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2018

Man kehrt nicht an einem Tag um

Man kehrt nicht an einem Tag um, sondern hat schon länger darüber nachgedacht, Sachen bezweifelt, andere Gedanken erwägt, abgewägt und schließlich erkannt, ja das ist richtig!
Eine Entscheidung trifft man selten an einem Tag, sondern es ist eine vorangegangene Kette von Erlebnissen und neuer Erkenntnis, die jemanden schließlich auf den Boden der Tatsache bringt: Ich bin falsch, ja verkehrt gelaufen.

Mein Motor lief linksrum, die Drehrichtung war falsch, die Motivationen waren verkehrt, es braucht eine grundsätzliche Richtungsänderung.

Eine Drehstromumpolung.
Grundsätzliches lief verkehrt.

So sieht Umkehr aus, es wird Grundsätzliches in Frage gestellt und neu, komplett anders aufgesetzt. Es wird neu gelebt.

Ansonsten ist es nur ein kosmetisches Polieren, sind es Nuancen, die nur den Teint der Maske leicht verändern aber nicht die Bezeichnung der „Abkehr vom Bisherigen“ verdienen.

Wie gesagt: Umkehr geschieht nicht an einem Tag – zuallermeist mindestens. Ausnahmen bestätigen die Regel:

Umkehr braucht voriges Nachdenken und Überdenken des altgedienten Lebensentwurfs. Wer erkennt, wie modrig die Motivationen der Selbstbestätigung , Selbstbeweihräucherung, Anerkennung sind und wie hoch der Preis ist, der dafür gezahlt wird, der Preis des Hamsterrads – der sehnt sich nach etwas grundlegend Neuem und Anderem.
Keinesfalls Meditation und Einnicken über dem sanft säuselnden Om. –

Stattdessen ein frischer kräftiger Wind, ein neuer fester Geist, Mannah, das vom Himmel fällt wie gebratene Tauben.
Wer will das nicht?

Noch einmal: Wer Grundlegendes in Frage stellt, wer es wagt, die einschläfernden Rhythmen der gesellschaftlichen Routine zu hinterfragen und sich selbst erkennt als mittellos, arm, hilflos, jahrelang eingeübt, verdorben, kaputt – der erkennt, da hilft nur ein kräftiges Reset,
– es reicht nicht – die Platte muss komplett neu aufgesetzt werden.

Er braucht einen anderen, gewissen Geist.

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2017

Von neuem geboren – Nikodemus kam zu Jesus mit seiner Nacht

Von neuem geboren

Aus irgendeinem Grund wollte er es genauer wissen, irgendetwas hatte ihn neugierig gemacht. So schaute er mal bei Jesus vorbei, der das ganze Volk in Unruhe brachte mit seinen Reden, mit seinen Zeichen und Wundern. Er sympathisierte mit diesem Jesus und seinen ungebildeten Jüngern. Da er, Nikodemus, bei den Juden sehr angesehen war und nicht mit diesem umstrittenen Jesus gesehen werden wollte, kam er erst nach Einbruch der Dunkelheit. Es war ihm peinlich, aber er kam zu Jesus mit seiner Nacht.
Den Einstieg begann er mit einem Kompliment: Meister, niemand kann die Wunder tun, die du tust, es sei denn, Gott ist mit ihm.

„Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen“ war die undiplomatische Antwort von Jesus.

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2017

Der Ruf Gottes – und das Schweigen des Menschen

Der Ruf Gottes war auf deinem Leben, du weißt, dass du irgendetwas für Gott tun solltest. Du warst dir nicht sicher, worauf es hinaus laufen würde, ob du Pastor werden solltest oder Missionar in einem entfernt gelegenen Dritte-Welt-Land. Irgendwas trieb dich an, etwas für Gott zu tun, etwas Gutes zu tun.
Und dann hat es sich verlaufen. Du weißt nicht mehr wie und wann, aber irgendwie hast du das Ganze aus den Augen verloren, es wurde mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt, überlagert von Hobbys, Familie, Ehe.
Stetes Hinterfragen, du weißt gar nicht mehr, worum es eigentlich ging. Gibt es einen Gott? Gibt es einen Ruf Gottes auf dem Leben eines Menschen? Ruft Gott Menschen heute?

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2017

Billy Graham am 17.03.1993 in Essen, 1. Abend

Billy Graham war am 17.03.1993 der Sprecher von Pro Christ. Erlauben Sie sich 1 Stunde, in der Sie einen der weltweit bekanntesten Evangelisten hören, er predigt – über Jesus Christus.

Sie können auch nach Beginn des Abspielens im Video rechts unten auf das You-Tube Simbol klicken und das Video im 16:9 Format anschauen

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2016

Das Evangelium ist heiß!

Nicht kalt oder lauwarm, sondern heiß! Es wird direkt heiß serviert. Lesezeit 3min   Das Evangelium Gottes ist keine Sache für Historiker, Romantiker oder Verklärer – das Evangelium muß direkt und kochend heiß aufgetischt werden.

Lauwarm oder abgekühlt ist es nicht mehr das Evangelium, sondern nur noch ein Abklatsch, eine vielleicht für Geschichtsforscher interessante erbauliche Erinnerung an die Zeiten der Erweckung eines Luther, Wesley, Evan Roberts.…

Menschen lesen deren Bücher oder fahren zu ihren Gräbern, sie huldigen ihrer Hingabe und sitzen ansonsten in den kalten Bänken einer Kirche, die mit dem heißen, packenden Evangelium Gottes auch nie nur etwas zu tun gehabt haben scheint.

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2016

Wenige sind auserwählt.

Im Himmel Gottes sind einmal nur Auserwählte.  Lesezeit 1-2min   Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt. Viele Menschen hat Gott bereits aufgefordert: Glaube doch an mich, ändere dein Leben, höre doch, glaube an meinen Sohn Jesus Christus und du wirst in das ewige Leben hineingehen.

Doch viele Menschen schütteln diesen Ruf Gottes wie eine Last von sich ab, sie ignorieren den Anruf Gottes und zeigen einem rufenden, mahnenden, lockenden guten Gott – den Rücken. 

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2016

Gott liebt

anders.   Lesezeit 2 min   Gott kümmert sich direkt ums Zentrum, um das Eigentliche. Ihm geht es um die Liebe des Menschen zu ihm selbst: Hast du mich lieb?

Zentrale Fragen werden zentral gestellt. Sag doch mal: Hast du mich lieb?

Wenn Gott dir diese Frage stellt, hast du eine Antwort?
Neigst du verlegen, nachdenklich den Kopf ? Kramst du in Gedanken nach einer Antwort. Was kommt über deine Lippen auf diese einzige Frage Gottes: Liebst du mich?
Liebst du mich mehr als die anderen?

Wo willst du dein Leben verbringen, mit wem? Mit mir? – fragt Gott dich gerade heute.

(Jetzt bitte nicht ans Kloster denken oder an die Abgeschiedenheit irgendwo hinter Mauern, sondern an den heiligen, allmächtigen Gott, der Menschen beruft und nie wieder loslässt. So wie er seinen Weg ging mit Jesus, seinem Sohn, oder mit Paulus oder mit…wie heißt du gleich?) 

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2016

Jesus tauft und predigt Umkehr

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft      Lesezeit 3min   nicht lange danach sah man Jesus selbst taufen. Er tauchte Menschen im Wasser unter, die wohl, ähnlich wie bei Johannes, ihre Sünden bekannten. Ebendasselbe, was Johannes der Täufer gemacht hatte, machte Jesus nun. Er rief ein ganzes Volk zur Umkehr. Obwohl Johannes prophezeite, dass Jesus mit heiligem Geist und Feuer taufen würde, bediente sich Jesus erstmal der vorhandenen, bekannten Mittel – am Jordan war Wasser.

Bald kamen die Menschen zu Jesus anstatt zu Johannes dem Täufer, der sich selbst als Vorbereiter und Wegbereiter des Sohnes Gottes sah: „Er muss größer werden, ich muss kleiner werden“.

Jesus predigte Umkehr und Nachdenken in allen Varianten. Er taufte zur Umkehr und er lehrte das Volk – manchmal tagelang – was in den Augen Gottes wichtig ist.

Euch wurde gesagt: Auge um Auge, Zahn um Zahn, ich aber sage euch, dass ihr eure Feinde lieben sollt und für die beten sollt, die euch hassen…

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2015

Die Schöpfung bewahren – unser Auftrag?

Gott sprach zum ersten Menschen: Macht euch die Erde untertan! Herrscht über die Tiere!

Dummerweise ließ sich Eva jedoch bald vom Tier beherrschen, sie glaubte den Lügen der Schlange, dass Gott ihr das Gute nur vorenthalten wolle. Ihre Handlungen hatten fatale Folgen für Menschen und Tiere, denn der Tod kam ins Spiel nachdem Gott ihn als angedrohte Strafe ausgesprochen hatte.

Jetzt musst du sterben!

Die ganze Schöpfung war seitdem seufzend, knirschend unterwegs – sie ist es bis heute. Sie wartet auf Erlösung zurück zum Garten Eden.

Eden ist der Inbegriff von Vollkommenheit, reine Gemeinschaft mit Gott. Eden bedeutete: Alles war in Ordnung, kein böser Gedanke trübte die Gemeinschaft des Mannes mit der Frau und der Menschen mit Gott, der bei Einbruch der Dunkelheit zu Besuch kam. Es gab nichts Verwerfliches bei Menschen oder Tieren. Doch da war die Schlange mit ihrem Gift, ihren bösen Gedanken…..Sie war tatsächlich da. Abgesehen von ihr – Klarheit und Frieden.