Wer kommt in die Hölle?

Jesus warns about hell

…das entscheidet Gott, der Macht hat, Menschen in der Hölle zu verderben.  Jesus warnte die religiösen Leiter, er nannte sie Heuchler, blinde Blindenführer, Hindernisse für Menschen, die gottesfürchtig leben wollten.

Blinde Blindenleiter gehen selbst irre und führen die Nachfolgenden denselben Weg. Sie betonen gerne Unwichtigkeiten, wollen angesehen sein, aber kümmern sich nicht um die Reinigung des inneren Menschen, der durch Habsucht, Hass, Neid und Ehebruch etc. verunreinigt wird. Das ist bis heute so.
Gleichgültige Menschen sagen: …wegen mir hätte Jesus nicht am Kreuz sterben müssen!

Gottes Anspruch an seine Menschen ist: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was Gott von dir fordert: Liebe üben und demütig leben vor Gott.

„Sollte Gott das wirklich gesagt haben? – nein er hat das nicht so gemeint…“ sagen manche, augenzwinkernd torkelt der Mensch in die Falle.

Jesus warnte die Reichen:  Man kann nicht Geld und gleichzeitig Gott dienen. Stattdessen: Wer den Willen Gottes an die erste Stelle seines Lebens setzt, bekommt das Lebensnotwendige dazu. Der Mensch lebt nicht, um zu arbeiten, obwohl der Mensch arbeitet um zu leben.

Manche denken: Meine guten Taten reichen aus, ich hab nichts wirklich Böses getan, im Vergleich zu Anderen schneide ich gut ab.

So hört sich das Gebet des selbstgerechten Zöllners an –
ein Mensch erschrickt nicht mehr über die Abgründe in seinem Inneren, er versteht nicht, dass Grundlegendes in seinem Leben in Ordnung gebracht werden muss. Er ist mit sich und seinem Kosmos selbstzufrieden. Die Worte Jesu haben für ihn sozusagen kein Gewicht.

Zwar lebt er nur noch 1, 10 oder 30 oder 50 Jahre, jedoch hat er – heute – keine Zeit nachzudenken. Kürzlich erklärte mir ein +/-70-jähriger Mann, dass Menschen heute älter werden. Er sagte, man müsse noch nicht mit dem Sterben rechnen, sein Vater wurde 90 Jahre alt.

Gott lebt abgesondert und hasst schlechte Motive und Taten.

Er kennt die Gedanken der Menschen, die gut über sich selbst denken und auf ihn – oft – nicht hören wollen.

Jedoch gleichzeitig: Gott liebt Menschen zutiefst!

Deswegen ging er einen fürchterlichen, dornengespickten Weg und opferte sich auf am Kreuz ausserhalb Jerusalems. Er starb für Sie und für mich stellvertretend! Jesus bezahlte den Preis für unsere Lebenslügen. Er schaute den Tatsachen ins Auge.   Jesus am Kreuz

Sind Sie jetzt bereit sich ihm jetzt anzuvertrauen? Ihm Ihre Sünden zu bekennen? Wollen Sie jetzt ehrlich werden? Endlich ehrlich?

Geheimnisse werden schlußendlich in der Öffentlichkeit bekannt werden.

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