Die Vision, eine Prophezeiung von 1968

1968 hatte eine 90 Jahre alte Christin aus Valdres, Norwegen eine Vision. Evangelist Emanuel Minos (gestorben 2014), leitete damals unweit ihres Wohnortes Gottesdienste. Er traf sich damals mit ihr persönlich und schrieb ihre Vision auf. Jedoch schien ihm die Vision schwer einzuordnen, so hielt er sie ca 30 Jahre lang in seiner Schublade verwahrt. 1998 fand er, dass die Zeit gekommen wäre, die Vision doch zu veröffentlichen.

Vision:

„Ich sah die Zeit vor dem Kommen von Jesus und dem Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah sie mit meinen natürlichen Augen. Die Erde sah ich wie einen Globus und ich sah Europa, ein Land neben dem anderen. Skandinavien und Norwegen. Ich sah, wie bestimmte Ereignisse kurz vor der Rückkehr* Jesu stattfanden und kurz vor der letzten großen Katastrophe, einer Katastrophe wie sie die Menschheit noch nie erlebt hatte.
1. Bevor Jesus wieder kommt und der dritte Weltkrieg ausbricht, wird eine politische Entspannung wie nie zuvor stattfinden. Zwischen den Supermächten in Osten und Westen wird Frieden herrschen. In dieser Friedenszeit werden viele Länder, auch Norwegen, militärisch abrüsten – wir werden entsprechend unvorbereitet sein. „Die Vision, eine Prophezeiung von 1968“ weiterlesen

Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?

Prophetie – wie ist das nun, wie soll man umgehen mit Prophetien, die nicht eingetroffen sind und die niemals eintreffen werden? Ich kenne Beispiele von Prophetien, die den Glauben eines Ehepaars attackiert haben, dem eine Schwangerschaft prophezeit wurde, die aber nie eintrat. Über einen anderen wurde Heilung von Krebs prophezeit, jedoch ist er heutzutage öfter im Krankenhaus als in irgendeiner Kirche, er scheint mir irgendwie resistent gegen den Glauben geworden zu sein. Prophetie falsch angewandt, Prophetie aus menschlichen Wünschen heraus gesprochen, richtet zweifelsohne Schaden an.
Viele leichtfertige Prophetien haben eine Erwartungshaltung hervorgebracht, speziell bei neuen Christen, die sie nachhaltig verwirrt und teilweise sogar beschädigt haben. „Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?“ weiterlesen

Apostel Propheten Evangelisten Hirten Lehrer

Das ist die Aufzählung, wie Gott sich die Leitung der christlichen Gemeinde vorstellt. Die Apostel und Propheten sollen die Grundlage legen, begleitet von Zeichen und Wundern. Apostel bringen die ganze Ernsthaftigkeit und Heiligkeit, den notwendigen evangelistischen Durchbruch in die entstehende Gemeinde hinein. Wer christusnachfolgenden Aposteln nachfolgt, folgt Christus nach. Jedoch wer kann heute von sich sagen – „seid meine Nachfolger wie ich Christi Nachfolger bin“?

Hier sehen wir die Ernsthaftigkeit eines Apostels – es scheint kein besonders erstrebenswerter Job! Man kann nicht Apostel werden durch eigenen Wunsch, sondern Gott beruft nach seiner Wahl. Der Apostel erlebt Widerstand, denn er verfolgt die Interessen seines Herrn und nicht menschliche Ehrsucht. „Es scheint mir, dass wir Apostel die Allergeringsten sind“, lies diese Jobbeschreibung und überlege, Gott sucht vielleicht gerade dich!!?? Gott befähigt seine Berufenen. Er schützt sie und ist mit ihnen.

Ja sicher, bei deinem job sind die Risiken überschaubar, das Geld ist regelmäßig auf dem Konto – aber lebst du Gottes BERUFUNG für dich?? Machst du das, was Gott gerade von dir will? Bist du am richtigen Platz??

Apostel, Propheten, Evangelisten
Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten. Lehrer – so funktioniert eigentlich Gemeinde.

In Berufungen hineinwachsen „Apostel Propheten Evangelisten Hirten Lehrer“ weiterlesen

Prophetie

Wenn es um das Thema Prophetie geht, scheiden sich die Geister.  Lesezeit 3min    Die Einen berichten von Missbrauch und falscher – nicht eintreffender – Prophetie, andere überhöhen den Wert dieser Gabe Gottes dermaßen, dass man sich vielleicht demnächst prophetisch anzieht, frisiert oder isst?

Wenn einer prophetisch redet spricht er zu anderen Menschen über Dinge, die man lieber im Unsichtbaren hat – das Verborgene des Menschen wird offenbar.
Nun ist es gängige Lehre, dass eine Prophetie niemals bloßstellt und immer nur Positives zum Inhalt hat – obwohl die Bibel, das Wort Gottes, davon spricht, dass ein Unkundiger, der in eine prophetisch redende Versammlung hineinkommt, dermaßen überführt wird, dass er auf sein Angesicht fällt und Gott die Ehre gibt.

Gott ist hier! „Sie sagen Dinge, die niemand aus meinem Leben kennen kann. Sie kennen mich nicht, der Pastor kennt mich nicht, niemand kennt mich, aber sie erzählen Dinge aus meinem Leben!“  „Prophetie“ weiterlesen

Prominent bei RTL oder groß bei Gott

Wer bei den Menschen groß sein will, kann Gott nicht gefallen. (guckst du)   Aber bei Gott groß zu sein, ist die höchste Auszeichnung. Johannes der Täufer war groß bei Gott und zeigte vielen Israelis, wie sie Gott finden können: Kehrt heute um!

Ein Umkehrruf von jemandem, der aussah wie ein Wilder, aber der akzeptiert war aufgrund seiner Botschaft. Jeder wusste, dass Johannes ein aufrichtiger, ernstzunehmender Rufer in der Wüste war.

Er lebte in der Wüste und seine Botschaft war unmissverständlich, uneigennützig, geradlinig, ohne Ansehen der Person. Vor ihm waren alle gleich, die Selbstgerechten hörten schon von Weitem den Warnschuss, dass sie besser keine Ausreden bereithielten – wer Gott gegenübertritt ist Gleicher unter Gleichen, Mensch unter Menschen.  „Prominent bei RTL oder groß bei Gott“ weiterlesen

Die Besten sterben zuerst

Es klingt hart, ist aber so: Einige der Allerbesten sind früh gestorben. Zuerst. Kaum auf der Höhe ihrer Wirkungskraft angelangt – sterben sie. Oder: Sie werden getötet von missliebigen Menschen. Oder irgendein unverständliches Schicksal rafft sie dahin, nimmt sie weg, entführt sie und entfernt sie aus den Niederungen der menschlichen Eifersucht und Niedertracht.

Johannes der Täufer war tatsächlich der größte Prophet bis zur Zeit Jesu Christi, bereits wenige Monate nach dem Höhepunkt seines Umkehrrufes an ein ganzes Volk – Israel – wurde er vom König des Landes geköpft.

Johannes hatte seine Botschaft angstfrei verkündigt ohne Ansehen der Person. So wies er König Herodes zurecht wegen seiner unerlaubten Beziehung zur Frau seines eigenen Bruders. Er sprach im Namen der allerhöchsten Autorität, die jeden Mensch einmal zur Verantwortung ziehen wird. König Herodes nutzte die ihm von Gott verliehene Autorität, Johannes für seine unschmeichelhaften Worte zu töten. Gottes Wort, ausgesprochen durch einen furchtlosen Johannes, bedeutete sein vorzeitiges Sterben.  „Die Besten sterben zuerst“ weiterlesen