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2018

Du bist bei mir

Du bist bei mir

Wie viele Bauklötzchen kann man aus dem Turm herausziehen, ohne dass er umkippt? Wie stark kann man ihn aushöhlen, wann fängt er an zu kippen? Wann ist seine Grenze erreicht, seine Statik bedenklich, nimm ihm noch das eine Klötzchen weg, dann kollabiert er wie ein sinkhole, es beginnt ein bodenloses Rutschen.

War er nicht eigentlich stabil gewesen? Seine Ehe war vorbildlich, die Kinder auch. Er war kein Papa, der keine Zeit hatte, sondern ein aktiv zugewandter Vater, der sich für seine Familie am Wochenende explizit Zeit nahm. Sie machten zusammen wunderbare Ausflüge als Familie, er und sie gingen Arm in Arm und wirkten so glücklich.

Jemand in der Familie starb, es war die eigene Schwester, mit der er als Kind so viel zusammen unternommen hatte, sie waren wie Pech und Schwefel gewesen, wie eine kleine verschworene Gemeinschaft. Der Krebs hatte sich von der Brust bis zur Lunge durchgefressen und verrichtete seine lautlose Zerstörung bis sie nicht mehr lautlos war.

Er betete sehr wohl zu Gott um Heilung.

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2017

Du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben!

Durch den dichten Nebel des angebrochenen Tages kommt eine glasklare Botschaft zu dir. Gott spricht: „Mein Kind, du sollst nicht sterben, sondern du sollst leben – deine Kurzschlüsse, deine verdunkelten Gedankengänge erscheinen dir momentan logisch aber sie bringen dich nicht zur Lösung des Problems, wo deine Erlösung wartet, sondern sie sind eine Verführung zum Kurzschluss. Ich, der Herr des Lebens sage dir, du sollst leben und nicht sterben!“

Bei entsprechend eingenebelter Wetterlage scheint einem manchmal jeder Weg, egal in welche Richtung, unsinnig und als der jeweils falsche Weg. Man oder frau sieht keinen Sinn, die getroffenen Entscheidungen sind kaum rückgängig zu machen und so steht man vor dem Pulver der Scherben, die unter der Sohle auf dem eingeschlagenen Weg zerknirschen. Tränen in den Augen, ist der Blick gesenkt oder schaut er nach oben? – Alles scheint sinnlos. Doch kommt aus dem Nebel ein Satz wie klares Wasser, kristallklar: „Du sollst leben!“ 

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2016

Wilhelm Busch – Lobgesänge in der Nacht

Wilhelm Busch ist einfach einer der besten deutschen Prediger, die es je gab. Er starb 1966 mit 69 Jahren. Seither wurden seine Predigten in über 36 Sprachen unter anderem in dem Buch „Jesus unser Schicksal“ millionenfach verkauft. Der Predigtstil ist heutzutage erstmal gewöhnungsbedürftig, man braucht ca 10 Minuten um sich hineinzuhören. Er predigt erschütternd, wer die Predigt bis zum Ende hört, ist tief berührt und wird beschenkt durch den Glauben dieses Mannes Gottes. Hören Sie hier rein….    hier startet diese etwas ältere schöne Predigt direkt nach ca 2 Sekunden

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2016

Warum verbietet Gott Homosexualität?

Gott lehrt im neuen Testament klar, dass gelebte Homosexualität Lesezeit 3min    keine von ihm akzeptierte Lebensform ist, vielmehr wird Homosexualität dargestellt als negative Folge, weil Menschen eher die Natur, den Stein oder einen anderen Menschen anbeteten als den Schöpfer, der alles gemacht hat. Gott empört sich darüber.

Aber warum verbietet Gott Homosexualität eigentlich, wen interessiert es eigentlich wer wann mit wem Sex hat?

Gott klärt auf: Ein Mann, der mit einer Frau eine sexuelle Beziehung hat, vereinigt sich mit ihr, dass sie „ein Fleisch“ werden. Er gibt etwas von sich, sie gibt etwas von sich, beide verschmelzen zu einem Fleisch. Das schreit nach lebenslanger Treue.

Gott verlangt lebenslange Treue mit folgender Hypothek: Der Mann verpflichtet sich, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Christus seine Nachfolger, die Gemeinde, liebt. Die Frau verpflichtet sich, den Mann ehrenvoll zu behandeln und ihn als übergeordnet zu betrachten, aber nicht ebenso wie Gott übergeordnet ist. Beide sollen sich nicht körperlich voneinander entziehen (Ausnahme: Nach gegenseitiger Absprache für eine kurze Zeit), sondern der Körper der Frau „gehört“ dem Mann, ebenso auch umgekehrt. Der Mann respektiert die Frau als schwächer und behandelt sie ehrenvoll. Beide achten sich gegenseitig höher als sich selbst. Direkt bei der Eheschließung wird auch schon der Scheidungsrichter festgelegt, er soll „Tod“ heißen.