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2020

Geboren um zu …

…geboren um zu sterben. Manche Menschen sterben viel zu früh. Ich meine, die Besten sterben zuerst. Nur einer wurde geboren um zu sterben, „ich bin nicht gekommen, dass ich bedient werde, sondern ich diene und helfe anderen und lasse mein Leben zur Erlösung für viele Menschen“, by the way – nicht für alle – sondern „für viele„. Geboren um zu sterben.
Johannes der Täufer, kaum hat man ihn bemerkt – die Schönheit der Flügel des Schmetterlings verwundert angeschaut – wurde er schon geschlachtet.
Geboren um zu sterben, so kann man doch niemanden motivieren, Rolf. Das galt für Jesus, ansonsten sind wir doch geboren um zu leben?

Geboren, um ein Fingerzeig auf Gott hin zu sein, Menschen auf Gott hinzuweisen, zu Gott zu führen. Ich habe diese Ansicht schon oft gehört, dass wir deswegen hier auf der Erde sind, um Menschen zu christianisieren. Naja, evangelisieren, zu Jesus führen, ihnen den Weg zu Gott zeigen. Gefangene besuchen, Kranke besuchen, Hungernde speisen, alles ist dem untergeordnet, andere zu Jesus zu führen, dazu sind wir geboren, geboren um zu evangelisieren. Jesus erklärte, dass er davon angetrieben wird, nicht seinen eigenen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der ihn gesandt hat. Somit war Jesus nicht nur geboren um zu sterben, sondern geboren, das Evangelium zu verkündigen. Wiederum sehr spezifisch ausgewählt: Den Juden, den Israelis sollte er das Evangelium verkündigen und nur denen.

Geboren, sich zu freuen und fröhlich zu sein. Es sich gut gehen zu lassen, bei dem was Gott einem gibt, mäßig zu sein und zufrieden. Auch das hab ich verstanden von der Weisheit Salomos.

Geboren um zu
Geboren um zu….wofür?

Neuerdings grüßen einige Moderatoren mit „bleiben sie gesund“, denn Gesundheit ist nicht alles aber ohne Gesundheit ist alles nichts? Bleiben Sie gesund, wie der Volksmund sagt, „Hauptsache man ist gesund.“- Dabei finde ich es auch erstrebenswert, Hauptsache, die Polizei fahndet nicht nach einem, Hauptsache, es sind keine Leichen im Keller verbuddelt zwischen den Säulen im Beton. Hauptsache man ist gesund, aber was wenn…
…wenn einen die Übeltaten der Vergangenheit einholen? Oder hätten Sie gedacht, dass dieser Mann Kinder quält, missbraucht? Dieser Mann. Wozu ist er geboren?

„Es wäre besser“, sagt Jesus über Judas Iskariot, den Jünger, der ihn zur Verhaftung an die Obrigkeit übergab, geschmiert mit dreißig Silberlingen. „für ihn wäre es besser, wenn er überhaupt nicht geboren worden wäre.

Nachdenken ist kostenlos.
Betrifft Sie das? Wozu sind sie geboren, und wofür sind sie hier? Die Musik, die Künste? Geboren um Gott anzubeten. Tja, Rolf, sagte einer zu mir, das ist die katholische Sichtweise. Geboren, Gott zu danken, ihn anzubeten, ihn zu ehren, sich ihm zu nahen, ihn zu kennen, ihn zu unterscheiden von den Nichtsen, das ist der Grund, wozu wir hier sind.
Geboren in eine neue Hoffnung, deswegen auch genannt „wiedergeboren“, geboren um zu ihm zu gehören, ihm zu vertrauen, ihm unsere ganze Liebe zurückzugeben. Ähnlich wie ein Echo. Der Vater umarmt dich, er herzt dich, er liebt dich wie sein Kind. Bei ihm kannst du dich ausruhen und zur Ruhe kommen. du darfst bei ihm relaxen, er kennt dich, er hört dich, komm jetzt zu ihm.

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2020

Gibt es außerirdisches Leben?

Gibt es außerirdisches Leben, gibt es irgendein Leben außerhalb unserer Erde oder sind wir hier mutterseelenallein, weit und breit nur das Strahlen der Pulsare, das Explodieren der Supernovae. Gibt es noch ein anderes Leben als das, was wir auf der Erde kennen? In den tiefsten Tiefen existieren Flohkrebse, Scheibenbäuche, Mikroben in den höchsten Höhen im Gletschereis und im Permafrost Bärtierchen und Fadenwürmer.

Es wimmelt geradezu von Leben, wenn Sie nur einmal mit den Fingern Ihrer Hand durch die Erde graben, besuchen Sie Millionen Lebewesen!
Aber außerhalb der Erde? Kohlige Chondriten – Meteoriten ziehen bei minus 270 Grad ihre Bahn, glänzend im Sonnenlicht, verschattet ins Abseits. Gibt es außerirdisches Leben?

Zu Ihrem Schrecken: Ja!

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2020

Die Täter, die Heuchler und die auf der Treppe sitzen und zuschauen.

Die Täter, die Heuchler und die auf der Treppe sitzen und zuschauen.

Eine kleine Gruppe emsig arbeitender Leute, die Holzplatten schrauben, montieren, ans Objekt anhalten, anpassen und der Sache noch einmal den letzten Schliff geben und die Arbeit dann mustern, sie scheinen mit ihrem Job ganz zufrieden zu sein, sie machen es gerne.

Dann gibt es die Heuchler in genau derselben Firma, die hier arbeiten aber du siehst nur ihre Hülle, die Bewegungen – ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihr ganzes Wesen ist eigentlich nicht dabei. Du siehst sie, aber sie tun nur so als ob, sie wollen optisch der Erwartungshaltung genügen, die an sie gestellt wird. Man kann auch nicht so schnell eine Stelle wechseln und es sieht doch gut aus, hier dabei zu sein. Man wird doch immer mal gelobt am Ende des Tages, es gibt Ehre und Euros aufs Konto. Von irgendwas muss man leben.

Zehn mal innerlich gekündigt, aber dennoch nicht weggegangen. Sie sitzen in der zweiten und dritten Reihe, blockieren den Raum, manche wurden nach ganz oben gespült, leblose Hüllen.

Könnte nicht ein Hausmeister vorbeikommen oder irgendein Aufräumer, der diese Sargnägel einsammelt, der die Asche zusammenkehrt? Der das Leblose aus der Aula entfernt?

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2020

Haben Sie genug gesehen?

Haben Sie genug gesehen oder soll ich Ihnen weitere Folterwerkzeuge zeigen?

Als die Ameisen verstanden hatten, dass sie den kontaminierten Boden nicht betreten dürfen, benutzten sie sich gegenseitig als Brücke. Sie schwirrten wuselig durch die Gegend, wenn auch seltsam kompliziert und uneffektiv. Aus einem genial funktionierenden Volk war ein umständlich agierender Haufen geworden.

Nun saßen sie da mit ihrem Abstand. Einmeterfünfzig im Kreis gemessen. Die Diakonissenkappe vor den Mund gespannt. Sie desinfizierten Türgriffe, lüfteten auffällig häufig, umrundeten und wichen aus, taten, was nötig war, damit alle schön gesund blieben.
Sie führten Listen mit desinfizierten Händen
hinter Plexiglaswänden,
entwarfen Konzepte, die das Gesundheitsamt
für gut befand.
Berechneten, wie viele Menschen passen
in diesen Raum.
Es wird einfach das Menschenmögliche gemacht,
ähnlich wie im bösen Traum
in der Nacht.
Es gibt die Frühschicht und es gibt die Spätschicht,
damit, wenn sich einer infiziert, er nicht gleich alle infiltriert und der Gesunde nicht dadurch zum Kranken mutiert.
Intubiert.
Ich seh es ja ein, es ist ein hässlicher Reim.

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2020

Die Seufzenden

Die Seufzenden

Hast du den Stadtplan gesehen der schönen Stadt? Mit den breiten Alleen, die rechtwinklig aufeinander zulaufen. Hast du gesehen, wie schön, prachtvoll die Uferpromenade am Zentrum vorbeiführt? Schöne ansehnliche, vorzeigenswerte Straßen.

Eine Vorzeigestadt, außer du gehst nach links, zwei Blöcke weiter, wieder nach links und dann die halbe Treppe runter seitlich in die Gasse, da wo nichts mehr in Ordnung ist, wo keine Bäume stehen, keine Allee, keine Träume. Es ist die Straße der Seufzenden.

Was willst du hier, was willst du hier sehen? Hier wirst du nichts sehen. Aber komm, ich zeig dir diese Straße, die Briefkästen sind teilweise demoliert, wie die Namensschilder, soll ich sagen: wie die Namen? Geh mit mir hinunter, schau sie dir an. Wir sind in der Straße der Seufzenden angekommen.

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2020

Bekehrung

Bekehrung ist das klassisch verwendete Wort für Nachdenken, Mitdenken und Umkehr. Umkehr infolge von Einsicht. Einsicht als Folge der Reue. Reue infolge der Bekehrungspredigt.

Nun ist die klassische Bekehrungspredigt die lautstarke Predigt, die dir irgendwann nach zwei Dritteln die Bibel auf den verhärteten Kopf knallt, um dich umkehrwillig zu gestalten (Ironie aus). Jedenfalls meine ich, dass idealerweise auch irgendetwas verstanden wird von der Liebe Gottes, der Dringlichkeit der Dinge Gottes – und, dass es um dich geht.

Uwe Brinkmann hat dreiundvierzig Minuten zum Thema hörenswert gesprochen, nach 3min:15 findet der Einstieg statt.

Der Audiobeitrag ist original hier veröffentlicht: https://brink4u.com/2020/04/11/wenn-du-gott-nicht-mehr-verstehst/

hier die Präsentation: https://brink4u.com/wp-content/uploads/2020/04/Pr190324.Gottesbild_Lukas-15.cgush_.pdf

Bekehrung
Bekehrung, Umkehr, Umdenken, Nachdenken infolge von Einsicht – Elfi und Uwe Brinkmann.

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2020

Enttäuschungen

Ich sah Augen, die nicht zu hoffen wagten, sie hatten jede Zuversicht längst aufgegeben, vor langer Zeit auch den Glauben mitsamt den Enttäuschungen beerdigt. „Ich kann nicht glauben, ich kann einfach nicht glauben“, waren die Worte einer von Gott Geliebten mit über sechzig Jahren.

Wenn Hoffnung zerfressen wird durch Enttäuschungen, bleibt so etwas übrig wie ein unordentlicher Rübenacker oder Waldstück, durch das der Sturm gefegt hat mit hochstehenden Stümpfen und umgekrachten Bäumen.

Es war eigentlich nicht geplant, dass der Sohn vor der Mutter stirbt – von keinem Menschen war das so geplant. Es zog die Mutter in die Erde hinein, es zog an ihren Knien und raubte ihr beinahe den Verstand. Welcher Glaube, welcher Glaube? An wen?

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2020

Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher

Vor kurzem noch hatten sie in gemeinsamen Konferenzen erklärt, wie sie den Planeten retten wollten. Kleiner hatten sie es nicht. Sie waren hin- und hergejettet, um das Klima gefügig zu machen, dass es sich innerhalb der von ihnen erlaubten Bahnen bewegen würde. Doch das Klima hatte keine Adresse, Straße, HausNr., keine Stadt. So bestimmten sie, dass es mittels milliardenschwerer Ablasszahlungen zu besänftigen wäre.

Das Wasser rann durch die zusammengepressten Hände, es floss auf den Boden. Es ließ sich nicht festhalten.

Die deutsche Industrienation setzte sich mit allen Ländern guten Willens zusammen, um dem Planeten ein Gegengewicht zu verleihen, ein Aufstand der Anständigen. Wir können es schaffen, war die Devise, die Mundwinkel waren angespannt, Schlagschatten der Windrädchen auf dem angestrengten Gesicht.

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2020

Sie hatten die Erde durchseucht, dann kam das Virus

Sie hatten die Erde durchseucht, dann kam das Virus.

Nachdem die Erde durchseucht war, kam das Virus. Die Durchseuchung hatte globale Züge angenommen. Sie bestimmten die Agenda und trommelten auf die Gehirne der Menschen ein. Eines ihrer Dogmen war, dass das Geschlecht des Menschen sozial konstruiert wäre, dass also ein Mann nicht unbedingt ein Mann sein müsste und eine Frau nicht unbedingt weiblich wäre. Diese Gehirnwäsche übertrugen sie auf die Kleinen in den Schulen.

Es waren dieselben, die früher schon gerufen hatten „mein Bauch gehört mir“ und damit eigentlich meinten: Der Embryo, der darin lebt – weiß ich wie es dazu kam? – er wird nicht leben dürfen, weil ich für ihn keine Mutti bin, weil ich ihn nicht leben lassen werde.

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2020

sozialer Abstand

Dann kamen die Ausgehverbote, keiner durfte mehr ohne triftigen Grund die Straße betreten, jeder sollte da bleiben, wo er gerade ist mit seiner vermuteten ansteckenden Krankheit, jeder mit seiner eigenen Seuche.
Die Menschen mussten Abstand voneinander halten.
Das war für einige neu, die gewohnt waren, sich zu umarmen, oder sich mit Küsschen zu begrüssen, hug hug – für andere war es nichts Neues, sie lebten schon lange in sozialer Isolation, sie waren alleine und keiner wusste, ob und wann sie in ihrem Zuhause starben in ihrem Loch.

Sie liefen wie unsichtbar durch die Gesellschaft. Man nahm sie nicht wahr, beim Einkaufen gingen sie auf den Einkaufswagen gestützt an den Regalen entlang. Sie schlurften ein wenig und packten sich ungesundes Zeug in den Einkaufswagen.

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2020

die Seuche

Das Virus war nun in der Familie nachgewiesen worden. Leichtes Fieber, Schüttelfrost. Plötzlich war einer betroffen mit robuster Gesundheit, er war eine deutsche Eiche. Man mied die Familie, es fehlte nur, dass ihr Haus markiert wurde. Sie standen plötzlich unter Quarantäne wegen der Ansteckungsgefahr, damit nicht ein ganzes Volk stirbt.

Keiner konnte sie sehen, ertasten oder fühlen, die Viren waren schwer nachweisbar, manchmal nach zwei, manchmal erst nach über drei Wochen. Die offizielle Quarantäne dauert zwei Wochen aber manchmal dauerte es drei Wochen bis zum Ausbruch. Plötzlich war sie da, die Krankheit breitete sich aus als eine Seuche.
Es wurden Kreise gezogen um Orte mit dem Zirkel auf der Karte. Nervöse Anwesende, die Wirtschaft kollabierte im Nu. Firmen konnten nicht mehr ausliefern. Die Post beförderte keine Pakete mehr in entsprechende Gebiete, Keiner durfte rein oder raus – außer ein paar mutige Kuriere.

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2020

Wie werde ich Christ – Schnellanleitung für Menschen mit kurzer Restlebenszeit

Wie werde ich Christ?

Aufgrund ungünstiger verketteter Umstände im Angesicht der ungünstigen Lage, dass Sie voraussichtlich nicht mehr lange leben werden – dieser Satz trifft übrigens auf die meisten Menschen zu –
die Ärzte haben den Daumen gesenkt und ihnen ist klar, dass Sie dem Tod ins Auge sehen, es stellt sich nur die Frage, sind es Tage, Wochen, Monate oder Jahre? Aus irgendeinem Grund kamen Sie hier auf den Beitrag – wie werde ich Christ? Ich nehme an, es geht Ihnen nicht um eine würdevolle Beerdigung, bei der der Pfarrer salbungsvoll Ihren Lebenslauf glorifiziert, sondern es geht Ihnen ernsthaft um die Frage, wie werde ich Christ und kann ich diese Kurve überhaupt noch kriegen? Ich meine, seien wir doch mal ehrlich: Jahr um Jahr, Jahrzehnt um Jahrzehnt außerhalb von dem gelebt, von dem ich weiß, dass es richtig ist, wenn ich nach dem Willen Gottes gefragt hätte…

Wie werde ich Christ?

Ist es erlaubt, diese Frage zu stellen, nachdem man so lange ausgewichen ist, verdrängt hat. Ist es nicht vielmehr peinlich, in der letzten Minute auf dem Sterbebett nach Gott zu fragen?

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2020

Wir beten von unten nach oben

Da, wo wir sind, ist unten. Wo er ist, ist oben. Unten ist das Land der begrenzten Möglichkeiten. Auch wenn einige denken, sie könnten einfach Hürden überspringen – agieren sie doch äußerst begrenzt. Ein gewöhnlicher Starkregen reicht aus, um sie zurück auf den nassen Boden der Tatsachen zu bringen. Der Tod eines nahen Menschen müsste dir ultimativ klarmachen: Da, wo du bist, da ist unten!

Wo du lebst, gibt es kein schnelles hin und her switchen zwischen Zeiträumen, keinen Eingriff in die Natur. Du würdest es gerne können und dann ist es doch nur der Nebel aus dem Abluftschlauch des Wäschetrockners. Hier unten ist alles endlich, vergänglich und absolut angewiesen auf das Wohlwollen von oben. Oben regiert Güte, Sonnenschein (hier) und Regen über schlechte und gute Menschen. Oben gibt es keine bösen Hintergedanken, (hier) keine Fallen, keinen Wortbruch. Gottes Präsenz ist das pure Leben.

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2020

[klimavandl] Klimawandel anno 2020

Alle Kirchen hatten sich vereinigt. Sie waren sich darin einig, dass jedes Kirchenmitglied, ob groß oder klein, zuallererst den Klimawandel anerkennen würde inclusive daraus entstehender Folgen und dass jede Art der Leugnung, dass der Klimawandel ein menschengemachter sei, von den Kirchen abgewiesen würde. Und dass der Kampf gegen das Wetter, gegen die Abkühlung des Wetters, äh Erwärmung, von allen mit den zur Verfügung stehenden Kräften geführt werden müsste. Von den Kirchen erwartete man eher mehr, da ja zu hoffen wäre, dass ihnen Gott beistände beim weltweiten Kampf gegen Klimaleugner.

Als Belege nahmen die Kirchenvorsteher Worte Gottes von der Bewahrung der Schöpfung vom recht verstandenen Glauben an den Erhalt der Schöpfung. Infolgedessen das Spurengas CO2 (0,04% der Luft, für Pflanzen überlebenswichtig) komplett vermieden werden müsste. Kirchen, Vereine und selbst Firmen sahen sich gezwungen, Stellungnahmen abzugeben, in Übereinstimmung mit den höchsten Ämtern des Staates zeigten sie sich ihrer Verantwortung bewusst.
Frau Merkel wörtlich: „Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet – ökologisch, ökonomisch, sozial – den Klimawandel in den Griff zu bekommen.“ hier