Du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben!

Durch den dichten Nebel des angebrochenen Tages kommt eine glasklare Botschaft zu dir. Gott spricht: „Mein Kind, du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben – deine Kurzschlüsse, deine verdunkelten Gedankengänge erscheinen dir momentan logisch aber sie bringen dich nicht zur Lösung des Problems, wo deine Erlösung wartet, sondern sie sind eine Verführung zum Kurzschluss. Ich, der Herr des Lebens sage dir, du sollst leben und nicht sterben!“

Bei entsprechend eingenebelter Wetterlage scheint einem manchmal jeder Weg, egal in welche Richtung, unsinnig und als der jeweils falsche Weg. Man oder frau sieht keinen Sinn, die getroffenen Entscheidungen sind kaum rückgängig zu machen und so steht man vor dem Pulver der Scherben, die unter der Sohle auf dem eingeschlagenen Weg zerknirschen. Tränen in den Augen, ist der Blick gesenkt oder schaut er nach oben? – Alles scheint sinnlos. Doch kommt aus dem Nebel ein Satz wie klares Wasser, kristallklar: „Du sollst leben!“

Gottes Wille bedeutet Leben!

Das Labyrinth der hellgrauen Gehirnmasse beschließt manchmal infolge eines Kurzschlusses, dass es keinen Sinn mehr macht, dieses Leben zu leben. Und das ist insofern richtig, dass es keinen Sinn macht außerhalb der Willenserklärung Gottes zu leben. Sein Wille ist, dass du lebst und dass du dein Leben nach ihm ausrichtest wie die Sonnenblume nach dem Sonnenlicht. Er ist nicht irgendein esoterischer unauffindbarer Gott, den du mit der Wünschelrute suchen müsstest, sondern du findest ihn in den Worten von Jesus: „Meine Last ist nicht schwer, die Jobs, die von mir kommen sind keine aufgebürdeten Lasten, die man nicht einmal einem Tier zumuten würde.“ Depressionen sind niemals von Gott, denn Gott will, dass du lebst. Traue dir diesen Moment der Ehrlichkeit zu.

Es ist nicht der Wille eines Menschen, eines Freundes oder vielleicht eines Kindes, sondern es ist der heilige Wille Gottes: „Ich will, dass du lebst!

Weil ich es will!

Weil ich es will! Du sollst leben! Und nicht sterben, du sollst Gottes Werke und Gottes Tun verkündigen!“ Dazu braucht es Demut.

Jesus Christus war der demütigste Mensch, der je auf der Erde lebte, denn er kam vom Himmel in sein Eigentum und ertrug es, von den Menschen verlacht, verhöhnt und verspottet zu werden. Und er liebte sie dennoch, er liebt dich dennoch.

Er spricht Vergebung aus, Befreiung von den Sünden der Vergangenheit, die Lasten – „dafür starb ich am Kreuz, für deine Schuld. Glaubst du?“ Menschen leben dadurch, dass Jesus starb. Jesus starb für dich.

Schau von deinen Sorgenfalten hoch, dem nervösen Magen, graue Haut, gedämpftes Auge, schau auf Jesus, er liebt dich und er spricht zu deiner Seele: „Du sollst leben, weil ich es will!“ Gottes Wille ist entscheidend.

Du sollst leben ! -nicht sterben!
Die Depression spricht: Du sollst sterben. Jedoch Gott spricht: Du sollst leben! – Depression ist nicht der Wille Gottes, sein Wille ist Leben!

Menschengelächter, schauriges lautes Lachen, Getöse, fallende zerknirschende Plastikbecher, Bierflaschen zertrümmert, auf dem Boden Blut, geschnittene Arme und Gott ruft hinein: „Du sollst, darfst und kannst und wirst leben!!“
Die Depression ruft: Wirf dein Leben weg!

Vollumfänglich von Gott geplant, auch für Kinder, die von ihren Eltern abgetrieben werden sollten: Du sollst leben!

Tränen der Freude, Rückkehr ins Leben, werde nüchtern, werde dir klar, es ist kein Versehen, keine Täuschung Gottes, dass du da bist, sondern du bist vollumfänglich von Gott geplant, dies trifft auch für Kinder zu, die von ihren Eltern abgetrieben werden sollten. „Du sollst leben!“

Die Vision, eine Prophezeiung von 1968

1968 hatte eine 90 Jahre alte Christin aus Valdres, Norwegen eine Vision. Evangelist Emanuel Minos (gestorben 2014), leitete damals unweit ihres Wohnortes Gottesdienste. Er traf sich damals mit ihr persönlich und schrieb ihre Vision auf. Jedoch schien ihm die Vision schwer einzuordnen, so hielt er sie ca 30 Jahre lang in seiner Schublade verwahrt. 1998 fand er, dass die Zeit gekommen wäre, die Vision doch zu veröffentlichen.

Vision:

„Ich sah die Zeit vor dem Kommen von Jesus und dem Ausbruch des dritten Weltkrieges. Ich sah sie mit meinen natürlichen Augen. Die Erde sah ich wie einen Globus und ich sah Europa, ein Land neben dem anderen. Skandinavien und Norwegen. Ich sah, wie bestimmte Ereignisse kurz vor der Rückkehr* Jesu stattfanden und kurz vor der letzten großen Katastrophe, einer Katastrophe wie sie die Menschheit noch nie erlebt hatte.
1. Bevor Jesus wieder kommt und der dritte Weltkrieg ausbricht, wird eine politische Entspannung wie nie zuvor stattfinden. Zwischen den Supermächten in Osten und Westen wird Frieden herrschen. In dieser Friedenszeit werden viele Länder, auch Norwegen, militärisch abrüsten – wir werden entsprechend unvorbereitet sein. „Die Vision, eine Prophezeiung von 1968“ weiterlesen

Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?

Prophetie – wie ist das nun, wie soll man umgehen mit Prophetien, die nicht eingetroffen sind und die niemals eintreffen werden? Ich kenne Beispiele von Prophetien, die den Glauben eines Ehepaars attackiert haben, dem eine Schwangerschaft prophezeit wurde, die aber nie eintrat. Über einen anderen wurde Heilung von Krebs prophezeit, jedoch ist er heutzutage öfter im Krankenhaus als in irgendeiner Kirche, er scheint mir irgendwie resistent gegen den Glauben geworden zu sein. Prophetie falsch angewandt, Prophetie aus menschlichen Wünschen heraus gesprochen, richtet zweifelsohne Schaden an.
Viele leichtfertige Prophetien haben eine Erwartungshaltung hervorgebracht, speziell bei neuen Christen, die sie nachhaltig verwirrt und teilweise sogar beschädigt haben. „Prophetie – was, wenn Prophetie nicht eintrifft?“ weiterlesen

Prophetie

Wenn es um das Thema Prophetie geht, scheiden sich die Geister.  Lesezeit 3min    Die Einen berichten von Missbrauch und falscher – nicht eintreffender – Prophetie, andere überhöhen den Wert dieser Gabe Gottes dermaßen, dass man sich vielleicht demnächst prophetisch anzieht, frisiert oder isst?

Wenn einer prophetisch redet spricht er zu anderen Menschen über Dinge, die man lieber im Unsichtbaren hat – das Verborgene des Menschen wird offenbar.
Nun ist es gängige Lehre, dass eine Prophetie niemals bloßstellt und immer nur Positives zum Inhalt hat – obwohl die Bibel, das Wort Gottes, davon spricht, dass ein Unkundiger, der in eine prophetisch redende Versammlung hineinkommt, dermaßen überführt wird, dass er auf sein Angesicht fällt und Gott die Ehre gibt.

Gott ist hier! „Sie sagen Dinge, die niemand aus meinem Leben kennen kann. Sie kennen mich nicht, der Pastor kennt mich nicht, niemand kennt mich, aber sie erzählen Dinge aus meinem Leben!“  „Prophetie“ weiterlesen