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2020

[klimavandl] Klimawandel anno 2020

Alle Kirchen hatten sich vereinigt. Sie waren sich darin einig, dass jedes Kirchenmitglied, ob groß oder klein, zuallererst den Klimawandel anerkennen würde inclusive daraus entstehender Folgen und dass jede Art der Leugnung, dass der Klimawandel ein menschengemachter sei, von den Kirchen abgewiesen würde. Und dass der Kampf gegen das Wetter, gegen die Abkühlung des Wetters, äh Erwärmung, von allen mit den zur Verfügung stehenden Kräften geführt werden müsste. Von den Kirchen erwartete man eher mehr, da ja zu hoffen wäre, dass ihnen Gott beistände beim weltweiten Kampf gegen Klimaleugner.

Als Belege nahmen die Kirchenvorsteher Worte Gottes von der Bewahrung der Schöpfung vom recht verstandenen Glauben an den Erhalt der Schöpfung. Infolgedessen das Spurengas CO2 (0,04% der Luft, für Pflanzen überlebenswichtig) komplett vermieden werden müsste. Kirchen, Vereine und selbst Firmen sahen sich gezwungen, Stellungnahmen abzugeben, in Übereinstimmung mit den höchsten Ämtern des Staates zeigten sie sich ihrer Verantwortung bewusst.
Frau Merkel wörtlich: „Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet – ökologisch, ökonomisch, sozial – den Klimawandel in den Griff zu bekommen.“ hier

Da die Imame in den deutschen Moscheen wieder nicht als Zeichen der Dankbarkeit und Integration Klimasorgen thematisierten, beeiferten sich umso mehr Kirchen und Gefolgsleute.
Milliardenschwere Opfer zugunsten des Wettergottes wurden angesagt. Zuerst die Stromerzeugung, dann die Heizung, die Autoindustrie. In Deutschland wurde alles auf den Prüfstand gestellt. Die Azteken brachten zu ihrer Zeit Menschenopfer dar zugunsten des Fruchtbarkeitsgottes für den Regen auf die bestellten Felder.

Wäre Jona als der aus dem Bauch des Fisches ausgespuckte Prophet mit seiner Botschaft durch Deutschland gelaufen: „Noch 40 Tage, dann wird Deutschland untergehen!“ – nein, es war der dürre Club of Rome-Prophet mit seinen düsteren Prognosen, reichlich begleitet von der Pressemeute und nun will Deutschland seine führende Autoindustrie beerdigen.

Nicht die Botschaft „Kehrt um, glaubt an das Evangelium!“, sondern „Kipppunkte wegen Klimakrise“, weswegen der Schmid irgendwann nicht mehr sein Kohlefeuer anheizen dürfen soll.

Nicht, dass ein Volk betroffen ist von seiner Gottesferne, von seinem Mangel, der Trennung, ja Feindschaft gegen den heiligen Gott und tief getroffen fragen würde: Was muss ich tun? Wenn sich ein Volk dermaßen getroffen niederknien würde – nicht vor einem Menschen, nicht vor einem grünen Klimaprediger, nicht vor einem Baum auch nicht vor einem Verkündiger des Evangeliums, nicht vor einer Bibel sondern vor dem dreimal heiligen, unsichtbaren Gott, der alle Menschen geschaffen hat – wenn dieses Volk doch endlich umkehren würde.
Stattdessen:
Die Führer dieses Volkes sind Verführer und die ihnen folgen sind verloren. hier

Rolf du sprichst so hart, könntest du nicht ein bisschen hoffnungsvoll geschmeidig, elegant, inclusiv, umarmend Worte der Versöhnung sprechen?

Wenn in einem Betriebssystem ständig Hintergrundprogramme laufen, ständig irgendwelche downloads runtergeladen werden, die den Arbeitsspeicher blockieren, kann der Computer irgendwann nicht mehr seine eigentliche Arbeit durchführen. Dann braucht es eine Systembereinigung, einen anständigen malware-Filter, der den ganzen Plaster rückstandslos entfernt. Löse dich von der grünen malware und nimm die Worte Jesu zu Herzen: Du kannst dein Leben nicht um eine Stunde verlängern. Du kannst kein Haar schwarz oder weiss machen. Was im Herzen des Menschen ist, ist das, was ihn verunreinigt, es sind die Gedanken.

Jesus Christus ist die Liebe Gottes für die Menschen, er liebt die Wahrheit, bekenne dich zu ihm.

1 Anwort auf „[klimavandl] Klimawandel anno 2020“

[…] Alle Kirchen hatten sich vereinigt. Sie waren sich darin einig, dass jedes Kirchenmitglied, ob groß oder klein, zuallererst den Klimawandel anerkennen würde inclusive daraus entstehender Folgen und dass jede Art der Leugnung, dass der Klimawandel ein menschengemachter sei, von den Kirchen abgewiesen würde. Und dass der Kampf gegen das Wetter, gegen die Abkühlung des Wetters, … „[klimavandl] Klimawandel anno 2020“ weiterlesen […]

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