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2016

Gott liebt

anders.   Lesezeit 2 min   Gott kümmert sich direkt ums Zentrum, um das Eigentliche. Ihm geht es um die Liebe des Menschen zu ihm selbst: Hast du mich lieb?

Zentrale Fragen werden zentral gestellt. Sag doch mal: Hast du mich lieb?

Wenn Gott dir diese Frage stellt, hast du eine Antwort?
Neigst du verlegen, nachdenklich den Kopf ? Kramst du in Gedanken nach einer Antwort. Was kommt über deine Lippen auf diese einzige Frage Gottes: Liebst du mich?
Liebst du mich mehr als die anderen?

Wo willst du dein Leben verbringen, mit wem? Mit mir? – fragt Gott dich gerade heute.

(Jetzt bitte nicht ans Kloster denken oder an die Abgeschiedenheit irgendwo hinter Mauern, sondern an den heiligen, allmächtigen Gott, der Menschen beruft und nie wieder loslässt. So wie er seinen Weg ging mit Jesus, seinem Sohn, oder mit Paulus oder mit…wie heißt du gleich?) 

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2016

Das Ultimatum

Das Ultimatum

Es ist ein Tag wie fast jeder andere Tag. Jedermann erledigt seine kleinen Geschäfte, seine Gänge, Kommen und Gehen. In gewisser Weise unterscheidet sich dieser Tag nicht von jedem anderen beliebigen Tag im Jahr.

Wie an jedem anderen Tag auch läuft an diesem Tag in jedermann still und leise ein Ultimatum. Es tickt nicht aber es läuft. Es ist nicht besonders laut, dennoch hörbar. Manchmal ist es schmerzhaft nahe, dann wieder ganz in den Hintergrund gedrängt. Wenn es ganz weit weg ist, sind die Menschen fröhlich. Sie wollen es allzu gerne vergessen – das Ultimatum.

Es ist ein göttliches Ultimatum, das in Menschen unabänderlich hineingelegt ist. Ein Stück des Urhebers und Designers, von ihm kommend, zu ihm gehend.

Gott beurteilt Menschen, er ist der Maßstab für Gut und Böse!  

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2016

Warum verbietet Gott Homosexualität?

Gott lehrt im neuen Testament klar, dass gelebte Homosexualität Lesezeit 3min    keine von ihm akzeptierte Lebensform ist, vielmehr wird Homosexualität dargestellt als negative Folge, weil Menschen eher die Natur, den Stein oder einen anderen Menschen anbeteten als den Schöpfer, der alles gemacht hat. Gott empört sich darüber.

Aber warum verbietet Gott Homosexualität eigentlich, wen interessiert es eigentlich wer wann mit wem Sex hat?

Gott klärt auf: Ein Mann, der mit einer Frau eine sexuelle Beziehung hat, vereinigt sich mit ihr, dass sie „ein Fleisch“ werden. Er gibt etwas von sich, sie gibt etwas von sich, beide verschmelzen zu einem Fleisch. Das schreit nach lebenslanger Treue.

Gott verlangt lebenslange Treue mit folgender Hypothek: Der Mann verpflichtet sich, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Christus seine Nachfolger, die Gemeinde, liebt. Die Frau verpflichtet sich, den Mann ehrenvoll zu behandeln und ihn als übergeordnet zu betrachten, aber nicht ebenso wie Gott übergeordnet ist. Beide sollen sich nicht körperlich voneinander entziehen (Ausnahme: Nach gegenseitiger Absprache für eine kurze Zeit), sondern der Körper der Frau „gehört“ dem Mann, ebenso auch umgekehrt. Der Mann respektiert die Frau als schwächer und behandelt sie ehrenvoll. Beide achten sich gegenseitig höher als sich selbst. Direkt bei der Eheschließung wird auch schon der Scheidungsrichter festgelegt, er soll „Tod“ heißen. 

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2016

Jesus tauft und predigt Umkehr

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft      Lesezeit 3min   nicht lange danach sah man Jesus selbst taufen. Er tauchte Menschen im Wasser unter, die wohl, ähnlich wie bei Johannes, ihre Sünden bekannten. Ebendasselbe, was Johannes der Täufer gemacht hatte, machte Jesus nun. Er rief ein ganzes Volk zur Umkehr. Obwohl Johannes prophezeite, dass Jesus mit heiligem Geist und Feuer taufen würde, bediente sich Jesus erstmal der vorhandenen, bekannten Mittel – am Jordan war Wasser.

Bald kamen die Menschen zu Jesus anstatt zu Johannes dem Täufer, der sich selbst als Vorbereiter und Wegbereiter des Sohnes Gottes sah: „Er muss größer werden, ich muss kleiner werden“.

Jesus predigte Umkehr und Nachdenken in allen Varianten. Er taufte zur Umkehr und er lehrte das Volk – manchmal tagelang – was in den Augen Gottes wichtig ist.

Euch wurde gesagt: Auge um Auge, Zahn um Zahn, ich aber sage euch, dass ihr eure Feinde lieben sollt und für die beten sollt, die euch hassen…

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2016

Auf Gott hören, von Gott hören

Mach mal kurz Pause, denk nach, komm zur Ruhe, setz dich hin. Lesezeit 3-4 min    

Relaxe ein bisschen. Halte inne, gib dir noch eine weitere Minute – Ruhe. Das Fremdwort. Gerade mal kein Phone oder Flat oder sonst ein bewegtes Bild. Kein Bild, keine Bild.

Was und wer ist das Wichtigste in meinem Leben? Lebe ich für zeitlose Ziele, für Dinge, die auch dann überbleiben, wenn der Staub um mich her versinkt?

Besser eng mit Gott verbunden im Keller arbeiten als ohne ihn auf der Fashion-Show glitzern. Lieber mit Gott im Keller. Lieber eng mit Gott verbunden auf der nervigen fashion – show als ohne ihn im dunklen Keller abzuarbeiten.

Ist es Gott eigentlich egal wo ich gerade bin und was ich mache, Hautsache, ich suche seine Nähe und seinen Willen zu erkennen? 

Gibt es diesen idealen Platz gar nicht, an dem ich quasi wie ein passender Spezialschlüssel lebe? Könnte ich genauso gut irgendwo ganz anders sein unter anderen Menschen, anderen Völkern, mit viel Geld oder ohne Geld? Ist das die Handlungsfreiheit des Menschen, was er gerade macht, welchen Beruf er wählt und welchen Ehepartner? Abhängig von den getroffenen Entscheidungen: Ein Beamter bleibt in seinem job mit hoher Wahrscheinlichkeit lebenslänglich, ein Ungebildeter bleibt eher arm. Ein Deutscher bleibt wohl im Lande und nährt sich redlich, wird also etwas dick.

Sagen wir: Fett.

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2016

Interview mit Klaus Eickhoff – mitreißende Predigt

Wenn Predigt nicht mitreißend, nicht begeisternd ist. Predigt, die den eigentlichen Kern nicht trifft. Dr. Klaus Eickhoff hat sein Buch veröffentlicht  „Harmlos – Kraftlos – Ziellos: Die Krise der Predigt und wie wir sie überwinden“, geschrieben aus der Sicht eines Evangelisten. Ich wiederhole: Aus der Sicht eines Evangelisten – Gott sei Dank. Hier ein Interview von Wolfgang Severin / Bibel TV mit Klaus Eickhoff.

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2015

Prominent bei RTL oder groß bei Gott

Wer bei den Menschen groß sein will, kann Gott nicht gefallen. (guckst du)   Aber bei Gott groß zu sein, ist die höchste Auszeichnung. Johannes der Täufer war groß bei Gott und zeigte vielen Israelis, wie sie Gott finden können: Kehrt heute um!

Ein Umkehrruf von jemandem, der aussah wie ein Wilder, aber der akzeptiert war aufgrund seiner Botschaft. Jeder wusste, dass Johannes ein aufrichtiger, ernstzunehmender Rufer in der Wüste war.

Er lebte in der Wüste und seine Botschaft war unmissverständlich, uneigennützig, geradlinig, ohne Ansehen der Person. Vor ihm waren alle gleich, die Selbstgerechten hörten schon von Weitem den Warnschuss, dass sie besser keine Ausreden bereithielten – wer Gott gegenübertritt ist Gleicher unter Gleichen, Mensch unter Menschen. 

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2015

Gemeinde ist krank.

„Was erlaubst du dir? Wie kannst du so etwas sagen. Es handelt sich um die heilige, auserwählte Braut von Jesus, bitte sage nichts Schlechtes über seine Gemeinde.“

Und da ist jede Menge Wahrheit drin, ich bin wirklich dagegen, Gemeinde zu kritisieren, wenn nicht mit dem Wunsch der Heilung.

Dabei gibt es landauf, landab genügend Versuche, Gemeinde attraktiv zu gestalten und man könnte meinen, vielleicht sind auch nur die Ansprüche des absitzenden Konsumchristen gestiegen, der gleichsam kultur- und vergnügungssüchtig in seinem Kinostuhl sitzt und die Worte eines Johannes des Täufers oder Petrus angenehm verpackt in sein demokratisches Meinungsbild hören möchte.

Aber die Krankheit sitzt tiefer: Es redet keiner mehr ernsthaft die Worte Johannes des Täufers oder die Worte von Petrus. Ich würde sagen: es findet keine Identifikation mehr statt. Wer wir sind, wozu wir da sind, was wir hier machen und worüber wir reden: Haben die Christen 2016 genau denselben Auftrag wie Petrus, Paulus, Jakobus, Stephanus und Freunde? 

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2015

Die Schöpfung bewahren – unser Auftrag?

Gott sprach zum ersten Menschen: Macht euch die Erde untertan! Herrscht über die Tiere!

Dummerweise ließ sich Eva jedoch bald vom Tier beherrschen, sie glaubte den Lügen der Schlange, dass Gott ihr das Gute nur vorenthalten wolle. Ihre Handlungen hatten fatale Folgen für Menschen und Tiere, denn der Tod kam ins Spiel nachdem Gott ihn als angedrohte Strafe ausgesprochen hatte.

Jetzt musst du sterben!

Die ganze Schöpfung war seitdem seufzend, knirschend unterwegs – sie ist es bis heute. Sie wartet auf Erlösung zurück zum Garten Eden.

Eden ist der Inbegriff von Vollkommenheit, reine Gemeinschaft mit Gott. Eden bedeutete: Alles war in Ordnung, kein böser Gedanke trübte die Gemeinschaft des Mannes mit der Frau und der Menschen mit Gott, der bei Einbruch der Dunkelheit zu Besuch kam. Es gab nichts Verwerfliches bei Menschen oder Tieren. Doch da war die Schlange mit ihrem Gift, ihren bösen Gedanken…..Sie war tatsächlich da. Abgesehen von ihr – Klarheit und Frieden. 

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2015

Was man glaubt, wenn man gar nichts fühlt oder: Glaube und Gefühl

Wie passt es zusammen, dass ich an einen unsichtbaren Gott glaube, manchmal verbunden mit richtig starken Gefühlen – und dann ist da wieder gar nichts. Kein Gefühl, kein Empfinden, kein Gefühl der Nähe oder des Daseins Gottes.

So wie es wohl den meisten Menschen ergeht: Welcher Mensch fühlt schon seine Nähe, seine Allmacht, seine Allgegenwart?

Wie gesagt, es gibt einzelne kleine Hochphasen, manchmal nur ein kurzer Moment, da spüre ich die Kraft Gottes – ein bisschen. Mehr kann Gott mir nicht zumuten. Aber dieses Bisschen ist für mich das Gefühl der Nähe Gottes, das Gefühl, Gott ist jetzt da.

Gefühle und Glaube – passt das zusammen?

Eigentlich nicht. 

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2015

Gott lieben…

…ist nicht die Aufgabe einiger Weniger. Ist jemand ein Mönch oder ein Priester, ein klerikal Zurückgezogener oder sonst ein Heiliger, der kann Gott lieben. Aber kann auch der gemeine Werkzeugmacher, Industriearbeiter, Angestellter,  kann auch ein Manager Gott lieben?

Ein Bauarbeiter, Verkäufer, Busfahrer oder ein Handwerker? Ein Student oder Schüler, Imbissverkäufer oder Arbeitsloser, kann er Gott lieben? Kann ein Richter oder Polizist oder Zirkusdirektor – Gott lieben?

Kannst du Gott lieben?

Wer stellt diesen hohen Anspruch auf, ist das nicht viel zu hoch gegriffen, Gott lieben, den man nicht sieht?? 

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2015

Christliche Gemeinde beschäftigt sich selbst

Christliche Gemeinden entwickeln leicht die Eigenart, sich hauptsächlich und nur mit sich selbst zu beschäftigen. Und damit ganz gut beschäftigt zu sein. Man hat so viel zu tun, sich um die Belange jedes Einzelnen zu kümmern, jedermanns Puls zu fühlen, so dass eine Gemeinde einen in sich geschlossenen Kreislauf darstellt, der sich selbst genügt aber auch versorgt.

Immerhin ist es gut und lobenswert, wenn eine Gemeinschaft von Christen sich um die Bedürfnisse ihrer Mitglieder kümmert und diesen begegnet. Die ersten christlichen Gemeindemitglieder verkauften teilweise ihre Besitztümer und gaben das Geld der Gemeindeleitung, die die Ärmeren der Gemeinde unterstützte. Ein funktionierendes Sozialsystem als Ausdruck ihres Glaubens. Und – die Gemeinde erfüllte das Gebot Jesu: Daran soll euch jedermann als meine Nachfolger erkennen: weil ihr einander mit Liebe begegnet.

Andererseits finde ich es immer bedauerlich, wenn eine christliche Gruppe nicht den Blick auf  die Atheisten, die Ungläubigen die Nichtchristen hat. Jene Leute, die die Bibel als „Tote“ bezeichnet, als Menschen, die unter dem Zorn Gottes bleiben. 

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2015

Die Bestimmung des Menschen, Gott zu lieben

Warum bin ich hier? – Um Gott zu lieben!
Das ist für einige Menschen weit entfernt, wie der Morgen vom Abend. Gott ist Geist. Wissenschaftler verzweifeln, weil Gott in keine Formel passt, durch kein Teleskop zu sehen ist – und er ist dennoch allgegenwärtig. Gerade jetzt ist er da.

Er hat den Anspruch auf seine Menschen: Er hat sie geschaffen, gewollt und geplant. Er ruft das, was nicht ist, dass es ist und es geschieht. Wer Gott liebt, kommt in seine eigentliche Bestimmung, sein Lebenselixier.

Wie kann man Gott lieben, den man nicht sieht?

Zwar sieht man Gottes Fingerabdrücke in der vielfältigen Natur, in einem Baum, jedem krabbelnden, schwimmenden, fliegenden Tier. Und Gott sagte: Das Wild des Feldes ehrt mich!

Er sandte seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde.

Jesus kam in sein Eigentum und wurde nicht akzeptiert, stattdessen gekreuzigt: „Wir wollen nicht, dass er über uns herrscht!“ „Es ist besser, ein Mensch stirbt, als dass das ganze Volk stirbt! Jesus starb für die Sünden. Danke Gott, danke Jesus, dass du meine Schuld vergibst, wenn ich zu dir rufe, am Kreuz wurde der Preis bezahlt. 

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2015

Die Besten sterben zuerst

Es klingt hart, ist aber so: Einige der Allerbesten sind früh gestorben. Zuerst. Kaum auf der Höhe ihrer Wirkungskraft angelangt – sterben sie. Oder: Sie werden getötet von missliebigen Menschen. Oder irgendein unverständliches Schicksal rafft sie dahin, nimmt sie weg, entführt sie und entfernt sie aus den Niederungen der menschlichen Eifersucht und Niedertracht.

Johannes der Täufer war tatsächlich der größte Prophet bis zur Zeit Jesu Christi, bereits wenige Monate nach dem Höhepunkt seines Umkehrrufes an ein ganzes Volk – Israel – wurde er vom König des Landes geköpft.

Johannes hatte seine Botschaft angstfrei verkündigt ohne Ansehen der Person. So wies er König Herodes zurecht wegen seiner unerlaubten Beziehung zur Frau seines eigenen Bruders. Er sprach im Namen der allerhöchsten Autorität, die jeden Mensch einmal zur Verantwortung ziehen wird. König Herodes nutzte die ihm von Gott verliehene Autorität, Johannes für seine unschmeichelhaften Worte zu töten. Gottes Wort, ausgesprochen durch einen furchtlosen Johannes, bedeutete sein vorzeitiges Sterben. 

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2015

Abraham

Abraham ist der Urvater des Glaubens und aller Glaubenden, warum?

Es fing damit an, dass Abraham mit Mann und Maus und Frau und Neffe und allen seinen Schafen seine Heimat verließ. Abraham hatte das Reden Gottes – vielleicht schon lange – vernommen. „Ziehe aus in ein Land, das ich dir zeigen werde!“

Kennst du irgendeinen Menschen, der auf solch eine Aufforderung hin seine Familie wild macht, die Koffer packt und in Richtung-unbekannt auszieht?

„Abraham, wohin geht denn die Reise? Wie? Du weißt selbst nicht wohin?

Von einem Leiter, Clanchef, Familienvater, Firmenchef erwartet man eine Perspektive in Richtung erfolgreicher Jagd- und Weidegründe. Wer zieht schon dahin, wo der Pfeffer wächst nach Nirgendwo?

Jahre später – die Reise ging durch Länder und fremde Völker – wurde das Weideland zu eng für Abrahams Schafherden und die seines Neffen Lot, so dass sie einvernehmlich die Trennung beschlossen. Lot hatte die freie Wahl, wohin er seine Schafherden führen wollte: Er bevorzugte das saftig grüne Tal –  jedoch in Richtung Sodom. 

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2015

Mammon

Man kann nicht Gott dienen und gleichzeitig dem „Gott“ Mammon

Selbst wenn man wollte, es geht nicht. Mammon ist sichtbare Macht, Geld, Verdientes. Manchmal sauer Verdientes, vielleicht mit Betrug verdientes Geld. Ehrlich erarbeitetes Geld. Zu seiner Höchstform läuft Mammon immer dann auf, wenn er zum Lebensinhalt wird – er macht doch nicht glücklich. Man gönnt sich, was irgend geht und kommt doch nicht am Ziel seiner Träume an.

Gott dienen bedeutet, ihm zu vertrauen. Auch zu vertrauen, dass er mit Geld und dem Lebensnotwendigen versorgt: Nahrung, Kleidung, Bedeckung. Gott gibt so viel, dass man meistens davon bequem etwas abgeben kann. Leute, die nichts abgeben wollen von ihrem Vereinnahmten sind arm dran. Als Jesus hier auf der Erde war im alten Israel, war es normal, 10% des Ertrages zu spenden  – an Gott.

Wie kann man Gott Geld spenden, kennt jemand seine Kontonummer?

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2015

Billy Graham – Glauben an Jesus Christus

Billy Graham im Jahr 1998

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2015

Christliche Gemeinde, Jesus und Homosexualität

Wie sollen sich Christen gegenüber Homosexuellen verhalten, die Anerkennung und Akzeptanz Ihrer Lebensform auf allen Ebenen der Gesellschaft einfordern und bekommen?

Dabei ist es anhand der Bibel klar, dass Gott keine homosexuelle Lebensform akzeptiert: Römer 1,26, Matthäus 7,21, 1. Korinther 6,9, 1. Timotheus 1,10, 2. Petrus2,6, 3. Mose 18,22 und 3. Mose 20,13 und andere Stellen, siehe Schöpfungsordnung, 1. Mose 1,27,28.

Sex ausserhalb der Ehe zwischen Mann und Frau wird in der Bibel als Unzucht bezeichnet.

Die sexuelle Sünde wird als eine Sünde sogar gegen den eigenen Leib bezeichnet. 1. Korinther 5,18

Wenn Gott ein Verhalten nicht duldet, werde ich es auch nicht tun: Heisst, ich werde Homosexualität nicht „gut“ nennen, sondern eine Zielverfehlung, ebenso wie Habgier, Elternhass, Lügen, Morden, Fressen, Saufen, Götzendienst etc. 

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2015

Homosexualität und Christsein

Lester Sumrall legt hier den christlichen Standpunkt dar zum Thema Homosexualität und Christsein. Es ist klar, dass Jesus Christus alle Menchen liebt aber eben nicht jeden Lebensstil „gut“ nennt. Er hilft uns damit:

 

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2014

Betr..: Es war KEINE Vision

Über dem weiten Universum, über allen Fernseh- und Nachrichtenkanälen, die immer und stets zur gleichen Zeit laufen, über allen Konferenzmeldungen, die weltweit getickert werden, hoch über allem sah ich Gott mit einem wohlgefälligen Lächeln.

Dabei bezog sich dieses Lächeln keinesfalls auf neueste Erkenntnisse von Dokumentationen über das Verhalten von Menschenströmen der Westwelt. Es lief alles zeitgleich, die Börsen zuckten, Politiker sprachen, Wirtschaftsbosse optimierten ihre Bilanzen, Kunden brauchten, kauften und gleichzeitig diese globale Ökostrophe. Stromabwärts liefen Leute händchenhaltend in die Rente, imternet gebucht.

Währenddessen………………währenddessen……… lauschte Gott aufs Sehnsüchtigste den einfachsten Gebeten, von Solchen, die Er einzeln mit ihrem Vornamen und ihrem Nachnamen und ihrem Nicknamen kennt.

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2014

Wer kommt in die Hölle?

…das entscheidet Gott, der Macht hat, Menschen in der Hölle zu verderben.  Jesus warnte die religiösen Leiter, er nannte sie Heuchler, blinde Blindenführer, Hindernisse für Menschen, die gottesfürchtig leben wollten.

Blinde Blindenleiter gehen selbst irre und führen die Nachfolgenden denselben Weg. Sie betonen gerne Unwichtigkeiten, wollen angesehen sein, aber kümmern sich nicht um die Reinigung des inneren Menschen, der durch Habsucht, Hass, Neid und Ehebruch etc. verunreinigt wird. Das ist bis heute so.
Gleichgültige Menschen sagen: …wegen mir hätte Jesus nicht am Kreuz sterben müssen!

Gottes Anspruch an seine Menschen ist: Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was Gott von dir fordert: Liebe üben und demütig leben vor Gott.

„Sollte Gott das wirklich gesagt haben? – nein er hat das nicht so gemeint…“ sagen manche, augenzwinkernd torkelt der Mensch in die Falle.

Jesus warnte die Reichen:  

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2013

Jesus heilt? Jesus heilt!

am 02. November 2013:

Heilungsgottesdienst in Wiesbaden. Anbetung Gottes. Gebete, Fürbitten, Berichte von Wirkungen Gottes. Leute erzählen, dass Sie Positives erlebt haben, Schmerzen verschwunden sind….
Ich..mit Rückenschmerzen auf der Empore – nun schon seit ca 3 Monaten !- …..der Pastor (Andreas Hermann) sagte, man sollte einfach die Hand auf die Stelle legen, die einem weh tut, er würde für Menschen mit Schmerzen beten.
Also legte ich die Hand auf meinen schmerzenden Rücken und der Pastor betete – ca 10 Minuten lang.
Während der weiteren Abendveranstaltung kamen etliche Leute nach vorne, die berichteten, dass es Ihnen deutlich besser gehen würde….ich saß da mit meinen Rückenschmerzen und ging auch mit denselben wieder nach Hause….

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2013

…es ist die verzweifelte, auswegslose Situation.

Einige wissen, wovon ich rede: Die auswegslose Situation. Eine Situation, die so verfahren sind, dass scheinbar kein – Ausweg in Sicht ist.- Und das auf lange Dauer.

Wie oft hat man gehofft, gebetet, zu Gott gebetet, er möge diese Situation ändern??
….und dann dieses „dennoch“. Der Morgen ist wie der Abend wie der Morgen ….wann kommt der Richtungswechsel? Und wer wechselt??

Die Jünger sind im Boot mit Jesus, da erhebt sich unerwartet ein – u n a n g e n e h m e r Sturm —und Jesus schläft?   Markus 4,35    bibleserver.com

Liegt da und schläft. Natürlich werden die Jungs hektisch , sie arbeiten und eimern das Wasser raus.

Zu Ärzten gerannt, zu Psychoärzten, zu den Schlaumeiern der Nation, zu Männern und Frauen Gottes, Bücher und Ratgeber gelesen, Imternet recherecherchiert und nix gefunden, was Heilung verspricht?