Kehrt um – …du bringst uns doch wieder deine Negativbotschaft

Kehrt um!
Was hast du uns wieder zu sagen? Was ist es diesmal? Sag an!
Du bringst uns doch wieder irgend eine Negativbotschaft, wir wollen´s nicht mehr hören. Es ist genug, bitteschön, nimm draußen Platz. Erzähl deine Botschaft irgend einem Anderen. Wir haben genug davon gehört, von deinem Gott. Deine Botschaften widersprechen den Botschaften, die wir von den anderen Theologen hören. Hier, hör dir doch den an, der erzählt uns nicht sowas wie du. Oder hör doch mal hier, aber du bringst uns nie etwas Gutes!  hier

War Jesus eigentlich ein Optimist, ein Freudenwolkenverkündiger, ein Positivist, ein Gutmensch? Oder war er ein Schwarzmaler, einer der immer mit dem Schlimmsten rechnete und wenn das Zweitschlimmste kam, hatte er es schon gewusst?
Oder vielmehr ein Realist.
Kehrt um und glaubt an mich! Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr niemals das Himmelreich erben. Jesus rief eine ganze Nation zur Umkehr auf. Und er tat es eindringlich mit vielen Gleichnissen und Wundern und Zeichen, die manche Menschen beinahe verzückt zurückließen. „Dieser Mann hat mir alles gesagt, was ich jemals getan habe, kommt her und schaut, ob er nicht der Gesandte Gottes ist!“
Andere wurden von ihm abgestoßen: Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr bindet den Menschen schwere Lasten auf, die ihr selber nicht mal mit dem kleinen Finger anrühren wollt. Ihr behindert andere, ins Reich Gottes zu gehen und ihr selbst geht nicht hinein.

Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wer an mich glaubt, wird eine Quelle lebendigen Wassers in sich selbst bekommen, wer an mich glaubt, hat ewiges Leben. Mein Fleisch, mein Leib ist es, den ich geben werde, zur Vergebung der Sünden. Wer mein Fleisch nicht isst und mein Blut nicht trinkt, hat kein Leben.

Jesus brachte ein ganzes Volk in Bewegung. Irgendwann war es ihm genug. Er attestierte den Stadtbewohnern am Tiberiassee, dass sie in die Hölle hinabfahren würden. Hätten die Leute Sodoms (1900 v Chr.) dieselben Wunder gesehen, sie wären damals nicht in Feuer und Schwefel gestorben, denn sie hätten ihr Leben geändert. „Leute von Ninive werden aufstehen, wenn die Gerichtsverhandlung gegen euch stattfindet, und sie werden euch anklagen, ja verdammen, denn sie änderten ihr Leben nach der Predigt Jonas und ihr seht etwas Größeres als Jona“ – dies sind die Worte von Jesus, nur ca 2000 Jahre alt. *

Kehrt um!

Jesus predigte Gericht, hoffnungsloses Gericht-. Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr ganz genauso sterben, wie diejenigen, die vom einstürzenden Turm erschlagen wurden. Weint nicht um mich, weint um euch selbst, ihr Töchter Jerusalems, denn wenn das, was jetzt hier passiert am grünen Holz geschieht, was wird erst am dürren Holz werden?
500 Jahre nach Martin Luther rühmt sich Deutschland, das Erbe des Reformators angetreten zu haben, dabei geht es nur allein um die Botschaft Jesu Christi! Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Je heller das Licht die finsteren Winkel ausleuchtet, je greller es dir verständlich gemacht wurde in deiner Mitternacht, umso größer ist das Maß deiner Verantwortung umzukehren. Kehre um oder lass es sein, tue es oder lasse es.

Jesus hatte übrigens keine Gefühlsdefizite, er hatte keinerlei Mangel an Empathie, er war auch nicht unausgeglichen, sentimental, nicht depressiv, wie gesagt er war kein Pessimist, sondern er war das Abbild des unsichtbaren Gottes und sprach Gottes Worte.

Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr sterben in euren Sünden. Nun denn, wir haben genug gehört von deiner Botschaft, lasst uns feiern, wir wollen fröhlich sein, wir wollen freundliche Botschaften hören (und das Evangelium ist eine Freudenbotschaft, denn wer umkehrt hat Freude) oh nein, wir wollen unsere eigenen Propheten hören, unsere eigenen Lebensweltenerklärer. Wir haben das nie so verstanden und wollen es auch nicht so verstehen, dass wir selbst betroffen sein sollen, umzukehren. Ich meine, dieser Jesus, er war eine auffallende Figur über mehrere Jahre, und er kam und ging und viele Menschen haben gesagt, sie kommen von Gott. Du blätterst die Zeitung oder die Internetseite auf die nächste Seite. Scrollst einfach runter.                                              

Kehrt um und glaubt an mich!
Jesus ruft zur Umkehr! Jesus redet Klartext, er säuselt nicht: Kehrt um! Nicht: „Es ist eine Option“, sondern er warnt, wirbt und er ruft auf.

*exaktere Wiedergabe jeweils in den Links  

Wie wird man Christ?

Wie wird man Christ?

Ist doch ganz einfach, man wird Mitglied in einer Kirche, getauft, konfirmiert, mit christlichem Wasser gesprenkelt, gestempelt, getraut und irgendwann dann auch christlich beerdigt. Gefirmt, das christliche Bekenntnis bekannt, ansonsten mit Brettern vernagelt, keine Ahnung von den Dingen des Glaubens. Nicht wissend, was Glaube an Jesus Christus überhaupt bedeutet. Bedeutet es irgendwas?

Ist man einmal christlich konfirmiert, gefirmt oder sonstwie gestempelt, wird die Kirchensteuer abgebucht und man ist auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
Stopp halt, es wurde doch ein ewiges Heil versprochen! – Aber nicht durch Mitgliedschaft in irgendeiner Kirche wird man Christ!

Sonst könnte auch ein Fisch zum Brot werden, wenn man ihn nur in die Bäckerei legt oder die Ratte zum Meerschweinchen, wenn sie sich bei denselben dazugesellte.  „Wie wird man Christ?“ weiterlesen

Der verlorene Sohn und sein Vater

Kennst du die Geschichte vom verlorenen Sohn? Der Sohn lässt sich sein Erbe vorzeitig auszahlen und verlässt das Vaterhaus. Er verwirft den Vater und verprasst sein Geld so schnell es eben geht. Ebenso schnell wie sein Geld verliert er seine Freunde und landet schlussendlich beim Futterdienst für die Schweine. Als er völlig heruntergekommen ist und Hunger leidet, sagt er zu sich selbst: „Es ist besser, bei meinem Vater selbst nur als Knecht zu arbeiten als hier im Abseits völlig mittellos Hunger zu leiden.“ Er beschließt, heimzugehen zu seinem Vater.

Was er nicht wusste: Als er sein Vaterhaus verließ, änderte der Vater sein Leben. Er lebte nicht mehr genau so weiter wie bisher, sondern er schaute jeden Tag, ob nicht vielleicht sein Sohn heimkäme. Er hielt täglich Ausschau nach seinem Sohn.  „Der verlorene Sohn und sein Vater“ weiterlesen

Der Ruf Gottes – und das Schweigen des Menschen

Der Ruf Gottes war auf deinem Leben, du weißt, dass du irgendetwas für Gott tun solltest. Du warst dir nicht sicher, worauf es hinaus laufen würde, ob du Pastor werden solltest oder Missionar in einem entfernt gelegenen Dritte-Welt-Land. Irgendwas trieb dich an, etwas für Gott zu tun, etwas Gutes zu tun.
Und dann hat es sich verlaufen. Du weißt nicht mehr wie und wann, aber irgendwie hast du das Ganze aus den Augen verloren, es wurde mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt, überlagert von Hobbys, Familie, Ehe.
Stetes Hinterfragen, du weißt gar nicht mehr, worum es eigentlich ging. Gibt es einen Gott? Gibt es einen Ruf Gottes auf dem Leben eines Menschen? Ruft Gott Menschen heute? „Der Ruf Gottes – und das Schweigen des Menschen“ weiterlesen

Routine und das Gegengift

Es war ein Tag wie jeder andere, als Jesus die Schriften in der Synagoge vorlas, die an jedem Gottesdienst gelesen werden. Ein Bibeltext, eine Auslegung, die allen ein zustimmendes Nicken abrang. Bei Einigen war die Ermüdung von den Anstrengungen des Vortags deutlich erkennbar, doch plötzlich entgleisten ihre Gesichtszüge, jemand durchbrach ihre Routine. Jesus bekannte in aller Demut, dass eine Prophezeiung des alten Propheten Jesaja genau heute ihre Erfüllung fände. Sie müssten nur von ihrem Sitzplatz aufschauen und ihn ansehen, er wäre die Erfüllung dieser Prophetie.

In weniger als einer Minute stieg der Ruhepuls der Zuhörer von `normal´ auf `höchste Erregung´ – Jesus durchbrach furchtbar die Routine und den Gottesdienstablauf der Kirchgänger seines Heimatdorfes.
„Heute wurde diese Prophetie vor euren Augen erfüllt – aber für euch hat sie keinerlei Bedeutung, weil ihr nicht erkennt, dass jemand aus eurer eigenen Heimatstadt Gottes Botschaft verkündigt. „Routine und das Gegengift“ weiterlesen

Was sagst du wer Jesus ist?

Was sagst du? – Jesus fragte einmal seine Leute: „Was sagen denn die Leute, wer ich bin?“    Lesezeit 3min

„Ein Prophet!“ – sagen die Anhänger Mohammeds. „Elia“, sagten die Juden, also ein Prophet. „Ein Gotteslästerer – sagte der Hohepriester der Juden. „Ein Verführer“ – die Pharisäer. „Ein Mann Gottes“ – sagte ein seit Geburt Blinder als er plötzlich sehen konnte. „Was kann aus Nazareth Gutes kommen?“ fragte Nathanael bevor er Jesus kennenlernte. „Einer von uns“, sagten die Einwohner Nazarets bevor sie ihn den Berg hinunterstürzen wollten. „Ein Prophet“, sagte eine Samariterin, als er der geschockten Frau die Anzahl ihrer Ex-Männer nannte.

Was sagst du, wer Jesus ist? …..?! „Was sagst du wer Jesus ist?“ weiterlesen

Die Kunst der Umkehr

Umkehr: Es ist das Allereinfachste und doch essentiell. Kein Mensch kann die Wichtigkeit verleugnen,  Lesezeit 3min  jedes Tier lernt durch trial und error, hinfallen, aufstehen, noch einmal probieren. Was bringt mich wirklich ans Ziel, wie verläuft das Leben gut und befriedigend für mich und meine Nachbarn? Dabei gibt es ein Haupt-Hauptwort, das die unbedingte Hilfe zum Fortkommen im Leben ist, es geht um die Fähigkeit und Willigkeit und Bereitschaft zur Umkehr.

Umkehr, immer dann, wenn ich merke, dass ich vor die Wand laufe. Vielleicht besser schon vorher? Umkehr, wenn ich merke, dass die Wichtigkeiten des Lebens verschoben werden und sich zweitwichtigste Angelegenheiten in den Vordergrund drängen.

Was waren noch einmal die ursprünglichen Absichten?
Motivationen?
Ziele?

Es gilt gleicherweise für Firmen und Einzelpersonen, für Städte. Länder und deren Regierungen, für Sportler und zuallermeist für Christen: Die Erkenntnis, wann Umkehr dran ist, ist essentiell! Eine Firma, die ihre Firmenkultur zersetzt hat durch gedecktes Lügen vom Management bis zum Entwicklungsingenieur braucht komplettes Umdenken, um wieder auf die gerade Straße des Aufatmens zu kommen. Es geht nicht um vordergründiges, schnelles Zugestehen „jawohl, hier haben wir geirrt – und Augen zu und durch, nur schnell weiter“ – sondern um Selbsterkenntnis, Einsicht, Reue, Umkehr mit Demut, wenn nötig und möglich mit Wiedergutmachung, um danach eine frohmachende Neuausrichtung zu leben.  „Die Kunst der Umkehr“ weiterlesen

Pharisäer

Vereinzelt höre ich die Meinung, dass doch die Pharisäer zur Zeit Jesu diejenigen waren, die wirklich versuchten nach Gottes Willen zu leben. Lesezeit 4 min   Ich meine: Weit gefehlt.

Direkt bei der Taufe des Johannes geht es los. Die Pharisäer „gaben Gott nicht recht“, indem sie sich nicht taufen lassen wollten. Sie hätten gleichzeitig ihre Sünden bekennen sollen. – Das lag ihnen nicht.

Das etwas unreligiösere Volk von Jerusalem und ganz Israel dagegen stand Schlange bei Johannes, sie ließen sich taufen und bekannten ihre Sünden. Sie gaben Gott somit recht.  „Pharisäer“ weiterlesen

Die Tür, der Eingang zu Gott

Vielleicht das größte Geheimnis,   Lesezeit 5min   das Menschen ergründen können. Ein Blick in die geheimnisvolle Welt Gottes – es sind die Worte von Jesus Christus: Ich bin die Tür.

Jesus Christus ist die Tür zu Gott, dem Vater, sagt er selbst über sich und lehrt er seine staunenden Jünger. Diejenigen, die Jesus nachfolgten, hörten von ihm, dass er sowohl die Tür als auch der Weg zu Gott sei. Tür und Weg in einem. Alles in Einem.
Ich stelle mir erstaunte Blicke vor bei den Zuhörern, die solche Aussagen nicht gewohnt waren, wer kann solche eine Anmaßung von sich behaupten, er sei die Tür zu Gott und der Weg?
Nur – Jesus tat es, er sprach diese seltsam anmutenden Worte, die bei seinen Mißgünstigern – bei denjenigen, die ihn immer beneideten und am liebsten von der Bildfläche verschwinden lassen wollten – blanken Hass auslösten.
Was denkst du, wer du bist? Bist du nicht – du bist doch der Sohn von Joseph, Zimmermann, in Nazareth groß geworden, wir kennen dich, deine Geschwister, Mutter, alle…bitteschön.

So heftig sind die Reaktionen auch heute, wenn irgendjemand kommt und sagt, er hat ein Wort Gottes, eine Offenbarung von Gott, irgendetwas zu sagen, das ihm Gott mitgeteilt hat.

Welch eine Anmaßung, hörst du Leute rufen, sie drehen sich um und lachen, halten sich die Hand vor den Mund, während sie abschätzige Bemerkungen machen, sie verlassen dich noch ehe du richtig zu Wort gekommen bist.  „Die Tür, der Eingang zu Gott“ weiterlesen

Das Ultimatum

Das Ultimatum

Es ist ein Tag wie fast jeder andere Tag. Jedermann erledigt seine kleinen Geschäfte, seine Gänge, Kommen und Gehen. In gewisser Weise unterscheidet sich dieser Tag nicht von jedem anderen beliebigen Tag im Jahr.

Wie an jedem anderen Tag auch läuft an diesem Tag in jedermann still und leise ein Ultimatum. Es tickt nicht aber es läuft. Es ist nicht besonders laut, dennoch hörbar. Manchmal ist es schmerzhaft nahe, dann wieder ganz in den Hintergrund gedrängt. Wenn es ganz weit weg ist, sind die Menschen fröhlich. Sie wollen es allzu gerne vergessen – das Ultimatum.

Es ist ein göttliches Ultimatum, das in Menschen unabänderlich hineingelegt ist. Ein Stück des Urhebers und Designers, von ihm kommend, zu ihm gehend.

Gott beurteilt Menschen, er ist der Maßstab für Gut und Böse!   „Das Ultimatum“ weiterlesen

Gott liebt

anders als Menschen lieben.     Lesezeit 3min    Wie ist Gottes Liebe zu verstehen, wenn er seinen Sohn Jesus sterben lässt am Holzkreuz, in aller Öffentlichkeit dem Spott seiner Hasser preisgegeben, obwohl Gott doch Jesus über alles liebt?
Aber er liebt auch die ahnungslosen Menschen, die ihn, den Gesandten Gottes kreuzigten!
Wie kann man verstehen, dass Gottes Liebe sich zeigt im Tod eines Menschen, der stellvertretend für böse Menschen wie Sie und mich stirbt? Das sind die Worte Jesu, „wenn Sie nicht an ihn glauben wollen, bleibt ihre Sünde“ konserviert wie eine böse Krankheit, die weiterwuchert und Sie für immer markiert.

Ihre guten Taten helfen nicht ihr Böses zu kaschieren, sie überdecken Ihre stinkende Selbstgefälligkeit nur scheinbar.

Wie kann ein liebender Gott solch ein Gericht aussprechen über das Böse der Welt, dass er seinen Sohn Jesus Christus verbluten ließ am Kreuz? „Gott liebt“ weiterlesen

Warum verbietet Gott Homosexualität?

Gott lehrt im neuen Testament klar, dass gelebte Homosexualität Lesezeit 3min    keine von ihm akzeptierte Lebensform ist, vielmehr wird Homosexualität dargestellt als negative Folge, weil Menschen eher die Natur, den Stein oder einen anderen Menschen anbeteten als den Schöpfer, der alles gemacht hat. Gott empört sich darüber.

Aber warum verbietet Gott Homosexualität eigentlich, wen interessiert es eigentlich wer wann mit wem Sex hat?

Gott klärt auf: Ein Mann, der mit einer Frau eine sexuelle Beziehung hat, vereinigt sich mit ihr, dass sie „ein Fleisch“ werden. Er gibt etwas von sich, sie gibt etwas von sich, beide verschmelzen zu einem Fleisch. Das schreit nach lebenslanger Treue.

Gott verlangt lebenslange Treue mit folgender Hypothek: Der Mann verpflichtet sich, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Christus seine Nachfolger, die Gemeinde, liebt. Die Frau verpflichtet sich, den Mann ehrenvoll zu behandeln und ihn als übergeordnet zu betrachten, aber nicht ebenso wie Gott übergeordnet ist. Beide sollen sich nicht körperlich voneinander entziehen (Ausnahme: Nach gegenseitiger Absprache für eine kurze Zeit), sondern der Körper der Frau „gehört“ dem Mann, ebenso auch umgekehrt. Der Mann respektiert die Frau als schwächer und behandelt sie ehrenvoll. Beide achten sich gegenseitig höher als sich selbst. Direkt bei der Eheschließung wird auch schon der Scheidungsrichter festgelegt, er soll „Tod“ heißen.  „Warum verbietet Gott Homosexualität?“ weiterlesen

Jesus tauft und predigt Umkehr

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft      Lesezeit 3min   nicht lange danach sah man Jesus selbst taufen. Er tauchte Menschen im Wasser unter, die wohl, ähnlich wie bei Johannes, ihre Sünden bekannten. Ebendasselbe, was Johannes der Täufer gemacht hatte, machte Jesus nun. Er rief ein ganzes Volk zur Umkehr. Obwohl Johannes prophezeite, dass Jesus mit heiligem Geist und Feuer taufen würde, bediente sich Jesus erstmal der vorhandenen, bekannten Mittel – am Jordan war Wasser.

Bald kamen die Menschen zu Jesus anstatt zu Johannes dem Täufer, der sich selbst als Vorbereiter und Wegbereiter des Sohnes Gottes sah: „Er muss größer werden, ich muss kleiner werden“.

Jesus predigte Umkehr und Nachdenken in allen Varianten. Er taufte zur Umkehr und er lehrte das Volk – manchmal tagelang – was in den Augen Gottes wichtig ist.

Euch wurde gesagt: Auge um Auge, Zahn um Zahn, ich aber sage euch, dass ihr eure Feinde lieben sollt und für die beten sollt, die euch hassen… „Jesus tauft und predigt Umkehr“ weiterlesen

Gemeinde ist krank.

„Was erlaubst du dir? Wie kannst du so etwas sagen. Es handelt sich um die heilige, auserwählte Braut von Jesus, bitte sage nichts Schlechtes über seine Gemeinde.“

Und da ist jede Menge Wahrheit drin, ich bin wirklich dagegen, Gemeinde zu kritisieren, wenn nicht mit dem Wunsch der Heilung.

Dabei gibt es landauf, landab genügend Versuche, Gemeinde attraktiv zu gestalten und man könnte meinen, vielleicht sind auch nur die Ansprüche des absitzenden Konsumchristen gestiegen, der gleichsam kultur- und vergnügungssüchtig in seinem Kinostuhl sitzt und die Worte eines Johannes des Täufers oder Petrus angenehm verpackt in sein demokratisches Meinungsbild hören möchte.

Aber die Krankheit sitzt tiefer: Es redet keiner mehr ernsthaft die Worte Johannes des Täufers oder die Worte von Petrus. Ich würde sagen: es findet keine Identifikation mehr statt. Wer wir sind, wozu wir da sind, was wir hier machen und worüber wir reden: Haben die Christen 2016 genau denselben Auftrag wie Petrus, Paulus, Jakobus, Stephanus und Freunde?  „Gemeinde ist krank.“ weiterlesen