suche ihn

Suche ihn

Du fragst dich, wozu du auf dieser Welt bist. Was ist deine Mission? Wozu bist du da?
Gibt es etwas, das deine Aufgabe ist, dein job, dein fulfillment, wenn du es nicht machst, bleibt es einfach liegen!?
Es findet einfach nicht statt?
Hat dir jemand eine besondere Aufgabe übertragen, von der du vielleicht noch nichts weißt, aber deren Existenz du erahnst? Du weißt, dass da im Hintergrund eine schwere Aufgabe lauert!?
Vielleicht geht sie dir auch ganz leicht von der Hand, wenn alles vorbereitet ist, ist es nur noch die Durchführung der gedanklich bereits durchgespielten Gänge, Szenen, Kämpfe, Siege, am Ende stehst du als Sieger da.

Was ist dein job? Wozu bist du – gerade – auf dieser Welt.
Hätte es eine andere Welt sein können? Wer bist du?
Ein Mensch?
Hast du Gefühle?
Hunger?
Angst?
Die Frage nach dem Sinn des Lebens wird immer wieder verworfen und genauso fühlst du dich dann. Wer hat dich hierher gebracht, hier hinein gestellt und dir den Auftrag gegeben: Suche mich?!
Suche mich!
„Wenn du mich mit voller Kraft und deinem ganzen Willen suchst, wirst du mich finden.“
Kein Geocaching-Spiel. Kein Preisausschreiben, keine fake news von new-Agern.

Dein Zeitkonto wird täglich belastet, ab und zu bekommst du ein kleines bisschen Plus, dann rennst du mal wieder unbedacht ins Minus, aber im Prinzip pendelst du im Tagesrhythmus dem Unausweichlichen entgegen.

Ach so, der Sinn. Wie war das gleich noch mal. Solch eine wichtige Frage kommt leicht unter die Räder des Gefühlsduseligen, der Essensbeschaffung, überhaupt des Banalen. Soviel
Schlaf im Leben eines Menschen. Städte, Länder, Nationen schlafen.
Nur einer ist wach.
Bist du wach?
Sinnst du nach?
Betest du?Suche ihn von ganzem Herzen

Wer hat die Welten geschaffen, wer hat die Sterne ins All gepflanzt? Kennst du ihn?
Wenn das alles unausweichlich ist, der Tod und die Geburt, der Lauf der Sterne oder eines namenlosen Kometen, der irgendwo einschlägt – was machst du hier? Was ist dein Auftrag?
Findest du Ihn?
Findest du ihn heute?

Ablenkung ist allgegenwärtig – so wie er.
Deine Mission heißt: Suche ihn und du wirst Erfolg haben.
Vergiss deine Mission und du wirst nicht wissen, was du hier machst.
All dein Sein ist leer.
Komm zurück und suche ihn.

Suche ihn total und du wirst ihn finden. Er lief über diese Erde und wurde nicht erkannt. Sie schlugen ihn ans Kreuz. Er reagierte: „Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun.“

An welchen Gott glaubst du? Liebst du ihn?

Erschrocken hörten sie Jesus reden, er lehrte anders als die etablierten Gewandträger, die sich und die millimetergenaue Auslegung der alten Schriften wichtig nahmen, wenn es andere betraf. Jesus lehrte wie jemand, der wusste, wovon er sprach ohne besondere Rücksicht auf Befindlichkeiten angesehener Würdenträger zu nehmen. Wehe euch Heuchler, Schriftgelehrte, ihr säubert das Äußere des Bechers, aber innerlich seid ihrer voller Schmutz und Unrat.
Was wird Gott den bösen Weinbauern antun, die sich nicht gescheut haben, seinen Sohn zu töten, ich sage euch, er wird diese Übeltäter umbringen und er wird ihnen den Weinberg wegnehmen und einem anderen geben.

Zuletzt kam der Arbeiter, der sein Guthaben in der Erde vergraben hatte. „Herr, hier hast du dein Geld zurück, ich fürchtete mich, weil du ein harter Mann bist. Du erntest wo du nicht gesät hast“. Der Herr entgegnete. „Du wusstest, dass ich ein harter Mann bin und ernte wo ich nicht gesät habe? Wieso hast du dann mein Geld nicht zur Bank gebracht, dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen? Du böser Arbeiter.“ Er gab das Geld dem erfolgreichen Arbeiter: Wer hat, dem wird gegeben werden; jedoch von dem, der nicht hat, wird auch das weggenommen werden, was er hat.

Zwei werden an der Mühle mahlen, einer wird angenommen, einer wird zurückgelassen werden. Wenn der Sohn des Menschen zurückkommt, werden zwei auf dem Bett liegen, einer wird angenommen, der andere wird zurückgelassen werden.
Wehe euch Chorazin, wenn in Tyrus die Wunder geschehen wären, die hier bei euch geschehen sind, sie wären mit Sack und Asche umgekehrt. Und du, Kapernaum wirst bis in die Hölle hinabstürzen. 

An welchen Jesus glaubst du?

Evangelikale Gemeinden heute

Evangelikale Gemeinden heute müssen achtgeben, dass sie sich mit diesem Jesus identifizieren so wie er in der Bibel dargestellt wird – ganzheitlich. Einige lehren Christus so einseitig, dass es die Zuhörer geradewegs verwundern müsste, würden sie solche Worte hören, wie von Jesus benutzt! Er hatte das komplette Bild in seiner Lehre implementiert, Segen und Strafe! Belohnung und „zurückgelassen werden“. Trost, Aufmunterung, Aufforderung aufzustehen (folge mir nach!) und Warnung.

Alles

Am 04.04.2014 hat Pastor X doch über die Gefahr einer Hölle, einer ewigen Verdammnis gepredigt, er hat es ein bisschen anders in Worte verpackt, so gut er konnte, hat er den Zuhörern gezeigt, dass es auch einen Ernst der Lage gibt.

Aber danach ist er wieder in sein schönes Programm gegangen – Jesus immer nur einseitig rosarot darzustellen, niemals ernste oder mahnende Worte verwenden.

Ich habe ihnen doch gesagt, ich habe doch darüber gesprochen damals am 04.04 2014.

Es war ihm irgendwie peinlich. Das Evangelium war ihm peinlich.

Es sollte keine Drohbotschaft sein, sondern eine Frohbotschaft. Sonntags so kurz vor dem Mittagsessen. Man will ja auch nicht die letzten Seelen aus der Gemeinde hinauskatapultieren. Wie leben schließlich nicht im Jahr 1960, als ein Gerhard Bergmann oder Wilhelm Busch mahnende Worte von der Kanzel sprach. Wie gesagt, ab und zu hab ich’s einfließen lassen.

Keine Identifikation mit Gott

Gott, warum hast du das gemacht? Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Bist du wirklich abgesondert heilig, unnahbar für einen natürlichen Menschen, musste der Sohn Gottes sterben??

Warum erzählte Jesus in so drastischen Worten seine Gleichnisse und immer erklärte er, dass sein Saatgut, das auf schlechtes Land fiel nichts Sinnvolles hervorbrachte, nur gute Erde brachte gute Frucht hervor.

Jesus komplett sehen und ernst nehmen.

Wir müssen aufhören, uns von Jesus die schönen Worte und Sätze rauszupicken und seine Warnsätze ernst nehmen und ins Gesamtbild mit aufnehmen. Auf einmal ist da kein holder Knabe mehr mit lockigem Haar, sondern der Herr.

Wollt ihr mich auch verlassen? Du auch?

Herr, das widerfahre dir nur nicht, dass du gekreuzigt wirst!

Auch diese Antwort von Jesus hierauf ist nicht zimperlich. Jesus war nicht so übersensibel wie er immer (nur) aufgrund des Gesprächs mit der Frau am Brunnen bewertet wird.  

Jesus war kein Sozialpädagoge, kein Weichei, kein einseitiger Lehrmeister, der seinen Jüngern nur Frieden verkündigt hat. „In der Welt habt ihr Angst, aber – hier ist der Trost – ich habe diese Welt besiegt.“

Wer mir nachfolgen will…

…verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich.

Wie kann man diese Worte weich spülen? Vielleicht: Folge deinen Träumen und Gott wird mit dir sein? Oder entdecke deinen Traum und folge ihm nach?

Wir müssen Gott nicht in die Rolle eines unberechenbaren Vaters pressen, der auch mal schlechte Laune hat und je nachdem evtl zuschlägt, alles überwacht und prompt bestraft. Das ist Gott sicher nicht – Jesus tut genau die Werke des Vaters. Der Vater heilt! Vergibt! Bringt zurecht! Und findet deutliche Worte:

Sündige zukünftig nicht mehr, damit es dir nicht noch schlechter gehen wird in Zukunft! – Zehn wurden gesund, nur einer kommt zurück und gibt Gott die Ehre, wo sind die neun anderen?
Wir dürfen nicht weiterhin Gott in die Rolle des Hätschelpapas pressen, der ein bisschen dement ist, nicht meint was er sagt, keinerlei Emotionen hat (die haben immer nur wir?), nein wir müssen Jesu Worte ernst nehmen!

Jesu Lehre ist von Gott!

Wer mich sieht, der sieht den Vater. Niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Wer Gottes Willen tun will, der wird merken, ob die Lehre von Gott ist, die ich hier rede. Besser, du gehst einäugig ins Leben als mit beiden Augen in die ewige Verdammnis.

Identifizierst du dich mit DIESEM Jesus? Komplett, das ganze Paket?
Oder willst du Jesus in Auszügen? In meiner Sekte lehrt man das immer nur so. Man glaubt nicht mehr ans ewige Leben, oder an die Wunder, oder – Gott bewahre!

„Mein Jesus ist nur gut!“
Ja, Gott ist gut und „da wir wissen, dass der Herr zu fürchten ist, versuchen wir Menschen zu gewinnen“.
An welchen Gott glaubst du?
Liebst du ihn?

Wo ist Gott?

Wo ist Gott, wenn ein Schulbus mit 20 Kindern von der Straße abkommt und die Schlucht hinunterfährt?
Wo ist Gott, wenn Assad oder False Flag-Islamisten Giftgas in Syrien einsetzen um ein schnelles Ende herbeizuführen?
Wo ist Gott, wenn Assads Militär Fassbomben auf seine (ehemalige) Bevölkerung werfen lässt?
Wo ist Gott, wenn sich sogenannte Rebellen in Syrien in Krankenhäusern verschanzen und Scharfschützen Menschen abschießen? „Wo ist Gott?“ weiterlesen

Du bist bei mir

Du bist bei mir

Wie viele Bauklötzchen kann man aus dem Turm herausziehen, ohne dass er umkippt? Wie stark kann man ihn aushöhlen, wann fängt er an zu kippen? Wann ist seine Grenze erreicht, seine Statik bedenklich, nimm ihm noch das eine Klötzchen weg, dann kollabiert er wie ein sinkhole, es beginnt ein bodenloses Rutschen.

War er nicht eigentlich stabil gewesen? Seine Ehe war vorbildlich, die Kinder auch. Er war kein Papa, der keine Zeit hatte, sondern ein aktiv zugewandter Vater, der sich für seine Familie am Wochenende explizit Zeit nahm. Sie machten zusammen wunderbare Ausflüge als Familie, er und sie gingen Arm in Arm und wirkten so glücklich.

Jemand in der Familie starb, es war die eigene Schwester, mit der er als Kind so viel zusammen unternommen hatte, sie waren wie Pech und Schwefel gewesen, wie eine kleine verschworene Gemeinschaft. Der Krebs hatte sich von der Brust bis zur Lunge durchgefressen und verrichtete seine lautlose Zerstörung bis sie nicht mehr lautlos war.

Er betete sehr wohl zu Gott um Heilung.

„Du bist bei mir“ weiterlesen

sie bewegten sich nicht oder kaum

sie bewegten nicht oder kaum – 1.+2. Absatz Allegorie

Synoden und Gemeindeverbände im Arbeitskreis christlicher Gemeinden und Kirchen (ACGK) hatten in einer kurzfristig anberaumten Krisensitzung beschlossen, dass nur noch derjenige sein Amt als Pastor, Pfarrer oder Priester ausüben darf, der auf mindestens zehn Menschen verweisen kann, die durch ihn Christ geworden und bis zum Berufseintritt geblieben sind.

Dieser Bescheid wurde sehr kontrovers diskutiert, wurde er doch ohne Rücksprache mit der Basis quasi von oben herab entschieden. Langjährige Pastoren und Gemeindeleiter wurden vor vollendete Tatsachen gestellt. Viele erwägten nun den Austritt aus dem Gemeinschaftsverband, der sie mit seiner Forderung restlos überrumpelte. Nicht mehr der Nachweis einer theologischen Fakultät, nicht profunde Griechisch – oder Althebräisch-Kenntnisse sollten zum Amt befähigen, sondern zählbare vorzeigbare Frucht zum Anfassen. Nimm den Neubekehrten in den Arm! Kopfschütteln….

Man schaute zu Ihnen hoch, sie waren bekannt, eine verlässliche Größe – wenn es drauf ankommt, kann man auf sie zählen, dann sind sie da. Wenn man schon einige Erfahrungen hinter sich hat, ist man logischerweise nicht mehr der Jüngste, nicht mehr so elanvoll, man rennt nicht mehr nach jedem beinahe aussichtslosen Ball – man lässt es etwas ruhiger angehen. Körpersprache, die Körpersprache.  „sie bewegten sich nicht oder kaum“ weiterlesen

Ist Gott zornig?

Die Predigt, wie Gott „tickt“ fand ich gut, bis dann am Schluss der überraschende Satz kam „Gott ist nicht zornig“. (Ja, er ist nicht zornig auf seine Kinder wegen Jesus).
Ich mache mir seit Sonntag darüber immer wieder Gedanken…..

Jesus spricht vom Zorn Gottes! (Gottes Zorn IST heilig). Das neue Testament spricht sehr oft davon. Im alten Testament steht geschrieben, dass es lange braucht, bis Gott zornig wird.  „Ist Gott zornig?“ weiterlesen

die Zeltstadt

Detlef Kauper auf der Zeltstadt 2017

Detlev Kauper Zeltstadt 2017

Einmal im Jahr ist eine Woche lang Zeltstadt in Thüringen (!). Christen hausen im Zelt, im Wohnwagen oder irgendwo dazwischen. Die Zeltstadt ist familiengeeignet und wettererprobt, sie ist irgendwas zwischen Urlaub und Abenteuer, christlichen Inputs, Seminaren oder auch nicht. Man trifft sich hier, wenn man einmal hier war – hat es einen gewissen positiven Suchtfaktor. Nicht jeder mag das Gewusel von vielen Leuten oder Camping schlechthin. Eigentlich bin ich kein Camper, aber hier mach ich bisher jedes 2. Jahr eine Ausnahme…Übrigens: Die sanitären Anlagen und Duschen sind gut.   http://www.die-zeltstadt.de

Disclaimer: Ich verdiene nichts durch diese Empfehlung.

Die besondere Schwere der Schuld

Der Delinquent wird verurteilt. Der Täter hat sich dem ahnungslosen Opfer von hinten genähert und ihn rücksichtslos mit einem Beil erschlagen, danach hat er in Ruhe die Wohnung des Ermordeten durchsucht und nahm Goldschmuck, Bargeld und ein Mobiltelefon an sich. Schmuck und Mobiltelefon verkaufte er am Folgetag an einen Bekannten. Das Urteil lautet lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung, die besondere Schwere der Schuld wird festgestellt, der Täter hat sich als uneinsichtig erwiesen.
Der Straftäter wird abgeführt und muss seine Haftstrafe antreten.

In jedem 4. Land weltweit ist die Höchststrafe der Tod, der ja auch noch in der hessischen Verfassung als äußerstes Strafmittel einer Gesellschaft gegen ihre Übertreter vorgesehen ist.
Übertreter, Delinquenten, Massenmörder, Raubtiere, Vergewaltiger Totschläger, bist du in dieser Liste mit dabei? Hasser, Raubmörder, Tierquäler, Menschenhändler, Habgierige, Erpresser, Gotteslästerer, Trunksüchtige, erkennst du dich wieder? „Die besondere Schwere der Schuld“ weiterlesen

Diese Frau macht mich fassungslos

Die Frau sprengt mal wieder den Rahmen. Sie macht alles anders. Sie macht etwas, womit keiner wirklich rechnet und es lässt alle fassungslos zurück außer einem, der es annehmen und einordnen kann. Sie ist sehr emotional und gibt ihren Gefühlen starken Ausdruck. Nicht mit Liedern oder einem Tanz, kein Kunstwerk sondern diesmal nimmt sie einfach ihre teuerste Flasche Importparfum Marke Edel, Wert über 10.000 Euro – Geld spielt nicht die Rolle – öffnet sie und verschüttet sie über den Kopf. Sofort überall der anheimelnde Geruch. Jesus versteht sofort, was sie macht. Sie schüttet die Flasche über ihm aus.
Was soll das? So eine Verschwendung, das ist nicht sinnvoll verwendet. Man hätte mit dem Geld armen Leuten helfen können. Du hast es verschwendet. Es ist nicht in unserem Sinne.

Jesus unterbricht, „lasst sie!“, er fährt mir in die Parade. „Diese Frau macht mich fassungslos“ weiterlesen

Wenn wir uns selbst richten, werden wir nicht gerichtet.

Wenn du merkst, dass du Scheiße gebaut hast und umkehrst wirst du nicht gerichtet. Wenn du merkst, dass deine Gedanken dabei sind, einer anderen Frau zu folgen, sie schön und nett zu finden und dein Herz sich an sie hängt und du in Gedanken umziehst, ausziehst, deine Frau verlässt – und du bemerkst, dass du der Irrende bist, dass du der Schlafwandelnde bist und kehrst um, du korrigierst diese Gedanken, korrigierst dein Verhalten, du wirst weiterleben. Du wirst nicht gerichtet, denn du hast dich selbst gerichtet, beurteilt. Du hast dein Leben geändert. Sich selbst richten bedeutet nicht, sich selbst ins Schwert zu stürzen, sich zu strangulieren oder eine Strafe auszuüben über sich, sondern umzukehren. „Wenn wir uns selbst richten, werden wir nicht gerichtet.“ weiterlesen

abgetrieben

abgetrieben

Im vergangenen Jahr 2017 haben sich ca 101.000 Frauen in Deutschland für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden.  Hunderttausend Kinder wurden nicht geboren, sondern…..

Wird ein ungeborenes Kind mit der Diagose Trisomie 21 in Verbindung gebracht wird es mit einer 90 Prozentigen Wahrscheinlichkeit

abgetrieben. Circa Neunzig Prozent.

November 2016 verboten französische Gerichte die Ausstrahlung des folgenden Kurzvideos im französischen Fernsehen unter anderem mit der Begründung, das Filmchen könnte verstörend wirken auf Frauen, die ein Kind mit Down-Syndrom abgetrieben haben. Sie verboten es wirklich!  „abgetrieben“ weiterlesen

Der Investor – die Verlängerung der Lebenszeit

Die Verlängerung der Lebenszeit – eine Allegorie

Ungläubiges Staunen, „ich fasse es nicht“, er wollte hundert Aktien der neu emittierenden Firma kaufen beim Börsengang der Fa Longitudine und auf ihn entfiel genau keine Aktie, der Börsengang war tausendfach überzeichnet. Um jede einzelne Aktie des Unternehmens bewarben sich tausend Käufer!
Ungläubiges Axelzucken, Kopfschütteln, es war ein nie dagewesener run auf diese Aktien. Die Firma war weltweit führend in der Analyse, Bewertung, Voraussage und Empfehlung zur Verlängerung der Lebenszeit. Sie hatte den Stallgeruch der Scharlatanerie verlassen und wurde ein ernstzunehmender player irgendwo angesiedelt zwischen Medizin, Diagnostik und Nicht-von-dieser-Welt.
Wollte man die Dienste des Unternehmens in Anspruch nehmen, so musste man sich als Kunde bewerben und durchlief ein langwieriges Auswahl- und Testverfahren, in lohnend erscheinenden Fällen wurde ein Kontrakt gemacht, der gezielte Empfehlungen zur Verlängerung der Lebenszeit beinhaltete zu einem mittleren sechs-stelligen Eurobetrag, wohlgemerkt.  „Der Investor – die Verlängerung der Lebenszeit“ weiterlesen

Glauben – oder lieber aus der Entfernung zuschauen?

Es macht keinen Sinn, den Weg ins Ungewisse weiter zu gehen, zögernd zu warten, zu schauen was kommt. Es macht keinen Sinn ein passiver Betrachter zu bleiben. Vor dir ist der sprudelnde Bach, die Gischt spritzt auf, spring hinein, wage es zu glauben.
Es macht keinen Sinn, abzuwarten, zu denken „ich guck mir das alles von der Seite aus einer sicheren Entfernung an, ich will erstmal die ganze Geschichte abwägen bis nichts mehr abzuwägen ist, bis die letzte Unsicherheit beseitigt ist.“ Wage es zu glauben.
Gottes Weg heißt glauben.

Es ist nicht egal, ob man sich gehen lässt, ob man alle fünf gerade sein lässt und sich heute zur Abwechslung einmal zusäuft.  „Glauben – oder lieber aus der Entfernung zuschauen?“ weiterlesen

Geld beruhigt ungemein und tötet dennoch irgendwas im Menschen

Geld beruhigt ungemein und tötet dennoch irgendwas im Menschen

Und auf Platz 1 ist die Zentralafrikanische Republik. Platz 2 geht an die Menschen aus dem Niger, Platz 3 an den Tschad, auch ganz vorne mit dabei der Südsudan, Mosambik und Eritrea. …dann auf Platz 183 folgen Singapur, Dänemark und schließlich Deutschland (hier 185) und ganz zum Schluss die Schweiz, Australien und Norwegen.
Von den Deutschen waren es nur wenige, die ins Himmelreich hineingingen. Sie waren auf den letzten Plätzen, sie gehörten zu den Letzten. So wie Jesus gesagt hatte: Viele Erste werden Letzte sein. Wehe euch Reichen, ihr habt bereits euren Trost gehabt. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt – dennoch, bei Gott ist es möglich.

Jesus warnte ständig vor dem Betrug des Reichtums, vor dem Gott Mammon. „Geld beruhigt ungemein und tötet dennoch irgendwas im Menschen“ weiterlesen

Jobs und das ganze Getue und Gemache

Wenn man durchs Fernglas verkehrt herum durchschaut, sieht man die Dinge ganz klein – wie ein Mosaik. Alles sieht aus wie eine Spielzeuglandschaft. Manchmal ist es gut, Sachen von weiter weg zu betrachten, Abstand zu gewinnen. Speziell, wenn man bis zum Anschlag in irgendwelchen Beschäftigungen drin ist, Jobs, die die ganze Aufmerksamkeit einnehmen. Hochanstrengende Menschen, manchmal reicht auch eine rebellierende Brennwertheizung, die Einem mit ihrer Störanfälligkeit viel zu viel Energie nimmt (bei mir gerade….).  „Jobs und das ganze Getue und Gemache“ weiterlesen

Das Buch des Lebens      

Das Buch des Lebens      
Halle dunkel, menschenleer und doch Lärm, Stimmen, Geräusche.
Das Schicksal eines jeden. Man tritt nicht im Verbund vor Gott, händchenhaltend, Keiner wird mit seinem Partner zusammen antreten, sondern jeder stirbt für sich separat. Die weitläufige Halle lässt dich gewahr werden, dass Tote weiterleben, weil Seelen unsterblich sind. Du hattest es immer gehört in den Kirchen aber es schien dir unglaublich. Aber tatsächlich, du lebst immer noch. Zwar hast du keinen gewohnten Körper mehr, aber – irgendwie – jetzt bist du hier. Es ist das Leben danach. „Das Buch des Lebens      “ weiterlesen

Das Gespräch des Herzens

Das Gespräch des Herzens

„Hi grüß, dich, hab dich länger nicht gesehen, wie gehts so?“ – „Gut soweit“ ist die Antwort, „ich mach gerade eine Weiterbildung und hab in vier Wochen die Prüfungen, das ist alles ein bisschen viel, aber da muss man eben durch.“
Ganz tief in ihr drin ist eine Anklage gegen ihre Schwiegermutter, sie wollte, dass ihre Schwiegermutter sich öfter um ihre Kinder kümmern würde, damit sie mehr Zeit für ihre gesellschaftlichen Ambitionen hätte. Aber sie sagt es nicht, weil die Schwiegermutter eben nicht mehr Zeit für die Kinderbetreuung investieren will. Aber dennoch grummelt dieser Gedanke im Untergrund herum. Ab und zu ist er wie ein Hintergrundgeräusch im Unterbewusstsein zu hören. `Meine Schwiegermutter oder mein Mann oder sonst irgendjemand sollte sich mehr um die Kinder kümmern. Ich bin überlastet, es ist alles zu viel. Hilfe.´ Oder: `Ich werde nicht wertgeschätzt hier, für das was ich tue bekomme ich nicht genügend Lob oder Anerkennung.´  „Das Gespräch des Herzens“ weiterlesen