenn irgendjemand kommt und sagt, er hat ein Wort Gottes, eine Offenbarung von Gott, irgendetwas zu sagen, das ihm Gott mitgeteilt hat.

Welch eine Anmaßung, hörst du Leute rufen, sie drehen sich um und lachen, halten sich die Hand vor den Mund, während sie abschätzige Bemerkungen machen, sie verlassen dich noch ehe du richtig zu Wort gekommen bist.  „Die Tür, der Eingang zu Gott“ weiterlesen

Jesus tauft und predigt Umkehr

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft      Lesezeit 3min   nicht lange danach sah man Jesus selbst taufen. Er tauchte Menschen im Wasser unter, die wohl, ähnlich wie bei Johannes, ihre Sünden bekannten. Ebendasselbe, was Johannes der Täufer gemacht hatte, machte Jesus nun. Er rief ein ganzes Volk zur Umkehr. Obwohl Johannes prophezeite, dass Jesus mit heiligem Geist und Feuer taufen würde, bediente sich Jesus erstmal der vorhandenen, bekannten Mittel – am Jordan war Wasser.

Bald kamen die Menschen zu Jesus anstatt zu Johannes dem Täufer, der sich selbst als Vorbereiter und Wegbereiter des Sohnes Gottes sah: „Er muss größer werden, ich muss kleiner werden“.

Jesus predigte Umkehr und Nachdenken in allen Varianten. Er taufte zur Umkehr und er lehrte das Volk – manchmal tagelang – was in den Augen Gottes wichtig ist.

Euch wurde gesagt: Auge um Auge, Zahn um Zahn, ich aber sage euch, dass ihr eure Feinde lieben sollt und für die beten sollt, die euch hassen… „Jesus tauft und predigt Umkehr“ weiterlesen

Prominent bei RTL oder groß bei Gott

Wer bei den Menschen groß sein will, kann Gott nicht gefallen. (guckst du)   Aber bei Gott groß zu sein, ist die höchste Auszeichnung. Johannes der Täufer war groß bei Gott und zeigte vielen Israelis, wie sie Gott finden können: Kehrt heute um!

Ein Umkehrruf von jemandem, der aussah wie ein Wilder, aber der akzeptiert war aufgrund seiner Botschaft. Jeder wusste, dass Johannes ein aufrichtiger, ernstzunehmender Rufer in der Wüste war.

Er lebte in der Wüste und seine Botschaft war unmissverständlich, uneigennützig, geradlinig, ohne Ansehen der Person. Vor ihm waren alle gleich, die Selbstgerechten hörten schon von Weitem den Warnschuss, dass sie besser keine Ausreden bereithielten – wer Gott gegenübertritt ist Gleicher unter Gleichen, Mensch unter Menschen.  „Prominent bei RTL oder groß bei Gott“ weiterlesen

Gemeinde ist krank.

„Was erlaubst du dir? Wie kannst du so etwas sagen. Es handelt sich um die heilige, auserwählte Braut von Jesus, bitte sage nichts Schlechtes über seine Gemeinde.“

Und da ist jede Menge Wahrheit drin, ich bin wirklich dagegen, Gemeinde zu kritisieren, wenn nicht mit dem Wunsch der Heilung.

Dabei gibt es landauf, landab genügend Versuche, Gemeinde attraktiv zu gestalten und man könnte meinen, vielleicht sind auch nur die Ansprüche des absitzenden Konsumchristen gestiegen, der gleichsam kultur- und vergnügungssüchtig in seinem Kinostuhl sitzt und die Worte eines Johannes des Täufers oder Petrus angenehm verpackt in sein demokratisches Meinungsbild hören möchte.

Aber die Krankheit sitzt tiefer: Es redet keiner mehr ernsthaft die Worte Johannes des Täufers oder die Worte von Petrus. Ich würde sagen: es findet keine Identifikation mehr statt. Wer wir sind, wozu wir da sind, was wir hier machen und worüber wir reden: Haben die Christen 2016 genau denselben Auftrag wie Petrus, Paulus, Jakobus, Stephanus und Freunde?  „Gemeinde ist krank.“ weiterlesen

Worte sind Taten sind Worte? Reden ist Silber? Ganz ohne Worte.

Schöne Worte helfen niemandem über die Straße und machen keinem Bedürftigen die Steuererklärung, deren nicht rechtzeitige Abgabe demnächst mit 50.- Euro pro zu spät abgegebenem Monat geahndet werden soll. Das Finanzamt will die zahlen- und wortmäßig korrekte Darstellung und dann auch das Geld sehen, falls eine Steuerschuld erklärt wird. Wer macht das schon gerne, sich schuldig erklären, eine Steuerschuld deklarieren und dann auch noch bezahlen?

Aber welchen Sinn würde ein Schuldeingeständnis machen, wenn man nicht bezahlen will? Vorausgesetzt – natürlich – man kann bezahlen!

Wenn ich also eine Steuererklärung mache, muss das unmittelbar eine Handlung zur Folge haben, sei es, dass ich Geld bekomme von der Staatskasse oder Steuern nachbezahle oder zufällig bei Null rauskomme.

Eine Zeugenaussage vor Gericht hat unmittelbare Folgen auf das Leben des Angeklagten, die Worte entscheiden mit über sein Leben.

Worte bestimmen die Richtung unseres Seins. Die Worte des Mächtigen wiegen umso schwerer, da Viele in seiner Umgebung von ihm abhängig leben oder seine Mitarbeiter sind.  „Worte sind Taten sind Worte? Reden ist Silber? Ganz ohne Worte.“ weiterlesen

Christliche Gemeinde beschäftigt sich selbst

Christliche Gemeinden entwickeln leicht die Eigenart, sich hauptsächlich und nur mit sich selbst zu beschäftigen. Und damit ganz gut beschäftigt zu sein. Man hat so viel zu tun, sich um die Belange jedes Einzelnen zu kümmern, jedermanns Puls zu fühlen, so dass eine Gemeinde einen in sich geschlossenen Kreislauf darstellt, der sich selbst genügt aber auch versorgt.

Immerhin ist es gut und lobenswert, wenn eine Gemeinschaft von Christen sich um die Bedürfnisse ihrer Mitglieder kümmert und diesen begegnet. Die ersten christlichen Gemeindemitglieder verkauften teilweise ihre Besitztümer und gaben das Geld der Gemeindeleitung, die die Ärmeren der Gemeinde unterstützte. Ein funktionierendes Sozialsystem als Ausdruck ihres Glaubens. Und – die Gemeinde erfüllte das Gebot Jesu: Daran soll euch jedermann als meine Nachfolger erkennen: weil ihr einander mit Liebe begegnet.

Andererseits finde ich es immer bedauerlich, wenn eine christliche Gruppe nicht den Blick auf  die Atheisten, die Ungläubigen die Nichtchristen hat. Jene Leute, die die Bibel als „Tote“ bezeichnet, als Menschen, die unter dem Zorn Gottes bleiben.  „Christliche Gemeinde beschäftigt sich selbst“ weiterlesen

Die Besten sterben zuerst

Es klingt hart, ist aber so: Einige der Allerbesten sind früh gestorben. Zuerst. Kaum auf der Höhe ihrer Wirkungskraft angelangt – sterben sie. Oder: Sie werden getötet von missliebigen Menschen. Oder irgendein unverständliches Schicksal rafft sie dahin, nimmt sie weg, entführt sie und entfernt sie aus den Niederungen der menschlichen Eifersucht und Niedertracht.

Johannes der Täufer war tatsächlich der größte Prophet bis zur Zeit Jesu Christi, bereits wenige Monate nach dem Höhepunkt seines Umkehrrufes an ein ganzes Volk – Israel – wurde er vom König des Landes geköpft.

Johannes hatte seine Botschaft angstfrei verkündigt ohne Ansehen der Person. So wies er König Herodes zurecht wegen seiner unerlaubten Beziehung zur Frau seines eigenen Bruders. Er sprach im Namen der allerhöchsten Autorität, die jeden Mensch einmal zur Verantwortung ziehen wird. König Herodes nutzte die ihm von Gott verliehene Autorität, Johannes für seine unschmeichelhaften Worte zu töten. Gottes Wort, ausgesprochen durch einen furchtlosen Johannes, bedeutete sein vorzeitiges Sterben.  „Die Besten sterben zuerst“ weiterlesen

Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität

Wie sollen sich Christen gegenüber Homosexuellen verhalten, die Anerkennung und Akzeptanz Ihrer Lebensform auf allen Ebenen der Gesellschaft einfordern und bekommen?

Dabei ist es anhand der Bibel klar, dass Gott keine homosexuelle Lebensform akzeptiert: Römer 1,26, Matthäus 7,21, 1. Korinther 6,9, 1. Timotheus 1,10, 2. Petrus2,6, 3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13 und andere Stellen, siehe Schöpfungsordnung, 1. Mose 1,27,28.

Sex ausserhalb der Ehe zwischen Mann und Frau wird in der Bibel als Unzucht bezeichnet.

Die sexuelle Sünde wird als eine Sünde sogar gegen den eigenen Leib bezeichnet. 1. Korinther 5,18

Wenn Gott ein Verhalten nicht duldet, werde ich es auch nicht tun: Heisst, ich werde Homosexualität nicht „gut“ nennen, sondern eine Zielverfehlung, ebenso wie Habgier, Elternhass, Lügen, Morden, Fressen, Saufen, Götzendienst etc.  „Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität“ weiterlesen

Betr..: Es war KEINE Vision

Über dem weiten Universum, über allen Fernseh- und Nachrichtenkanälen, die immer und stets zur gleichen Zeit laufen, über allen Konferenzmeldungen, die weltweit getickert werden, hoch über allem sah ich Gott mit einem wohlgefälligen Lächeln.

Dabei bezog sich dieses Lächeln keinesfalls auf neueste Erkenntnisse von Dokumentationen über das Verhalten von Menschenströmen der Westwelt. Es lief alles zeitgleich, die Börsen zuckten, Politiker sprachen, Wirtschaftsbosse optimierten ihre Bilanzen, Kunden brauchten, kauften und gleichzeitig diese globale Ökostrophe. Stromabwärts liefen Leute händchenhaltend in die Rente, imternet gebucht.

Währenddessen………………währenddessen……… lauschte Gott aufs Sehnsüchtigste den einfachsten Gebeten, von Solchen, die Er einzeln mit ihrem Vornamen und ihrem Nachnamen und ihrem Nicknamen kennt.